Herstellerinformation APPLE Computer GmbH

Firma
APPLE Computer GmbH
Dornacher Str. 3d
85622 Feldkirchen
Telefon
Homepage
089-99640-0
http://www.apple.de
Wissenswertes über Apple
Die Apple Inc. stellt Computer, Betriebssysteme, Unterhaltungselektronik und Anwendungssoftware her. Das innovative Unternehmen aus Kalifornien hat nach seiner Gründung 1979 begonnen Personalcomputer herzustellen und galt lange Zeit als der Konkurrent von IBM.

Historischer Firmenhintergrund
Die Freunde Steve Jobs, Ronald Wayne und Stephan Wozniak haben sich im Jahre 1976 dazu entschlossen, in Los Altos eine Computerfirma zu gründen und selbst entwickelte Systeme zu verkaufen. Die ersten Rechner wurden noch in einer Garage zusammengesetzt und entsprachen dem Entwurf von Stephan Wozniak.

Eine Menge Mythen und lustiger Geschichten sind mit der Gründungsgeschichte von Apple verbunden. So kursieren verschiedenste Aussagen über die Entstehung des Firmennamens. Es heißt zum Beispiel, dass der Name von einer Kommune mit der Bezeichnung „Apfelgarten“ abstammen würde, oder dass Steve Jobs den Namen im Scherz vorgeschlagen hätte und es keine besseren Ideen gab.

Für die Firmengründung am 01.04.1976 stand ein Startkapital von 1.750 Dollar zur Verfügung, welches aus dem Verkauf eines VW-Busses und eines Taschenrechners stammen soll. Mit dem Verkauf des ersten Personalcomputers von Apple, dem Apple I, erwirtschafteten die 3 Gründer genug Kapital, um 1977 eine „richtige“ Gesellschaft zu gründen, bei der Ronald Wayne allerdings nicht mehr dabei war.

Nach dem Apple I folgte logischerweise der Apple II, welcher sich bis 1985 circa zwei Millionen Mal verkauft hat und damals als erfolgreichster PC galt. 1984 entwickelte sich der Apple zum Macintosh, der eine günstigere Ausgabe des 1983 erhältlichen Rechners mit dem Namen „Lisa“ war. Besonders innovativ war die Verwendung einer Maus zusammen mit einer grafischen Oberfläche und einem eigenen Betriebssystem. Mit dem „Mac“ gelang Apple der Schritt zum Massenmarkt.

Ständige Verbesserungen und neue Anwendungen machten den Apple Mac zu einem sehr beliebten Personalcomputer. Bis Mitte der 1990er Jahre nach einem moderneren Betriebssystem gesucht wurde. Viele Systeme mit Bezeichnungen wie zum Beispiel Pink, Taligent, Copland oder BeOS wurden wieder verworfen, bis Apple im Dezember 1996 das Betriebssystem NeXTStep/OPENSTEP zusammen mit dem Unternehmen NeXT erworben hat. NeXT gehörte Steve Jobs, sodass die Grundlage für die neuen Apple-Generationen gesichert war.

Einer der ersten neuen Rechner mit dem Betriebssystem war der iMac und kam 1998 auf den Markt. Bekannt sind die Modelle MacBook, der MacBook Pro und der Mac Pro, die für verschiedenste Anwender konzipiert wurden. Die jüngsten Produkte widmen sich den Anwendern, die einen Personalcomputer auch zur Unterhaltung verwenden möchten, sodass seit 2006 Intel-Prozessoren verwendet werden. Im reinen Unterhaltungsbereich stellte die Firma Apple die kleinen MP3-Player, die sogenannten iPods, her und erfand das iPhone. Dieses Mobiltelefon mit Touchdisplay vereinigt in einem Gerät eine Datenbank, einen MP3-Player, eine kleine Spielkonsole, ein Navigationsgerät sowie weitere nützliche und unterhaltsame Anwendungsmöglichkeiten. Das iPhone wird regelmäßig auf den aktuellsten technischen Stand gebracht und gilt unter Apple-„Anhängern“ als unverzichtbares Kommunikationsgerät.

Die neueste Generation der Notebooks besticht durch sein extrem schlankes Design, welches eine hohe Leistung mit leichter Bauweise verbindet. Durch das Reduzieren auf wesentliche Bestandteile und den Verzicht eines DVD-Laufwerkes, ist das MacBook Air sehr schmal und passt in jede Aktentasche.

Aktuelle Schwerpunkte
Im Hardwarebereich stellt Apple unterschiedliche Notebooks für die verschiedensten Anwendungsbereiche her. Als Desktoplösung gibt es den iMac, der den Rechner in einem Monitor integriert hat oder den Mac Pro, der sehr gut geeignet ist für anspruchsvollste Arbeiten im Grafikbereich oder bei der Verarbeitung von Video- und Audiodaten.

Zum Produktportfolio von Apple gehört außerdem eine breite Palette der unterschiedlichsten MP3-Player. Aufgrund des umfangreichen Angebots findet jeder Anwender das passende Gerät. Der „iPod Nano“ spielt sowohl Musik wie auch Videos ab, der „iPod shuffle“ hingegen nur Musik und der „iPod touch“ bietet ein komplettes Multimediazentrum.

Durch das Musikportal iTunes gewinnt Apple in dem Bereich der Musikvermarktung eine hohe Bedeutung. Denn dort kann fast jeder Titel direkt aus dem Internet auf das entsprechende Gerät geladen werden und sogar Spiele oder sogenannte Apps online zur Verfügung stehen. Diese Form der Vermarktung ist sehr kostengünstig für den Betreiber und stellt ein weiteres Standbein des inzwischen ungefähr 35.000 Mitarbeiter starken Unternehmens dar.

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