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Matchbox

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Durch das Aufkommen der Marke Hot Wheels, welche Spielzeugautos mit reibungslosen Achsen auf den Markt brachte, ging der Absatz von Lesney Toy sukzessive zurück. Daraus folgte zunächst der Bankrott 1982 und der Verkauf der Markenrechte an Universal Toys. Universal verkaufte die Rechte 1992 an Tyco Toys weiter.
1997 wurden die Rechte an der Marke Matchbox letztendlich an Mattel verkauft, womit heute die einstigen Konkurrenten auf dem Spielzeugmarkt, Matchbox und Hot Wheels, von der selben Firma vermarktet werden.
Ursprünglich wurden die Matchbox Autos vom britischen Zinnguss-Unternehmen Lesney produziert, da man aufgrund des damaligen britischen Steuerrechts Absatzengpässe überbrücken musste. Diese resultierten daraus, dass nach dem britischen Recht die Unternehmenssteuer auf Basis der Lagerbestände zum 1. Januar des jeweiligen Jahres bemesssen wurde. Somit nutzte man die freien Kapazitäten gegen Jahresende, um auf dem Spielzeugmarkt mit Zinngussautos Fuß zu fassen. Den Durchbruch auf diesem Sektor gelang Matchbox 1952/53 mit einem Modell der Krönungskutsche von Königin Elisabeth II.
Matchbox ist an sich kein Unternehmen, sondern ein Markenname für Modellautos. Dieser Name entstammt daher, dass Jack Odell für seine Tochter ein Spielzeug entwerfen wollte, welches sie mit in die Schule nehmen konnte. Da dies an sich verboten war, sollte man es in einer Streichholzschachtel (engl. Matchbox) verstecken können.