Apotheke Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Apotheke
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Elektronische Zigarettee-Zigarette zur Rauchentwöhnung | € 6,95 - € 599,00 | |
| Ciba Vision Air Optix Night & DayMonatslinsen für Tag und Nacht Bewertung Ø: (3 Bewertungen) | € 22,90 - € 197,90 | |
| ratiopharm Aciclovir Creme (PZN 2286360)Herpescreme (2 g) | € 1,45 - € 4,22 | |
| Allcura Balsamka Schmerzbalsam (PZN 3021698)Schmerzbalsam (50 g) | € 11,88 | |
| Braun Thermo Scan IRT 4520Ohr-Thermometer mit LCD weiss/blau | € 32,95 - € 59,09 | |
| AMO Oxysept Comfort PflegesystemPflegesystem Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 6,91 - € 43,09 | |
| Kontaktlinsenbehälter div. HerstellerKontaktlinsenbehälter in verschiedenen Ausführungen | € 1,50 - € 13,95 | |
| Almased Vital-Pflanzen-Eiweisskost (PZN 3321472,6121584)Diätprodukt (500 g) | € 14,75 - € 24,65 | |
| Beurer Beurer IH 50 Inhalator (PZN 441603 )Inhalationsgerät | € 65,07 - € 121,42 | |
| Novartis Neda Früchtewürfel (PZN 707308)Abführwürfel (15 Stück) | € 3,59 - € 5,88 | |
| Ciba Vision Aosept PlusKombilösung | € 9,90 - € 70,30 | |
| Unicare Coralcare Pulver (PZN 2718836)Mineralstoffe (60 x 1.5 g) | € 55,42 - € 84,00 | |
| Bausch & Lomb SofLens Toric / 66torische Monatslinsen | € 6,90 - € 158,00 | |
| Johnson & Johnson Acuvue 1-Day MoistTageslinsen | € 5,50 - € 216,50 | |
| Pfizer Nicorette Inhaler 10mg Patronen + Mundstück (PZN 6789299)Mundspray (42 Stk. + 1 Stk.) | € 16,95 - € 27,55 | |
| Wala-Heilmittel Agropyron Globuli Velati (PZN 1447861)Homöopathisches Heilmittel (20 g) | € 5,41 - € 8,35 | |
| Ciba Vision Air Optix toricMonatslinsen | € 32,90 - € 78,90 | |
| Braun Thermo Scan IRT 4020Ohr-Thermometer mit LCD weiss/mint | € 31,00 - € 44,99 | |
| Orthomol Arthro Plus Granulat/Kapseln (PZN 277635)Vitamine / Mineralstoffe / Spurenelemente (30 Stück) | € 43,99 - € 62,95 | |
| Ciba Vision Air Optix AquaMonatslinsen | € 21,80 - € 134,90 | |
| Panasonic EW-BW10zuverlässiges Blutdruckmessgerät | € 26,58 - € 44,32 | |
| Bios Naturprodukte Padma 28 Tabletten (PZN 586773)Tabletten (1000 Stück) | € 82,00 | |
| Beurer BM44 | € 35,95 - € 60,00 | |
| Emser Nasenspülsalz Physiologisch Btl. (PZN 5961431)Nasenspülsalz (100 Stk.) | € 12,63 - € 17,27 | |
| Merck Vigantoletten 1000 (PZN 1092553)Vitamine (90 Stk.) | € 3,81 - € 6,71 | |
Apotheke - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Apotheken
Das Wort „Apotheke“ hat seinen Ursprung im Griechischen. Übersetzt bedeutet es so etwas Ähnliches wie Aufbewahrungsort. Früher wurden in speziellen Klosterräumen vor allem Heilkräuter aufbewahrt. In der heutigen Zeit müssen Apotheken von staatlich geprüften Apothekern geführt werden mit dem Auftrag der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung.
Die Wurzeln des Apothekerhandwerks
Die Wurzeln der modernen Apotheke liegen weit zurück im frühen Mittelalter. Erste Formen sind bereits in den Gewürzhändlern des arabischen Raums im 8. Jahrhunderts zu erkennen, auch in vielen Klöstern gab es im 9. Jahrhundert speziell ausgebildete Mönche, die sich nur mit der Bearbeitung und dem Züchten von Heilkräutern beschäftigten.
Die ersten gesetzlichen Rahmenbedingungen
Im 13. Jahrhundert kam es zu ersten wichtigen gesetzlichen Bestimmungen für Apotheken im mitteleuropäischen Raum. Arzneimittelpreise wurden für den Schutz der Patienten vor Preiswucher festgeschrieben, Apotheken durften nur zum Verkauf von Medizin und Arznei gegründet werden. Die zwingende berufliche Trennung von Arzt und Apotheker wurde gesetzlich erlassen.
Vom fliegenden Händler zum örtlichen Apotheker
Nach und nach entwickeln sich die Apotheken in feste teilweise sogar städtische Betriebe. Vorangetrieben wurde die Verbreitung der Apotheken vor allem durch die vielen Seuchen im 14. Jahrhundert. Durch den Wandel von fahrenden zu ortsansässigen Kaufleuten stieg auch deren Ansehen in der Gesellschaft. Es wurden nicht mehr nur Heilkräuter und Gewürze verkauft, sondern Arzneimittel wurden selber hergestellt und verkauft.
Das Studium der Pharmazie
Da das Handwerk der Arzneimittelherstellung immer komplizierter wurde, haben einige Apotheker ab dem 16. Jahrhundert medizinische Vorlesungen besucht. Durch eine zunehmende Fokussierung auf die chemische Forschung und zunehmender wissenschaftlicher Erkenntnisse kam es zur Gründung von pharmazeutischen Lehranstalten im 18. Jahrhundert. Ab dem 19. Jahrhundert ist die universitäre Ausbildung für Apotheker verpflichtend. Durch die Entstehung der pharmazeutischen Industrie ab dem 19. Jahrhundert bis heute verlagerte sich die Aktivität der Apotheken eher auf den Bereich der Beratung rund um die Medikamente sowie deren Prüfung auf Qualität und Wirksamkeit.
Die Apotheke heute
Heutzutage ist der Betrieb Apotheke vielen Regelungen unterworfen, so dass nur eine geringe Bandbreite an Preis- oder Kommunikationsspielraum bleibt. Auch die Produktpalette ist sehr eingeschränkt. Nur ein approbierter Apotheker darf eine Apotheke eröffnen, er darf bis zu 3 Filialen eröffnen, auch das Versenden von Medikamenten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Ketten gleich denen der Supermarktketten sich auch heute noch verboten.
Apothekenpflichtige Artikel dürfen nur durch pharmazeutisches Personal ausgegeben werden. Ein ärztliches Rezept ist erst erforderlich, wenn das Medikament verschreibungspflichtig ist. Weiterhin besteht eine Beratungspflicht, außer der Kunde lehnt es ausdrücklich ab.
Versandapotheken erleben in Deutschland derzeit einen großen Boom. Gesetzlich vorgeschrieben ist für Versandapotheken grundsätzlich, dass sie alle rechtlichen Voraussetzungen einer normalen Apotheke erfüllen müssen.
Die internationale Apotheke vertreibt auch in Deutschland nicht zugelassene Medikamente. Dafür muss sie besonders bezeichnet werden. Im Unterschied zu normalen Apotheken haben sie gängige ausländische Medikamente vorrätig. Eine Lieferzeit gibt es also nicht abzuwarten.
Grundsätzlich ist es heute die Hauptaufgabe des Apothekers den Patienten zu beraten und auf gegebenenfalls vorhandene Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hinzuweisen. Weiterhin werden in der Apotheke auch weitere Artikel wie Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik oder andere medizinisch sinnvolle Artikel verkauft.
Das Wort „Apotheke“ hat seinen Ursprung im Griechischen. Übersetzt bedeutet es so etwas Ähnliches wie Aufbewahrungsort. Früher wurden in speziellen Klosterräumen vor allem Heilkräuter aufbewahrt. In der heutigen Zeit müssen Apotheken von staatlich geprüften Apothekern geführt werden mit dem Auftrag der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung.
Die Wurzeln des Apothekerhandwerks
Die Wurzeln der modernen Apotheke liegen weit zurück im frühen Mittelalter. Erste Formen sind bereits in den Gewürzhändlern des arabischen Raums im 8. Jahrhunderts zu erkennen, auch in vielen Klöstern gab es im 9. Jahrhundert speziell ausgebildete Mönche, die sich nur mit der Bearbeitung und dem Züchten von Heilkräutern beschäftigten.
Die ersten gesetzlichen Rahmenbedingungen
Im 13. Jahrhundert kam es zu ersten wichtigen gesetzlichen Bestimmungen für Apotheken im mitteleuropäischen Raum. Arzneimittelpreise wurden für den Schutz der Patienten vor Preiswucher festgeschrieben, Apotheken durften nur zum Verkauf von Medizin und Arznei gegründet werden. Die zwingende berufliche Trennung von Arzt und Apotheker wurde gesetzlich erlassen.
Vom fliegenden Händler zum örtlichen Apotheker
Nach und nach entwickeln sich die Apotheken in feste teilweise sogar städtische Betriebe. Vorangetrieben wurde die Verbreitung der Apotheken vor allem durch die vielen Seuchen im 14. Jahrhundert. Durch den Wandel von fahrenden zu ortsansässigen Kaufleuten stieg auch deren Ansehen in der Gesellschaft. Es wurden nicht mehr nur Heilkräuter und Gewürze verkauft, sondern Arzneimittel wurden selber hergestellt und verkauft.
Das Studium der Pharmazie
Da das Handwerk der Arzneimittelherstellung immer komplizierter wurde, haben einige Apotheker ab dem 16. Jahrhundert medizinische Vorlesungen besucht. Durch eine zunehmende Fokussierung auf die chemische Forschung und zunehmender wissenschaftlicher Erkenntnisse kam es zur Gründung von pharmazeutischen Lehranstalten im 18. Jahrhundert. Ab dem 19. Jahrhundert ist die universitäre Ausbildung für Apotheker verpflichtend. Durch die Entstehung der pharmazeutischen Industrie ab dem 19. Jahrhundert bis heute verlagerte sich die Aktivität der Apotheken eher auf den Bereich der Beratung rund um die Medikamente sowie deren Prüfung auf Qualität und Wirksamkeit.
Die Apotheke heute
Heutzutage ist der Betrieb Apotheke vielen Regelungen unterworfen, so dass nur eine geringe Bandbreite an Preis- oder Kommunikationsspielraum bleibt. Auch die Produktpalette ist sehr eingeschränkt. Nur ein approbierter Apotheker darf eine Apotheke eröffnen, er darf bis zu 3 Filialen eröffnen, auch das Versenden von Medikamenten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Ketten gleich denen der Supermarktketten sich auch heute noch verboten.
Apothekenpflichtige Artikel dürfen nur durch pharmazeutisches Personal ausgegeben werden. Ein ärztliches Rezept ist erst erforderlich, wenn das Medikament verschreibungspflichtig ist. Weiterhin besteht eine Beratungspflicht, außer der Kunde lehnt es ausdrücklich ab.
Versandapotheken erleben in Deutschland derzeit einen großen Boom. Gesetzlich vorgeschrieben ist für Versandapotheken grundsätzlich, dass sie alle rechtlichen Voraussetzungen einer normalen Apotheke erfüllen müssen.
Die internationale Apotheke vertreibt auch in Deutschland nicht zugelassene Medikamente. Dafür muss sie besonders bezeichnet werden. Im Unterschied zu normalen Apotheken haben sie gängige ausländische Medikamente vorrätig. Eine Lieferzeit gibt es also nicht abzuwarten.
Grundsätzlich ist es heute die Hauptaufgabe des Apothekers den Patienten zu beraten und auf gegebenenfalls vorhandene Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hinzuweisen. Weiterhin werden in der Apotheke auch weitere Artikel wie Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik oder andere medizinisch sinnvolle Artikel verkauft.
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