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Bilora Online Angebote und Markeninfos

Bilora Produkte

Bilora Trolley

Bilora Trolley

ab 88,99

Bilora FB1-C1

Bilora FB1-C1

ab 34,99

Bilora Shell Bag VI

Bilora Shell Bag VI

ab 13,49

Bilora Ural Square

Bilora Ural Square

ab 14,90

Bilora Black Magic II

Bilora Black Magic II

ab 84,90

Bilora LSM-25

Bilora LSM-25

ab 7,61

Bilora 327-R

Bilora 327-R

ab 39,90

Bilora Voking VK110-N

Bilora Voking VK110-N

ab 147,99

Bilora Voking VK110

Bilora Voking VK110

ab 147,99

Bilora 545

Bilora 545

ab 16,43

Bilora 549

Bilora 549

ab 56,90

Bilora 548

Bilora 548

ab 32,89

Bilora Kugelkopf 3211

Bilora Kugelkopf 3211

ab 46,90

Bilora Eco Charger

Bilora Eco Charger

ab 16,95

Bilora LSM-20

Bilora LSM-20

ab 11,30

Bilora LCD Guard 2.8

Bilora LCD Guard 2.8"

ab 8,99

Bilora LCD Guard 2.7

Bilora LCD Guard 2.7"

ab 11,98

Bilora BY-WM5

Bilora BY-WM5

ab 148,99

Bilora Boya BY-V02

Bilora Boya BY-V02

ab 66,90

Bilora Boya BY-SM80

Bilora Boya BY-SM80

ab 47,99

Bilora Luxus

Bilora Luxus

ab 11,59

Bilora B-Pouch XL

Bilora B-Pouch XL

ab 10,65

Bilora B-Pouch L

Bilora B-Pouch L

ab 9,29


 

Über Bilora

Kontaktinformationen

Kürbi-Otto Tönnes GmbH

Ülfe-Wuppertal-Str. 1-3
42477 Radevormwald


Service-Hotline
02195-677-032
Webseite

Wissenswertes über Bilora
Bilora ist bekannt als Hersteller für Fotozubehör und Kunststoffteile. Zudem gehört Bilora seit 1909 zu den führenden Herstellern von Kamerastativen.
Bilora setzt sich aus Teilen der Namen Kürbi Niggeloh Radevormwald zusammen.

Historischer Firmenhintergrund
Gegründet wurde das Unternehmen am 1. Februar 1909 in Barmen-Ritterhausen als Kürbi&Niggeloh. Damals wurden Stative, Notenständer, Hut- und Postkartenständer hergestellt. Im November 1911 erhielten die beiden Firmengründer Wilhelm Kürbi und Carl Niggeloh die Baugenehmigung für ein Fabrikgebäude in Radevormwald. Auf 1200 qm wurde fortan entwickelt, produziert und verwaltet.

Mitte der dreißiger Jahre wurde die erste Kamera, die „Bilora Box“ hergestellt. Trotz großer Konkurrenz durch Agfa, Kodak oder beispielsweise Zeiss Ikon, riskierte Bilora die Produktion. Die Bilora Box wurde sogar mit einem Preis von 6 Mark teurer als die Konkurrenz vermarktet. Von Vorteil war, dass Bilora sich mit anderen Produkten in der Fotobranche bereits einen guten Namen gemacht hatte.

1936 brachte Bilora die Stop-Box auf den Markt. Das interessante Merkmal dieser Box war die Doppelbelichtungssperre, die zu dieser Zeit die wenigsten Fotoapparate besaßen. Noch im selben Jahr ging Bilora einen Vertrag mit Voigtländer ein, für den die Voigtländer-Box gebaut wurde. Schon 1939, nachdem der 2. Weltkrieg ausbrach, musste die Produktion umgestellt werden. Kameras und Stative waren in den Augen der Machtheber keine kriegsgewichtigen Geräte mehr. Antennen und Teleskopantennen wurden fortan hergestellt, hierbei waren die Erfahrungen im Stativbau mit Sicherheit von Vorteil. Nach dem Ende des Krieges wurden erste Luftpumpen und Strahlregler für Wasserhähne von Bilora hergestellt. 1946 lief die Kameraproduktion erst wieder an, allerdings vorerst nur für die britische Rheinarmee. Bereits 10 Jahre später wurde die 1 Millionste 6x9 Box hergestellt. Kameras für Agfa, Zeiss Ikon und Yashica wurden in den sechziger Jahren produziert.

Mit den Jahren erhielt Kunststoff eine immer größer werdende Bedeutung, so baute Bilora 1965 eine eigene Kunststofffertigung und –Verarbeitung auf. Zehn Jahre später endete die Kameraproduktion. Der Fokus von Bilora lag fortan in der Produktion von Stativen, Kamerazubehör und in der Kunststoffverarbeitung. 1978 wurde das Unternehmen um ein zweites Werk im Gewerbegebiet des Ortes für die Kunststoffverarbeitung errichtet. Bis heute sind dort auf 12.000 qm Lager und Fertigung untergebracht und die Produktion läuft auf modernsten Maschinen fast rund um die Uhr.

Otto Tönnes war der erste Handelsvertreter, der zur damaligen Zeit die Produkte an die vielen verschiedenen Fotohändler verkaufte. Während der Kriegszeit im Lazarett in Berlin dachte er über einen markanten Produktnamen nach, der sich bei Händlern und Endverbrauchern gleichermaßen einprägen sollte. Otto Tönnes entwickelte aus den Namen der beiden Firmengründern und dem Standort der Firma auf folgende Weise den noch heute in der Welt bekannten Produktnamen: KürBI + NiggeLoh + Radevormwald = BILORA. Somit erfolgte die Umbenennung der Firma im Jahre 1919.

Bilora heute
Das Unternehmen stellte sich mit dem Erfahrungspotenzial von Kunststoff- und Metallkombinationen auf neue Produkt- und Produktionsbereiche um. Das Unternehmen Bilora präsentiert sich als kompetenten Hersteller von Präzisionsformteilen aus technischen Kunststoffen und ist geschätzter Partner für Firmen mit anspruchsvollen Produktionsprogrammen.