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Ratgeber zu Akku-Heckenscheren


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Akku Heckenschere - ein zuverlässiger Helfer im Garten

Akku Heckenschere im EinsatzEine grüne Hecke ist das Aushängeschild für einen gepflegten Garten und muss daher immer perfekt aussehen. Am schnellsten und einfachsten kann man das erreichen, wenn man von Zeit zu Zeit eine Heckenschere benutzt, denn die ist sehr zuverlässig und das Schneiden geht leicht von der Hand. Neben den elektrischen und benzinbetriebenen Heckenscheren, ist die Akku Heckenschere ein zuverlässiger Helfer, der einige bedeutende Vorteile bei der Gartenarbeit bietet.

Doch worauf muss man bei der Sicherheit achten? Welche Lebensdauer haben die Akkus? Und wie pflegt man eine Akku Heckenschere? Wir geben ein paar Tipps zum Umgang mit dem Gartengerät.

Die Vorteile der Akku Technologie

Bevor der Hobbygärtner in ein Fachgeschäft geht oder sich im Internet nach dem passenden Modell umschaut, sollte er sich Gedanken machen, zu welcher Technologie er greifen will. Viele Infos dazu gibt es in unserer Kategorie Heckenscheren.

Die Vorteile einer Akku Heckenschere

  • flexibler und unabhängiger Einsatz, da es kein störendes Kabel gibt
  • keine weiteren Kosten wie bei Benzin Heckenscheren
  • eine Akkuladung hält im Betrieb oftmals länger als 45 Minuten
  • Selbstentladung der Akkus bei Nichtbenutzung liegt bei nur 1-2 Prozent pro Monat
  • Elektromotor ist leiser als ein Benzinmodell
  • einfaches Handling durch geringes Gewicht

Natürlich kann das Gerät nur so leistungsfähig sein, wie der Akku, weshalb man auf die Kapazität und auf die ungefähre Laufzeit achten sollte. So eine Schere kann mit einer Ladung für eine Hecke von 25 bis 40 Meter Länge eingsetzt werden - natürlich kommt das ganz auf die Erfahrung des Gärtners an.

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Akku Heckenschere im EinsatzVor dem Kauf sollte man sich die Hecke genau anschauen und sich darüber informieren, welche Schere sich überhaupt für die eigene Gartenarbeit eignet.

Bei einer Akku Heckenschere sind verschiedene Kriterien wichtig, damit man mit dem ausgewählten Modell auch glücklich wird.

Darauf sollte man achten:

  • Es sollte unbedingt ein Li-Ionen Akku vorhanden sein! Diese modernen Modelle sind leichter und leistungsstärker als die alten NiCd Akkus und haben weniger Selbstentladung.
  • Es empfiehlt sich, ein Schnellladegerät zu kaufen! Diese werden empfohlen, da ein leerer Akku lediglich 45 Minuten aufgeladen werden muss, um wieder einsatzbereit zu sein.
  • Man sollte unbedingt auf das Gewicht achten! Obwohl die Li-Ionen Akkus ziemlich leicht sind, sollte der Gärtner die Heckenschere einmal in der Hand halten, um das Gewicht zu testen. Nur wenn die Schere nicht zu schwer ist, kann man auch längere Arbeiten ohne große Anstrengungen überstehen.
  • Es sollte unbedingt ein Messerstopp-Schutz vorhanden sein! Diese Funktion ist in den meisten Geräten bereits eingebaut und sorgt dafür, dass die Schneidemesser stillstehen, sobald die üblichen zwei Sicherheitsschalter nicht mehr gedrückt werden.
  • Es sollte eine gute Vibrationsdämpfung vorhanden sein! Diese schützt bei langen Arbeiten vor schnellem Ermüden.
  • Immer die Schnittlänge der Messer beachten! Wenn man eine große Fläche möglichst schnell schneiden will, ist eine Schnittlänge von mindestens 500 Millimetern sehr gut geeignet. Handelt es sich um kleinere präzise Arbeiten, eignen sich Modelle mit 400 Millimeter und weniger.
  • Man sollte auf die Qualität des Ladegeräts achten! Wenn sich das Ladegerät nach dem Ladevorgang nicht automatisch ausschaltet, kann es zu Beschädigungen am Akku kommen.

Wenn diese Kriterien eingehalten werden und man sich zusätzlich vom Fachhändler beraten lässt, ist die richtige Akku Heckenschere schnell gefunden, sodass der Garten in neuem Glanz erstrahlen kann.

Tipps zum richtigen Umgang mit der Heckenschere

Neben sicherheitsrelevanten Einrichtungen wie der Messerstoppfunktion, sollte der Nutzer zusätzlich ein paar Vorkehrungen für sich selbst treffen. Obwohl das Risiko, sich zu verletzen aufgrund der hohen Sicherheitsstandards der Hersteller gering ist, empfiehlt sich selbst bei den erfahrendsten Gärtnern eine gewisse Grundausstattung, um sicher arbeiten zu können.

Sicherheitsschutz Warum?
feste Handschuhegrößtes Unfallrisiko: Schnittverletzungen an den Händen
OhrenschutzGeräuschpegel von ca. 80 Dezibel ist auf Dauer schädlich
Schutzbrilleherumfliegende Teile von Ästen könnten sonst zu Verletzungen führen
Forsthelm= alle Schutzfunktionen in einem

Aber Achtung: Es gibt einen gesetzlichen Schutzzeitraum, in dem radikale Schnitte der Hecke nicht erlaubt sind - vom 1. März bis 30. September! Grund sind Vögel und andere Tiere, die sich im Frühjahr in Hecken, Büschen und Sträuchern einnisten um zu brüten. Um diesen Tieren den Lebensraum zu gewähren, gilt dieses Gesetz deutschlandweit. Allerdings sind kleine Form- und Pflegeschnitte erlaubt, vorher sollte aber immer nach Vogelnestern geschaut werden. Der richtige Zeitpunkt diesen Formschnitt zu erledigen, ist Mitte Juni, denn im Juli/August gibt es noch mal einen Wachstumsschub.

Bildquellen:

  • Flickr/ kropic
  • Flickr/ tab62

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