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IOMEGA International S.A.

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Wissenswertes über Iomega
Das amerikanische Unternehmen Iomega produziert Speichermedien und Netzwerkspeicherkonzepte für Computer.

Historischer Firmenhintergrund
Das Unternehmen Iomega wurde im Jahre 1980 im amerikanischen San Diego gegründet und hat seitdem mehr als 400 Millionen digitale Speicherlaufwerke und Festplatten verkauft. Eines der ersten und bekanntesten Produkte waren die magnetischen Bandlaufwerke, auf denen verhältnismäßig viele Daten zwecks Datensicherung und Archivierung gespeichert werden konnten. Die meist externen Laufwerke wurden später durch das sogenannte ZIP-Drive ersetzt, da die Daten dabei nicht mehr auf einer Kassette abgelegt wurden, sondern auf einer 3,5 Zoll-Diskette, die eine Speicherkapazität zwischen 100 Megabyte und 750 Megabyte besaß. In der Regel wurden die 250 MB Speichermedien in Personalcomputer der 1990er-Jahre verbaut. Erst als die wiederbeschreibbare CD auf den Markt kam und zusammen mit USB-Speicher-Medien die Datenspeicherung vereinfachte, ging die Nachfrage deutlich zurück.

Zu dieser Zeit entschloss sich Iomega, auch seine Produktpalette zu erweitern und stellte das HipZip vor, welches einen portablen MP3-Player darstellte, der mit eigens entwickelten Clik-Disketten ausgestattet war. Nachdem Iomega die ersten Wechselfestplatten auf den Markt brachte, wurde diese Sparte weiter ausgebaut und durch netzwerkfähige Speichergeräte ergänzt. Diese dienen hauptsächlich in Firmen, kleinen Unternehmen und dem privaten Haushalt als zentraler Datenspeicherort und ermöglichen es mehreren Benutzern gemeinsam, über ein Netzwerk Daten auszutauschen oder zu bearbeiten.

Die EMC Corporation erwarb im Jahre 2008 das Unternehmen Iomega und führt deren Geschäfte als Tochtergesellschaft fort. Zu den weiteren Aufkäufen der EMC Unternehmensgruppe gehörten im Jahre 1999 die Data General, die Prisma Networks im Jahre 2002, gefolgt von Legato und Documentum in 2003, im Jahre 2004 kamen die vier Firmen VMware, Dantz, Smarts, Dolphin dazu und erhielten 2005 Zuwachs durch Maranti Networks und Rainfinity. Im Jahre 2006 erwarb EMC ausserdem Astrum, Captiva und RSA Security, 2007 Verid, Berkeley Data Systems und neben Iomega im Jahre 2008 auch noch conchango. 2009 folgte noch Data Domain, sodass zumindest die Größe des neuen Mutterkonzernes in groben Zügen zu erahnen sein dürfte.

Iomega heute
Zu den heutigen Produkten zählen alle Formen von Speichermedien. Externe Festplatten spielen bei Iomega eine große Rolle und werden in verschiedenen Ausführungen angeboten. Zusätzlich bietet das Unternehmen Multimedia Laufwerke an, die in der Regel aus externen Festplatten mit einer Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten bestehen und zum Beispiel ganz einfach ein einen Projektor oder an eine Stereoanlage als Filmquelle oder Musikbox angeschlossen werden. Netzwerkspeicher werden sowohl für den Heimgebrauch, wie auch für große Firmen als NAS-Server angeboten und bieten erstklassige Funktionen für die Speicherung, Verwaltung und Sicherung von Datenbeständen. Zur Archivierung alter Speichermedien gibt es im Hause Iomega ein USB-Floppylaufwerk und ein entsprechendes Gerät für die ZIP-Disketten.

Visionen
Durch das geballte Know-How des großen Mutterkonzerns und die Kombination aus bewährten und neuen Entwicklungen, erhält Iomega regelmäßig Auszeichnungen für die neuen Produkte. Im Informationszeitalter ist kaum etwas wichtiger als die Daten, mit denen wir arbeiten und die wir archivieren. Daher ist mit weiteren Produkten aus dem Hause Iomega zu rechnen.