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Ratgeber Arzneikassette

Wissenswertes über Arzneikassetten
Eine Arzneikassette ist nicht zu verwechseln mit einem Verbandskasten. Während man in einem Verbandskasten Hilfsmittel zur Erste-Hilfe-Versorgung findet, dient eine Arzneikassette zur Aufbewahrung von Medikamenten. Genauer handelt es sich um eine Dosierhilfe. In der Regel können die Tabletten für sieben Tage und oder Tageszeiten (morgens, mittags, abends) einsortiert werden.

Funktion von Arzneikassetten
Die Arzneikassette erinnert an die Einnahme von Medikamenten. Muss der Patient nur ein bis zwei Tabletten pro Tag einnehmen erübrigt sich der Kauf der Einnahmehilfe. Doch gerade mit fortgeschrittenem Alter kann die Tabletteneinnahme zunehmen und das Erinnerungsvermögen abnehmen. Für viele Menschen ist es eine Erleichterung, wenn die Tabletten dann richtig dosiert in einer Arzneikassette einsortiert sind.

Die Kassette erinnert den Patienten nicht nur an die richtige Dosierung, sondern dient auch als Gedächtnisstütze. Die häufigste Ursache für das Nichtwirken von Medikamenten ist die unregelmäßige Einnahme. Die häufigste Ursache für das Nichteinnehmen ist wiederum das Vergessen der Einnahme oder dass die Medikamente nicht griffbereit sind. Mit Hilfe der Arzneikassette können diese Risiken vermindert werden.