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Ray Ban Online Angebote und Markeninfos

Ray Ban Produkte

Ray Ban RX 8412

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ab 83,99

Ray Ban RX5228

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ab 66,99

Ray Ban RB5268

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Ray Ban RB5114

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Ray Ban RB3471

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Ray Ban RB5279

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Ray Ban RX8901

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Ray Ban RB4171 Erika

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Ray Ban Sonnenbrille

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Ray Ban RY1528 Kids

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ab 54,83

Ray Ban RB1022

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ab 27,93

Ray Ban RY 1027

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ab 23,99

Ray Ban RJ9531S

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ab 59,99


 

Über Ray Ban

Kontaktinformationen

Ray Ban - Luxottica Group

P.O. Box 1247
NY 11050 Port Washington


Faxnummer
1-800-343-5594
Webseite

Ray-Ban: Vom Militär in die Popkultur

Als die Luftfahrttechnik in den Anfängen des letzten Jahrhunderts immer weitere Fortschritte machte, entwarfen sie Flugzeuge, die immer größere Flughöhen erreichten. Daraufhin klagten jedoch vermehrt Piloten der Air Force über Kopfschmerzen. Hervorgerufen wurden diese von der ungewohnten Nähe der Sonnenstrahlen. Aus diesem Grund beauftragte im Jahre 1929 das US-Militär den Brillenhersteller Bausch & Lomb, sich diesem Problem anzunähern. Das Ergebnis dieser Forschung war die Sonnenbrille „Anti-Glare“, die 1936 vorgestellt und im Jahr 1937 patentiert wurde. Im selben Jahr trat die überarbeitete Version der Pilotenbrille unter dem Namen „Ray-Ban Aviator“ auf den Markt. Das Unternehmen Bausch & Lomb entschloss sich daraufhin gemeinsam mit der United States Army Air Corps zur Gründung eines Tochterunternehmens für diese neue Art von Brillen.

Im Laufe der Jahre erblickten weitere Modelle von Ray-Ban das Licht der Welt, um Menschen vor eben diesem zu schützen. Vor allem durch ihre Präsenz in der Popkultur erfreuten sich die Sonnenbrillen einer großen Bekanntschaft. So entwickelten sich die Ray-Ban Sonnenbrillen zu einem der beliebtesten Modeaccessoires. Diese Bekanntheit in einem breitem Publikum verdanken die unterschiedlichen Modelle auch vielen Filmauftritten. In den 1950er und 1960er Jahren fingen viele Schauspieler an, die Ray-Bans als modernes Accessoire in ihren Filmen zu tragen. Zu den berühmtesten Gesichtern in dieser Zeit zählten unter anderem James Dean in dem Filmklassiker „Rebel Without a Cause“ (deutscher Titel: „… denn sie wissen nicht, was sie tun“) und Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“. Bis heute können sich die Sonnenbrillen als modische Erscheinung halten und verewigten sich in einer Reihe an bekannten Filmen.

Neben der hohen Filmpräsenz konnte sich Ray-Ban auch in weiteren Teilen der Kultur in den 80er Jahren etablieren. So gehörte das Modell Aviator bei vielen öffentlichen Auftritten von Michael Jackson Mitte der 80er zum Outfit dazu. Ehe sich der King of Pop entschloss, bei seiner ersten Welttournee die Wayfarer für das Bühnenoutfit zu verwenden. Auch weitere Ikonen wie Bob Dylan oder Madonna trugen ihre Ray-Ban prominent zu öffentlichen Auftritten.

 

Verkauf an Luxottica

Zwar wurden die Ray-Ban Sonnenbrillen in der Kultur fest verankert, trotzdem ging es seinem Mutterunternehmen Bausch & Lomb finanziell immer schlechter. Und so entschied man sich zu dem Schritt die Tochterfirma zu verkaufen. Mit dem italienischen Brillenhersteller Luxottica fand sich für 640 Million US-Dollar ein Abnehmer. Luxotica ist heute der weltweit größte Brillenhersteller. Neben Ray-Ban gehören die folgenden Marken zum Konzern:

  • Oakley
  • Persol
  • Oliver Peoples
  • Alain Mikli
  • Vogue Eyewear

Des Weiteren stellt der italienische Konzern auch die Brillen von Chanel, Armani, Michael Kors, Versace, Prada und vielen anderen Modeunternehmen her. Das Hauptaugenmerk liegt dabei jedoch auf den hauseigenen Produkten. So lag im Jahr 2014 der Anteil des Umsatzes der Eigenmarken bei 69 %.

 

Heutige Kollektion der Sonnenbrillen

Seit der Veröffentlichung der Aviator im Jahre 1937 kamen viele weitere Modelle von Ray-Ban auf den Markt. Wenn du heutzutage an einer Sonnenbrille des Herstellers interessiert bist, hast du unter anderem zwischen den folgenden Modellen die Wahl. Dabei sind die meisten Modelle sowohl für Herren, als auch für Damen und Kinder erhältlich. Viele Sonnenbrillen können aber geschlechterübergreifend getragen werden.

 

Aviator

Als ursprüngliche Form der Ray-Ban Sonnenbrillen dient die Aviator. Kurz nach dem Markteintritt vertrauten bereits viele amerikanische Piloten während des 2. Weltkrieges auf den Schutz vor den Sonnenstrahlen. Bis heute bewährt sich die Beliebtheit der Brille und gilt dabei als zeitloses Modeaccessoire. Dabei zeichnet sich dieses Modell mit ihrem Rahmen aus Metall und den großen Gläsern aus. Die damals eingeführten dunklen Gläser bieten dir eine Lichtabsorption von 85 %. Mittlerweile sind sowohl der Rahmen der Brille als auch die Gläser in den unterschiedlichsten Farben verfügbar. Die spezielle Form des Gestells etablierte sich in unserem Sprachgebrauch als „Pilotenbrille“. Zu verdanken hat die Aviator diese Namensgebung natürlich seiner Herkunft.

 

Wayfarer

Die große Präsenz in der Filmgeschichte verdankt Ray-Ban jedoch nicht seinem Ursprungsmodell, sondern der 1952 erschienenen Wayfarer. Die quadratische Brillenform fand nach seinem Release aber nicht nur in Hollywood viele Fans, sondern trifft bis heute den Modegeschmack vieler Menschen auf der ganzen Welt. Der längst als Klassiker verschrieene schwarze Rahmen wird aus Nylon angefertigt. Heute ist die Wayfarer jedoch auch in anderen Farben und Materialien erhältlich.

Nachdem der italienische Brillenhersteller Luxottica die Rechte an Ray-Ban übernahm und einen Rückgang der Verkaufszahlen der Wayfarer bemerkte, entschlossen sie sich diese in einer überarbeitete Version auf den Markt zu bringen. Mit einem etwas schmaleren Rahmen und einer deutlich größeren Farbauswahl erschien 2001 die „New Wayfarer“ und verdrängte die Originalversion aus dem Sortiment. Nach kurzer Zeit vergrößerte sich die Nachfrage nach der Original Wayfarer wieder, weshalb sie 2007 ihren Weg in die Produktpalette zurück fand. Hier findest du eine aktuele Variante der Wayfarer.

 

Clubmaster

Mit der Clubmaster wird dir ein weiterer Klassiker aus dem Hause Ray-Ban geboten. Das besondere an diesem Modell ist die Zusammenbringung verschiedener Materialien. Der stilbestimmende obere Rand der Gläser wurde bei dem Design aus Kunststoff gefertigt, während der Nasensteg sowie der untere Rand aus einem glänzenden Metall bestehen. Dabei verleiht eben dieser obere Rand im Vergleich zu der Aviator deiner Augenpartie einen besonderen Schutz. Dieser etwas breitere Rand wurde dabei zu dem Wiedererkennungsmerkmal der Clubmaster und verleiht ihr einen nostalgischen Charme. Gibt es für das Modell unterschiedliche Muster und Farben zur Auswahl, so stehen dir mit der „Clubmaster Reinvented“ auch mehrere Materialien für den Rahmen und die Bügel zur Wahl. Zu den neuen Werkstoffen zählen auch Aluminium und sogar Holz.

 

Round

Ein etwas neueres Modell bietet dir die Ray-Ban Round. Wie ihr Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Brillentypen um eine komplett runde Form der Gläser. Waren die Glasformen der vorherigen Modelle eher oval, erhältst du mit der Round die runde Variante. Für den Brillenrahmen steht es dir offen, ob du eher einen breiteren Rand aus Kunststoff oder doch eher den dünneren Metallrand bevorzugst. Laut den Angaben des Herstellers habe man sich für das Design von dem Lebensstil und der Mode der 1960er Jahre inspirieren lassen. Davon verspricht man sich einen weiteren Klassiker, der die Jahre in der Modelandschaft überstehen soll.

 

Verschiedene Gläser zur Auswahl

Inzwischen stellt dir Ray-Ban für jedes Sonnenbrillenmodell viele Farben zur Verfügung. Wie auch bei der Entscheidung nach den richtigen Gläsern für dein Modell, so wird für die Gläser fast jede Farbe des Spektrums angeboten. Jedoch spielt bei der Frage nach den passenden Brillengläser nicht nur die Farbe eine Rolle, sondern auch der entsprechende Glastyp. Unterschieden wird hier zum Beispiel bei der Art der Färbung und weiteren Eigenschaften. Auf diese Weise ergeben sich die folgenden Kategorien:

  • Klassisch (G-15)
  • Abgestuft
  • Verspiegelt
  • Polarized

Das klassische Glas trägt die Bezeichnung „G-15“. Dabei steht hier das „G“ für die Farbe des Glases (grün) und die „15“ für das durchlässige Licht, dies bedeutet also dass 85 % des sichtbaren Lichtes absorbiert werden. Ein verspieltes optisches Highlight bieten hingegen die abgestuften Gläser. Hier verhält sich die Färbung nicht wie den klassischen Modellen einheitlich, sondern wird nach unten hin heller. Verspiegelte Brillengläser sind nicht nur modisch angesagt, sie reduzieren auch das Blendlicht. Einen besonderen Komfort bieten dagegen die polarisierten Gläser. Diese schützen deine Augen nicht nur vor den Sonnenstrahlen, sondern auch vor dem polarisierenden Licht. Als polarisierendes Licht werden die Strahlen bezeichnet, die von einer reflektierten Fläche auf die Augen stoßen. Zu empfehlen sind die Gläser, wenn die Sonnenbrille vor der Reflexion einer großen Wasser- oder Schneefläche schützen sollen.

 

Sehbrillen

Früher war die Bereitschaft gering, sich in der Öffentlichkeit mit Brille zu präsentieren. Getragen wurde die Brille, weil es notwending war. Die Brillenformen waren meist schlicht und dienten eher ihrer Funktion. Inzwischen sind aber Brillen zu einem ansehnlichen Accessoire herangereift. Der Slogan „Never Hide“ wurde für die Sonnenbrillen von Ray-Ban ausgegeben und lässt sich auf das gesamte Sortiment des Herstellers übertragen. Denn die Ray-Ban Brillen zeichnen sich durch einen breiten und auffallenden Rahmen aus. Mit diesem Rahmen ziehen die Sehbrillen ihre Aufmerksamkeit auf sich und gelten als moderner Hingucker. Zu den beliebtesten Modelle der Korrektionsbrillen von Ray-Ban zählen die Folgenden:

  • New Wayfarer
  • Timeless
  • Clubmaster
  • Round
  • Liteforce

Wie auch schon bei den Sonnenbrillen gibt es hier die Brillen sowohl für Damen als auch für Herren. Für die kleinere Kopfform von jungen Heranwachsenden sind im Sortiment auch Sehbrillen für Kinder vorhanden. Damit die Brillen auch deinen Geschmack treffen, gibt es ebenfalls hier eine große Auswahl an Farben.

 

Die Suche nach neuen Klassikern

Hört man den Namen „Ray-Ban“, fallen einem sofort Worte wie „zeitlos“ oder „Klassiker“ ein. Zu verdanken hat die Marke dies ihren Vorzeigemodellen Aviator und Wayfarer. Dabei versuchte das Unternehmen immer wieder neue Modelle auf den Markt zu bringen, die einen ähnlichen Status erreichen sollten. Von diesen Gestellformen sind jedoch viele wieder aus dem Sortiment verschwunden, da sie keinen hohen Anklang fanden.

Frischen Aufwind erhielten die Sonnenbrillen dann durch die Übernahme von Luxottica, die neben neuen Modellen auch die alten Brillengestelle wieder aufleben ließen. Mittlerweile sind auch die normalen Sehbrillen weit verbreitet. Auch hier erfreuen sich die älteren Modelle einer großen Beliebtheit. Für die neuen Modelle versucht man sich stehts an der Mode vergangen Tage zu orientieren.

Geforscht wird hingegen bei den Gläsern für die Brillen und Sonnenbrillen, um nicht nur auf dem neuesten Stand zu bleiben, sondern um diesen weiter voranzubringen. Wie viele Brillenmodelle gegen die Gesetzmäßigkeiten der kurzweiligen Modeerscheinungen bestehen bleiben und ob der angesagte Retro-Look noch weiter Bestand hat, erfährt man wohl erst in einigen Jahren. Bis dahin hofft man im Hause Ray-Ban, den momentanen Erfolg zu bestätigen und weiterhin ihre klassische Retro-Mode in die ganze Welt zu tragen.