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Ratgeber Auto Navigation

Wissenswertes über Auto Navigation
Bei Auto Navigation handelt es sich um Navigationssysteme, die speziell für den Einsatz in Kraftfahrzeugen entwickelt wurden. Das Wichtigste bei der Wahl des richtigen Navigationssystems ist jedoch, dass es auf die Fahrzeuggröße abgestimmt ist. Das soll nicht heißen, dass jeder Fahrzeugtyp ein spezielles Navi benötigt. Allerdings sind unterschiede in der Software vorhanden, die sich auf die Nutzung in PKW beziehungsweise LKW beziehen. So kann die Zielführung für einen LKW eine völlig andere sein, als die für einen PKW.

Aufbau von Auto Navigation
Der Aufbau von Auto Navigation ist in der Regel zweiteilig. Diese gliedern sich in die Empfangseinheit und die Navigationseinheit. Die Empfangseinheit basiert auf dem System von GPS-Empfängern, die mit Hilfe von drei Signalen die Fahrzeugposition ermitteln. Je mehr Signale vorhanden sind, desto genauer wird die Positionsermittlung. Allerdings ist im zivilen Bereich die Bestimmung nur auf maximal zehn Meter genau. Um auch die Fahrtrichtung korrekt anzuzeigen, wird meist ein Kompass integriert. Zusätzlich verfügen viele Geräte über eine Geschwindigkeitsanzeige. Die hier angezeigte Geschwindigkeit wird auf Basis des Dopplereffektes ermittelt. Anhand der vom GPS ermittelten Daten zeigt die Navigationseinheit die aktuelle Position auf seinem Display an. Dabei hängen die Inhalte der Anzeige vom Gerät ab. Aktuelle Auto Navigation verwendet Displays, auf denen die momentane Position auf einer elektronischen Karte angezeigt wird. Zusätzlich zu dieser wird die berechnete Route angedeutet.

Geschichte der Auto Navigation
In Flugzeugen war die Navigation bereits lange bekannt als Honda 1981 gemeinsam mit Alpine Electronics das erste Auto Navigationssystem auf den Markt brachte. Jedoch war dies nicht mit den heutigen Geräten zu vergleichen. Zum einen wurde die Wegstrecke nicht auf einer Karte dargestellt und zum Anderen war es nicht möglich, die aktuelle Position des Fahrzeugs zu ermitteln. Um aber eine Routenführung zu ermöglichen, behalf man sich der Luftfahrttechnik und setze ein Vakuum-Tank ins Heck des Fahrzeugs. Dieser enthielt einen Drehwinkelsensor, der für die Erfassung von Richtungsänderungen zuständig war. In Verbindung mit einem Wegstreckensensor konnte der Bordcomputer die gefahrene Wegstrecke ermitteln und diese auf einem monochromen Display im Wageninneren darstellen. Um die exakte Route zu ermitteln, musste der Fahrer eine transparente Folie mit einer aufgedruckten Karte vor das Display halten. Wenn die gefahrene Wegstrecke mit der Karte übereinstimmte, konnte der Fahrer die tatsächliche Route ablesen. Dieses und die nachfolgenden Systeme erreichten jedoch nie die wirkliche Marktreife und verschwanden kurze Zeit später in der Versenkung. Erst 1994 konnte Pioneer mit dem ersten GPS-gestützten Navigationssystem den Durchbruch schaffen. So wurde dieses in den Oberklasse Fahrzeugen von BMW und Mercedes Benz angeboten.

Auto Navigation ist nicht gleich LKW Navigation
Zwischen der Navigation für PKW und LKW besteht ein ganz gewaltiger Unterschied. So müssen bei LKW zusätzliche Daten wie Höhe, Breite, Länge, Gesamtgewicht und Achsgewicht angegeben werden. Doch warum? LKW Navigationssysteme nutzen diese Daten, um die ideale Strecke unter Berücksichtigung von Brückenhöhen oder auch Straßenbreiten zu berechnen. Denn immer wieder tauchen in der Presse Meldungen auf, in denen von Lastern die Rede ist, die Brückenhöhen nicht berücksichtigt haben oder Straßen blockierten, weil der Kurvenradius für die Länge und Breite des Gespanns zu eng war.
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