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Daniel Wellington Produkte


 

Über Daniel Wellington

Kontaktinformationen

Daniel Wellington AB

Västra Ågatan 16
SE-753 0 Uppsala


Alles begann mit einer Reise

Als der Schwede Filip Tysander von einer Reise, in denen er unter anderem Großbritannien besuchte, wiederkam, blieb ihm eine Begegnung mit einer Person besonders in seinem Gedächtnis. Bei dieser Person handelt es sich Daniel Wellington. Doch wieso manifestierte sich dem jungen BWL-Studenten die Erinnerung an diesen Herren? Und dies offenbar so sehr, dass der Schwede sein wenig später gegründetes Unternehmen nach ihm benannte. Die Antwort auf die Frage kennt wahrscheinlich nur Filip Tysander selbst. Er schwärmte jedoch von der vornehmen und dennoch bescheidenen Art, die Daniel Wellington ihm vorlebte. Zudem betonte Tysander immer wieder den Stil des Briten. Besonders fielen ihm seine Uhren auf. Seine durchaus teuren und luxuriösen Uhren trug Wellington nämlich an alten, gebrauchten Natobändern. Ihren Ursprung finden jene Bänder in der britischen Marine, wo Taucher diese über ihren Anzügen trugen.

Wieder in seiner Heimat angelangt, versucht sich Tysander an den Entwürfen von Armbanduhren. Immer noch bei den Gedanken an den Mann aus Britannien gründete Filip Tysander 2011, im Alter von 26 Jahren, seine Unternehmung. Benannt nach seiner Inspirationsquelle veröffentlichte das Unternehmen „Daniel Wellington“ im selben Jahr die erste Uhrenkollektion. Bis heute bestechen die Armbanduhren durch ein minimalistisches Design. Für die Armbänder der Uhren stehen neben den klassischen Lederbändern auch die Natobänder zur Auswahl, von denen sich der Unternehmensgründer so inspirieren ließ. Eine weitere Besonderheit, die der Hersteller Daniel Wellington seinen Kunden zu bieten hat, ist die Austauschbarkeit der Armbänder. Alle Uhren sind so konzipiert, dass sich das Gehäuse an jedem Band befestigen lässt. Dadurch entstehen den Käufern viele Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Bänder.

Mit der Ansiedlung der hochwertigen Analoguhren im mittleren Preissegment sowie klugen Marketingmaßnahmen, wie die intensive Nutzung von Social Media Plattformen, machten die Produkte schnell auf sich aufmerksam und verbreiteten ihren Absatz. Zu den Aktivitäten in den sozialen Netzwerken zählen auch immer wieder Fotowettbewerbe, bei denen zufriedene Kunden ihre Daniel Wellington stilsicher in die Kamera halten.

 

Die Auswahl an Armbanduhren

Genau wie das Design konzentriert sich auch das Sortiment auf das Wesentliche. Aus diesem Grund werden nur wenige Modelle angeboten. Durch die Gegebenheit diese miteinander auszutauschen, erhält jedoch jeder die Möglichkeit, sich seinen Wünschen am Design hinzugeben. Das Sortiment wird grundsätzlich erst in Damen- und Herrenuhren getrennt, jedoch belaufen sich die Unterschiede eher auf die Größe der Gehäuse und Armbänder als auf das Aussehen.

Aktuell beinhaltet das Produktportfolio nur vier verschiedene Gehäuse. Was sich im ersten Moment nach wenig anhört, erhält durch die vielen verschiedenen Bänder schnell Zuwachs. Die Produktnamen der Armbanduhren ergeben sich aus der Zusammensetzung aus Gehäuse und Armband. Beispielsweise besteht die „Classic Sheffield“ aus dem „Classic“-Gehäuse und einem Sheffield-„Armband“. Mit diesen Bezeichnungen behält man gut die Übersicht von welcher Uhr gerade die Rede ist.

Das ganze Sortiment der Uhrwerke hat gemein, dass das Design auf ein Minimum reduziert wurde. Auf sonstige Funktionen wie Stoppuhr, Wecker oder Mondphase wurde komplett verzichtet. Alle Gehäuse sind in zwei verschiedenen Ausführungen erhältlich, eine Variante in Gold und eine in silberner Farbgebung. Bei den vier unterschiedlichen Uhrgehäusen handelt es sich um die Folgenden:

 

Classic

Der Gehäusetyp „Classic“ gibt exemplarisch den Grundgedanken des Uhrdesigns von dem Unternehmen Daniel Wellington wieder. Bis auf die Striche der Stunden- und Minutenanzeige ziert das elfenbeinweiße Ziffernblatt sonst nur das Markenlogo und Schriftzug. Wegen des reduzierten Designs erscheinen die Uhren in einem edlen Look und sind auch dank ihrer Größe ein echter Hingucker.

Das Classic-Uhrwerk ist für Herren mit einem Durchmesser von 40 mm und für die Damen mit einer Größe von 36 mm ausgestattet. Ansonsten weisen die beiden verschiedenen Modelle der Classic keine Unterschiede auf.

 

Grace

Ebenfalls wie die Classic steht auch die Grace sowohl für Damen als auch für Herren zur Verfügung. Bei beiden Varianten beträgt die Größe jeweils 36 mm. Auf die Markierungen der abgelaufen Minuten wurde bei der Grace verzichtet. So zeigt diese ausschließlich die Striche für die Stunden sowie zwei römische Ziffern an, die 6 und eine 12. Die weitere Reduzierung des weißen Ziffernblattes unterstreicht die edle Optik der Daniel Wellington Grace.

 

Classy

Die Classy ist das einzige Uhrwerk im aktuellen Sortiment, das ausschließlich für Damen konzipiert wurde. Auf dem Ziffernblatt sind die Stundenmarkierungen mit kleinen Swarovski-Steinen abgebildet. Das Design der Classy ist in zwei verschiedenen Größen vorhanden, einmal mit einem 26 mm und mit einem 34 mm Durchmesser. Bis auf die Kristalle von Swarovski wurde auch hier auf sonstige Spielereien verzichtet. Und so ziert auch bei diesem Modell einzig das Logo des Herstellers das weiße Blatt der Uhr.

 

Dapper

Wie das Gegenstück zur Classy wirkt das Gehäuse des Modells Dapper. Das 38 mm große Ziffernblatt wird alleinig als Herrenuhr deklariert und wird auch nicht als kleinere Variante für die Damen angeboten. Als Stundenanzeige dienen bei der Dapper römische Ziffern. Als eine der wenigen Typen besitzt diese Uhr eine weitere Funktion mit der Datumsanzeige. Als optisches Highlight werten die tiefblauen Uhrzeiger das schlichte und eleganten Design nochmals auf.

 

Die Kombination mit mehreren Armbändern

Um trotz des geringen Angebots vielseitige Varianten der Armbanduhren zu schaffen, können die Modelle der Ziffernblätter mit vielen anderen Bändern verbunden werden. Mit dieser Option stehen dir mehrere Lösungen für eine eigene Kreation offen. Da die Uhren schon im Vorhinein so ausgelegt sind, dass sie zu den verschiedensten Anlässen getragen werden können, bietet es sich an, dies mit mehreren Bändern auszunutzen. Auf diese Weise kannst du beispielsweise im Büro oder in der Uni ein klassisches Lederarmband tragen, ehe man für Freizeitaktivitäten zu einem Stoffband wechselt.

Als Namensgeber der Armbänder fungierten hierbei britische Städte, die Erinnerungen an den Ursprung der Inspiration wecken, den wahren Daniel Wellington. Die meisten Bänder stehen in zwei verschiedenen Größen zur Auswahl – die Breite von 20 mm für Herren und entsprechende 18 mm breite Bänder für Damen. Für die Lederkollektion stehen dir folgende Armbänder zur Wahl:

  • Reading
  • York
  • Sheffield
  • St. Mawes
  • Bristol

Die Unterschiede der Lederbänder liegen in ihrem Farbton und ihrer Oberflächenbeschaffenheit. Für die meisten Modelle steht es dir offen, ob die Befestigung in Gold oder Silber gehalten wird. Auch für die Stoffarmbänder stehen dir viele Möglichkeiten offen. Die Unterschiede liegen hier vor allem in den verschiedenen Farbvarianten. Bei allen Modellen handelt es sich um längsgestreifte Farbmuster mit mehreren Farbtönen

 

Verwendete Materialien

Für die verschiedenen Modelle der Armbanduhren wurden die gleichen Materialien verwendet. Eine Daniel Wellington Uhr besteht somit aus den folgenden Werkstoffen: Gehärtetem Mineralglas, Edelstahl (316 L), Edelstahl (316 L) mit Doppelbeschichtung, Italienisches Kalbsleder, Nylon, Silberoxid-Zellen-Batterie.

Alle Uhren dieses Herstellers sind mit der Bezeichnung „3 ATM“ tituliert. Dies bedeutet, dass die Armbanduhren nur wasserabweisend sind, nicht wasserdicht. Für den normalen Alltag reicht die Wasserabweisung gegenüber kurzen Regenschauern oder Spritzwasser aus. Bei stärkerem Regen, in der Dusche oder beim Spülen empfiehlt es sich aber die Daniel Wellington abzunehmen.

Für die Reinigung der Lederbänder sollte auf herkömmliche Seife verzichtet und stattdessen spezielle Lederreinigungsprodukte benutzt werden. Die Reinigung mit Wasser und normaler Seife reicht hingegen für die Nylonarmbänder vollkommen aus.

 

Bestandteil des Preppy-Looks

Als sogenannten „Preppy“-Look bezeichnete man früher die Absolventen von den renommierten Schulen in Amerika, den Preparatory Schools. Viele dieser Absolventen hatten gemein, dass sie aus wohlhabenden Verhältnissen stammen und dementsprechend gekleidet waren. Früher häufig abwertend als Streber oder Snobs verschrien, kam dieser Stil in den vergangenen Jahren weltweit in Mode. Durch Marken wie Lacoste, Tommy Hilfiger oder Polo Ralph Lauren ist diese Art sich zu kleiden auf der ganzen Welt verbreitet.

Ein Ziel des Unternehmens Daniel Wellington ist es, ein fester Teil dieser Stilrichtung zu werden. Besonders da sich in dem Markt für Armbanduhren bisher kaum eine Marke sich auf diese Zielrichtung spezialisiert hat, stehen die Chancen für die Wellington Uhren nicht schlecht. Weil auch der Preppy-Stil häufig auf die Verbindung zwischen klassischen und nautisch angehauchten Klamotten setzt, bedienen die Uhren genau diese Lücke.

Eben diese Verbindung zweier Stile waren die Inspiration, die Filip Tysander nutzte, um sein Unternehmen aufzubauen. Die hochwertigen Armbanduhren erreichten in kurzer Zeit eine weite Verbreitung und erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Mit den eleganten und großen Ziffernblättern fallen die Uhren schnell ins Auge. Die Stoffarmbänder und die minimalistische Schlichtheit des Designs runden den Look schick ab. Ob zukünftig das Sortiment erweitert wird oder sich weiterhin ausschließlich auf das Kerngeschäft konzentriert wird, ist bei diesem jungen Hersteller noch ungeklärt. Als wichtiger betrachten sie, dass das Modell der eleganten, klassischen Uhrwerke mit den Stoffarmbändern auch in der kommenden Zeit ihren Markt findet, damit der Name Daniel Wellington weiter in die Welt gegeben wird.