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Ratgeber Aknemittel

Wissenswertes über Aknemittel
Akne ist der Graus eines jeden Teenagers. Die Hautkrankheit tritt in der Regel zwischen dem 15. und 18. Lebensjahr bei 80 bis 90 % aller Jugendlichen auf. Wer verschont wird, hat Glück. Wer nicht, der kann nur hoffen, dass die Akne relativ mild verläuft und sich nicht zu einer klinischen Akne entwickelt, die medizinisch behandelt werden muss.

Was ist Akne?
Akne ist eine Hautkrankheit, die durch Hormonveränderungen verursacht wird. Vor allem junge Männer werden von der Hautkrankheit heimgesucht. Die Ursache dafür sind entzündete Talgdrüsen in der Haut. Gerade während der Pubertät oder auch einer Schwangerschaft wird die Hormonproduktion umgestellt. Dadurch kommt es zu einer vermehrten Talgproduktion in der Haut. Die Folge sind schneller fettende Haare und verstopfte Talgdrüsen.

Verstopfen die Talgdrüsen können sich schnell Bakterien einnisten, die wiederum für die Entstehung von Pickeln verantwortlich sind. Weitere Folgen können Mitesser, Eiterbläschen oder entzündete Knoten sein. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Narbenbildung. Mitesser stellen die leichteste Akneform dar. Sie entstehen, wenn die Talgdrüsen verstopft sind und der Talg nicht mehr raustransportiert werden kann. Die dunkle Farbe entsteht dabei durch Einflüsse von Bakterien und Licht.

Therapiemöglichkeiten mit Aknemittel
Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass die Akne im Erwachsenenalter meistens von selbst verschwindet. Sie sollte jedoch immer behandelt werden, um Komplikationen und damit verbundene Narbenbildungen zu verhindern. Bei einer leichten Akne genügt es oftmals die Haut regelmäßig zu pflegen und zu reinigen. Dazu können Hygiene Medizin in der Apotheke erworben werden.

Keinesfalls sollten die Pickel selbst ausgedrückt werden, denn die Stellen können sich entzünden, was eine anschließende Narbenbildung begünstigt. Handelt es sich um eine schwere Akne, sollte sie von einem Hautarzt behandelt werden. Je nach Art und Ausprägung der Akne werden dann Aknemittel zum Auftragen oder in besonders schweren Fällen Medikamente zum Einnehmen verordnet. In jedem Fall sollten keine fetthaltigen Kosmetika und Cremes während der Krankheit benutzt werden.