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AgfaPhoto Online Angebote und Markeninfos

AgfaPhoto Produkte

AgfaPhoto CR1620

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ab 0,98

AgfaPhoto APTL64416E

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ab 111,29

AgfaPhoto APTS1710E

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ab 38,96

AgfaPhoto APTS1082E

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ab 52,88

AgfaPhoto APTBTN5500E

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ab 27,91

AgfaPhoto APTBDR3200E

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ab 62,30

AgfaPhoto APTBDR6000E

AgfaPhoto APTBDR6000E

ab 31,56

AgfaPhoto APTBDR4000E

AgfaPhoto APTBDR4000E

ab 39,96

AgfaPhoto CD-R

AgfaPhoto CD-R

ab 7,25

AgfaPhoto AP18020A6

AgfaPhoto AP18020A6

ab 1,67

AgfaPhoto 350080

AgfaPhoto 350080

ab 9,95

AgfaPhoto AF 6071PS

AgfaPhoto AF 6071PS

ab 122,01

AgfaPhoto Wild Top

AgfaPhoto Wild Top

ab 249,00

AgfaPhoto SD Card 1 GB

AgfaPhoto SD Card 1 GB

ab 10,51

AgfaPhoto SD-Card 2GB

AgfaPhoto SD-Card 2GB

ab 4,49

AgfaPhoto LeBox Ocean

AgfaPhoto LeBox Ocean

ab 6,19

AgfaPhoto DVD-RW

AgfaPhoto DVD-RW

ab 10,18

AgfaPhoto DVD+RW

AgfaPhoto DVD+RW

ab 10,20


 

Über AgfaPhoto

Kontaktinformationen

AgfaPhoto Holding GmbH

Chemiepark Leverkusen, E15
51301 Leverkusen


Service-Hotline
0221-2587841
Wissenswertes über Agfa Photo
Die AgfaPhoto Holding GmbH ist international im Bereich der Fotografie und bildgebenden Medien tätig. Zu dem breiten Sortiment zählen Digitalkameras, Videokameras, Speichermedien und LCD-Bildschirme.

Historischer Firmenhintergrund
Das Unternehmen Agfa hat seinen Ursprung bei der 1867 gegründeten Gesellschaft für Anilinfabrikation mbH in Rummelsburg bei Berlin. Die Chemiker Paul M. Bartholdy und Carl A. von Martius haben sich mit dem Färben von Stoffen befasst und unter anderem den Farbstoff Bismarckbraun entwickelt.

Nur fünf Jahre nach der Firmengründung erwarben die beiden Unternehmer eine chemische Fabrik in Berlin Treptow. Das erworbene Unternehmen war seit dem Jahre 1850 ebenfalls mit der Herstellung von Farbstoffen beschäftigt, sodass sich das Know-How der beiden Unternehmen hervorragend ergänzte. Nach der Fusion entstand im Jahre 1873 die Firma mit der Bezeichnung „Actien-Gesellschaft für Anilin-Fabrikation“, woraus die Abkürzung AGfA entstand, welche im Jahre 1897 als Warenzeichen eingetragen wurde.

Die Produktionsanlagen von Agfa wurden mehrmals erweitert und erhielten sogar bereits 1882 ein eigenes Labor. Um der hohen Nachfrage nach Filmmaterial gerecht zu werden und eine gleichbleibende Qualität zu sichern, eröffnete Agfa im Jahre 1896 ein Werk in Greppin. Zum einen waren an dem neuen Standort die Löhne sowie die Energiekosten niedriger und zum anderen konnte in der deutlich saubereren Umgebung besseres Filmmaterial produziert werden, als in der Großstadt. Im Jahr 1910 entstand somit die weltweilt zweitgrößte Fabrik für Filmmaterial in Wolfen.

Während des ersten Weltkrieges wurde die Produktion auf Röntgenplatten und Filme zur Luftbildfotografie umgestellt, da die Exportmärkte wegfielen. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Agfa das Problem, dass sich die Niederlassungen in verschiedenen Besatzungszonen befanden und die geschäftlichen Aktivitäten in einem gemeinsamen Unternehmen erschwerten. Bis 1957 gelang es Agfa, nur die Agfa AG für Photofabrikation in Leverkusen mit der Agfa-Camerawerk AG aus München wieder zu einem Unternehmen zu vereinen. Der Name lautete Agfa AG Leverkusen. Die Filmfabrik in Wolfen wurde im Laufe der Zeit zum Produzenten von DDR-Filmmaterial und benannte sich 1964 in ORWO um, was für Original Wolfen stand.

In den 1950er-Jahren und den 1960er-Jahren vergrößerte sich Agfa durch die Übernahmen zahlreicher kleinerer Unternehmen, die sich vor allem auf die Produktion von Spiegelreflexkameras verstanden oder genreähnliche Erzeugnisse anboten. Durch dieses Wachstum übernahm Agfa im Jahre 1964 das belgische Unternehmen Gevaert und firmierte anschließend als Agfa-Gevaert-Gruppe. Im Jahre 1981 wurde diese Unternehmensgruppe von der Bayer AG übernommen.

Agfa Photo heute
Zu den heutigen Schwerpunkten zählen zahlreiche Digitalkameras für unterschiedliche Anwendungsgebiete, digitale Camcorder mit erstaunlich geringen Abmessungen, digitale Bilderrahmen mit diversen Extras wie beispielsweise einem Radiowecker oder einer Lederhülle sowie unterschiedliche Speichermedien. Um dem Ursprung des Unternehmens Agfa Photo gerecht zu werden, beinhaltet das Sortiment auch noch Filme und Einwegkameras, die nach wie vor für die analoge Fotografie geeignet sind. Das umfangreiche Fotozubehör lässt ebenfalls keine Wünsche offen, da hier sowohl an die digitale, wie auch an die analoge Fotografie gedacht wurde. Für das Homeoffice bietet Agfa Fotoscanner an und im professionellen Bereich kann man bei Agfa auch Minilabore oder Chemikaliensets für die Filmentwicklung erwerben.