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Franklin Electronic Publishers (Deutschland) GmbH

Kapellenstr. 13
85622 Feldkirchen


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Wissenswertes über Franklin Electronic Publishers
Das amerikanische Unternehmen Franklin Electronic Publishers Incorporated ist im Bereich der Übersetzungsprogramme und Übersetzungscomputer sowie elektronischen Wörterbüchern tätig.

Historischer Firmenhintergrund
Zunächst begann das Unternehmen mit der Firmenbezeichnung „Franklin Computer Corporation“ im Jahre 1982 mit der Herstellung von Nachbauten des Apple II Computersystems. Diese Geräte erhielten die Namen Franklin ACE 100 und Franklin ACE 1000. Der Erfolg wurde kurzfristig unterbrochen, da Apple Computer die Franklin Computer Corporation nur zwei Monate nach der Vorstellung der ACE-Serie wegen Verletzung der Urheberrechte verklagte, den Prozess jedoch verlor. In den folgenden Jahren wurde der Streit zwischen Apple und Franklin immer wieder als Präzedenzfall genannt, da der Computer-Code nicht in gedruckter Form vorlag und deshalb auch nicht patentrechtlich geschützt werden konnte. Selbst das Geständnis von Franklin, das ROM von Apple kopiert zu haben, führte zu keinem Verbot.

Die nachfolgenden Modelle erhielten die Bezeichnungen ACE 1200, ACE 2000 sowie ACE 500 und ähnelten in den Jahren von 1985 bis 1988 immer noch sehr stark den Applemodellen. Eine etwas andere Ausstattung und eine separate Tastatur machten kaum einen großen Unterschied zu dem teureren Apple-Computer. Für Franklin Computer war es nur logisch, auch die IBM-Personalcomputer nachzubauen, was in der Zeit von 1986 bis 1988 geschah. Diese Geräte wurden unter der Bezeichnung Franklin PC6000 oder PC8000 vermarktet. Endlich gelang es Apple, im Jahre 1988 Franklin dazu zu zwingen, der Computerbranche den Rücken zu wenden und sich in anderen Bereichen zu orientieren. Ausgeschlossen von dem Verbot blieb nur ein mobiler Taschencomputer, der zukünftig der neue Schwerpunkt von Franklin darstellen sollte.

Mit diesen Taschencomputern begann ab 1986 die Ära der PDA´s und der elektronischen Wörterbücher, die sich bis heute etabliert hat. Das erste Gerät für Übersetzungen hatte die Bezeichnung „Spelling ACE“ und wurde für den asiatischen Markt mit einer Software zum Übersetzen von Japanisch in Englisch durch den Partner Seiko Instruments hergestellt.

Franklin Electronic Publishers heute
Das Sortiment umfasst handliche Sprachtrainer, die beispielsweise für die Vorbereitung im Schulunterricht verwendet werden können und in den verschiedensten Niveaustufen erhältlich sind. Die Lektionen reichen vom Anfänger, der damit beginnt eine Sprache zu erlernen, bis zum Fortgeschrittenen, der seine Kenntnisse aufbessern möchte. Nachschlageprodukte, die als tragbares, elektronisches Wörterbuch in der Fremde helfen, um sich besser verständlich zu machen sind ebenfalls in den verschiedensten Varianten erhältlich. Diese Modelle unterscheiden sich je nach Anwendungsgebiet. Die Version für den Schulunterricht oder das Studium ist für das Lernen der Sprache optimiert, wobei die Version für den beruflichen Alltag ganze Redewendungen oder Fachbegriffe bereit hält und unzählige Sprachkombinationen bietet. Das Vokabular für Urlaubsreisende unterscheidet sich deutlich vom geschäftlichen Wortbedarf, sodass es für diese Zielgruppe ebenfalls verschiedene elektronische Nachschlagewerke gibt, die per Knopfdruck das gesuchte Wort übersetzen.

Visionen und Ausblick
Die aktuellen Geräte von Franklin bieten bis zu zwölf Sprachen gleichzeitig an. Das Ziel besteht darin, komplexe Sprachen oder auch speziell benötigte Sprachen zu ergänzen und die Geräte mehr für den Bereich der aktiven Übersetzung zu optimieren. Es wäre ein schöner Fortschritt im Segment der Übersetzungen, wenn es in der Zukunft Synchronübersetzungsgeräte geben würde und so die Verständigung deutlich einfacher erfolgt.