Apotheke Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Apotheke
| Foto | Test | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|---|
| Tromsdorff Keltican Forte Kapseln (PZN 1712263) ÖKO-TEST: schwach (5,00) - Einzeltest Keltican forte - 10/2011 | € 22,90 - € 39,99 | ||
| keine Angabe | Taurus Pharma Ciclopoli gegen Nagelpilz (6,6 ml) Nagelpilzlösung | € 25,73 - € 36,95 | |
| keine Angabe | Dr. Loges Femi Loges Tabletten magensaftr. (PZN 7580408) Wechseljahrspräparat | € 26,25 - € 39,40 | |
| keine Angabe | Taurus Pharma Ciclopoli gegen Nagelpilz (3,3 ml) (PZN: 08907113) Nagelpilzmittel von Taurus Pharma | € 16,43 - € 21,95 | |
| keine Angabe | Protina Basica Intensiv-Kur Ampullen, Kapseln und Granulat Basiskur von Protina | € 32,45 - € 48,50 | |
| keine Angabe | Dr. Loges Femi Loges Tabletten magensaftr. (PZN 7580414) Wechseljahrspräparat | € 15,50 - € 23,90 | |
| keine Angabe | Regaine Männer Schaum 5 % (3 x 60 ml) Haarlösung | € 47,24 - € 64,65 | |
| keine Angabe | Limptar N Filmtabletten (PZN 4620403) Tabletten (80 Stk.) | € 29,40 - € 39,40 | |
| keine Angabe | Trommsdorff Tromcardin Complex Tabletten (PZN 2522470) Herzmittel (120 Stk.) | € 12,55 - € 18,45 | |
| 1 Bewertung | Medagil Rosaxan plus Vitamin D (750 ml) Vitaminsaft für die Funktionalität der Knochen | € 18,58 - € 23,50 | |
| keine Angabe | Almased Vital-Pflanzen-Eiweisskost (PZN 3321472,6121584) Eiweiss-Diätprodukt (500 g) | € 15,14 - € 22,84 | |
| keine Angabe | Amitamin Vitalität M Forte Kapseln (PZN 7503804) Vitamine 240 Stück | € 47,67 - € 79,95 | |
| keine Angabe | Taurus Pharma Ciclopoli 8% Nagellack (PZN: 06975145) Nagellack gegen Pilzerkrankungen von Tauraus Pharma | € 27,90 | |
| keine Angabe | Bayer Canesten Extra Nagelset (PZN 619053) Nagelpilzlösung (1 Stück) | € 20,35 - € 27,24 | |
| keine Angabe | Galderma Loceryl Nagellack (PZN: 09084079) Nagelpilzmittel von Galderma | € 16,98 - € 29,95 | |
| keine Angabe | Vitasprint B 12 Trinkampullen (PZN 1853561) Vitamine (30 Stk.) | € 43,24 - € 60,90 | |
| keine Angabe | Taurus Pharma Sililevo Nagellack (3.3 ml) Nagelpilzlösung | € 12,20 - € 18,95 | |
| keine Angabe | Unicare Coralcare Pulver (PZN 2718836) Mineralstoffe (60 x 1.5 g) | € 57,20 - € 77,03 | |
| keine Angabe | Merck Vigantoletten 1000 I.E. Tabletten (PZN 9427881) Vitalstoffe | € 4,75 - € 7,81 | |
| keine Angabe | Centrum Materna + Dha (PZN 3365073) ÖKO-TEST: schwach (5,00) - Vitaminpräparate für Schwangere - 10/2010 | € 53,52 - € 85,32 | |
| keine Angabe | Vitasprint B 12 Trinkampullen (PZN 1843551) Vitamine (10 Stk.) | € 15,90 - € 23,46 | |
| Steigerwald Laif 900 Balance Filmtabletten (PZN 2298937) ÖKO-TEST: sehr gut (1,00) - Johanniskrautpräparate - 06/2011 | € 22,78 - € 33,99 | ||
| Opfermann Dona 750 Filmtabletten (PZN 4629769) ÖKO-TEST: mäßig (4,00) - Mittel gegen Gelenkbeschwerden, Arzneimittel - 03/2013 | € 36,84 - € 54,99 | ||
| keine Angabe | Vitasprint B 12 Trinkampullen (PZN 1853331) Vitamine (100 Stk.) | € 138,50 - € 192,50 | |
| Steigerwald Laif 900 Balance Filmtabletten (PZN 2455874) ÖKO-TEST: sehr gut (1,00) - Johanniskrautpräparate - 06/2011 | € 39,24 - € 54,99 | ||
Apotheke - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Apotheken
Das Wort „Apotheke“ hat seinen Ursprung im Griechischen. Übersetzt bedeutet es so etwas Ähnliches wie Aufbewahrungsort. Früher wurden in speziellen Klosterräumen vor allem Heilkräuter aufbewahrt. In der heutigen Zeit müssen Apotheken von staatlich geprüften Apothekern geführt werden mit dem Auftrag der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung.
Die Wurzeln des Apothekerhandwerks
Die Wurzeln der modernen Apotheke liegen weit zurück im frühen Mittelalter. Erste Formen sind bereits in den Gewürzhändlern des arabischen Raums im 8. Jahrhunderts zu erkennen, auch in vielen Klöstern gab es im 9. Jahrhundert speziell ausgebildete Mönche, die sich nur mit der Bearbeitung und dem Züchten von Heilkräutern beschäftigten.
Die ersten gesetzlichen Rahmenbedingungen
Im 13. Jahrhundert kam es zu ersten wichtigen gesetzlichen Bestimmungen für Apotheken im mitteleuropäischen Raum. Arzneimittelpreise wurden für den Schutz der Patienten vor Preiswucher festgeschrieben, Apotheken durften nur zum Verkauf von Medizin und Arznei gegründet werden. Die zwingende berufliche Trennung von Arzt und Apotheker wurde gesetzlich erlassen.
Vom fliegenden Händler zum örtlichen Apotheker
Nach und nach entwickeln sich die Apotheken in feste teilweise sogar städtische Betriebe. Vorangetrieben wurde die Verbreitung der Apotheken vor allem durch die vielen Seuchen im 14. Jahrhundert. Durch den Wandel von fahrenden zu ortsansässigen Kaufleuten stieg auch deren Ansehen in der Gesellschaft. Es wurden nicht mehr nur Heilkräuter und Gewürze verkauft, sondern Arzneimittel wurden selber hergestellt und verkauft.
Das Studium der Pharmazie
Da das Handwerk der Arzneimittelherstellung immer komplizierter wurde, haben einige Apotheker ab dem 16. Jahrhundert medizinische Vorlesungen besucht. Durch eine zunehmende Fokussierung auf die chemische Forschung und zunehmender wissenschaftlicher Erkenntnisse kam es zur Gründung von pharmazeutischen Lehranstalten im 18. Jahrhundert. Ab dem 19. Jahrhundert ist die universitäre Ausbildung für Apotheker verpflichtend. Durch die Entstehung der pharmazeutischen Industrie ab dem 19. Jahrhundert bis heute verlagerte sich die Aktivität der Apotheken eher auf den Bereich der Beratung rund um die Medikamente sowie deren Prüfung auf Qualität und Wirksamkeit.
Die Apotheke heute
Heutzutage ist der Betrieb Apotheke vielen Regelungen unterworfen, so dass nur eine geringe Bandbreite an Preis- oder Kommunikationsspielraum bleibt. Auch die Produktpalette ist sehr eingeschränkt. Nur ein approbierter Apotheker darf eine Apotheke eröffnen, er darf bis zu 3 Filialen eröffnen, auch das Versenden von Medikamenten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Ketten gleich denen der Supermarktketten sich auch heute noch verboten.
Apothekenpflichtige Artikel dürfen nur durch pharmazeutisches Personal ausgegeben werden. Ein ärztliches Rezept ist erst erforderlich, wenn das Medikament verschreibungspflichtig ist. Weiterhin besteht eine Beratungspflicht, außer der Kunde lehnt es ausdrücklich ab.
Versandapotheken erleben in Deutschland derzeit einen großen Boom. Gesetzlich vorgeschrieben ist für Versandapotheken grundsätzlich, dass sie alle rechtlichen Voraussetzungen einer normalen Apotheke erfüllen müssen.
Die internationale Apotheke vertreibt auch in Deutschland nicht zugelassene Medikamente. Dafür muss sie besonders bezeichnet werden. Im Unterschied zu normalen Apotheken haben sie gängige ausländische Medikamente vorrätig. Eine Lieferzeit gibt es also nicht abzuwarten.
Grundsätzlich ist es heute die Hauptaufgabe des Apothekers den Patienten zu beraten und auf gegebenenfalls vorhandene Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hinzuweisen. Weiterhin werden in der Apotheke auch weitere Artikel wie Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik oder andere medizinisch sinnvolle Artikel verkauft.
Das Wort „Apotheke“ hat seinen Ursprung im Griechischen. Übersetzt bedeutet es so etwas Ähnliches wie Aufbewahrungsort. Früher wurden in speziellen Klosterräumen vor allem Heilkräuter aufbewahrt. In der heutigen Zeit müssen Apotheken von staatlich geprüften Apothekern geführt werden mit dem Auftrag der Sicherstellung der Arzneimittelversorgung der Bevölkerung.
Die Wurzeln des Apothekerhandwerks
Die Wurzeln der modernen Apotheke liegen weit zurück im frühen Mittelalter. Erste Formen sind bereits in den Gewürzhändlern des arabischen Raums im 8. Jahrhunderts zu erkennen, auch in vielen Klöstern gab es im 9. Jahrhundert speziell ausgebildete Mönche, die sich nur mit der Bearbeitung und dem Züchten von Heilkräutern beschäftigten.
Die ersten gesetzlichen Rahmenbedingungen
Im 13. Jahrhundert kam es zu ersten wichtigen gesetzlichen Bestimmungen für Apotheken im mitteleuropäischen Raum. Arzneimittelpreise wurden für den Schutz der Patienten vor Preiswucher festgeschrieben, Apotheken durften nur zum Verkauf von Medizin und Arznei gegründet werden. Die zwingende berufliche Trennung von Arzt und Apotheker wurde gesetzlich erlassen.
Vom fliegenden Händler zum örtlichen Apotheker
Nach und nach entwickeln sich die Apotheken in feste teilweise sogar städtische Betriebe. Vorangetrieben wurde die Verbreitung der Apotheken vor allem durch die vielen Seuchen im 14. Jahrhundert. Durch den Wandel von fahrenden zu ortsansässigen Kaufleuten stieg auch deren Ansehen in der Gesellschaft. Es wurden nicht mehr nur Heilkräuter und Gewürze verkauft, sondern Arzneimittel wurden selber hergestellt und verkauft.
Das Studium der Pharmazie
Da das Handwerk der Arzneimittelherstellung immer komplizierter wurde, haben einige Apotheker ab dem 16. Jahrhundert medizinische Vorlesungen besucht. Durch eine zunehmende Fokussierung auf die chemische Forschung und zunehmender wissenschaftlicher Erkenntnisse kam es zur Gründung von pharmazeutischen Lehranstalten im 18. Jahrhundert. Ab dem 19. Jahrhundert ist die universitäre Ausbildung für Apotheker verpflichtend. Durch die Entstehung der pharmazeutischen Industrie ab dem 19. Jahrhundert bis heute verlagerte sich die Aktivität der Apotheken eher auf den Bereich der Beratung rund um die Medikamente sowie deren Prüfung auf Qualität und Wirksamkeit.
Die Apotheke heute
Heutzutage ist der Betrieb Apotheke vielen Regelungen unterworfen, so dass nur eine geringe Bandbreite an Preis- oder Kommunikationsspielraum bleibt. Auch die Produktpalette ist sehr eingeschränkt. Nur ein approbierter Apotheker darf eine Apotheke eröffnen, er darf bis zu 3 Filialen eröffnen, auch das Versenden von Medikamenten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Ketten gleich denen der Supermarktketten sich auch heute noch verboten.
Apothekenpflichtige Artikel dürfen nur durch pharmazeutisches Personal ausgegeben werden. Ein ärztliches Rezept ist erst erforderlich, wenn das Medikament verschreibungspflichtig ist. Weiterhin besteht eine Beratungspflicht, außer der Kunde lehnt es ausdrücklich ab.
Versandapotheken erleben in Deutschland derzeit einen großen Boom. Gesetzlich vorgeschrieben ist für Versandapotheken grundsätzlich, dass sie alle rechtlichen Voraussetzungen einer normalen Apotheke erfüllen müssen.
Die internationale Apotheke vertreibt auch in Deutschland nicht zugelassene Medikamente. Dafür muss sie besonders bezeichnet werden. Im Unterschied zu normalen Apotheken haben sie gängige ausländische Medikamente vorrätig. Eine Lieferzeit gibt es also nicht abzuwarten.
Grundsätzlich ist es heute die Hauptaufgabe des Apothekers den Patienten zu beraten und auf gegebenenfalls vorhandene Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hinzuweisen. Weiterhin werden in der Apotheke auch weitere Artikel wie Nahrungsergänzungsmittel, Kosmetik oder andere medizinisch sinnvolle Artikel verkauft.
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Erschienen am 17.05.2013 -
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