Autobatterien Preisvergleich: Marken
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Autobatterien - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Autobatterien
Kraftfahrzeuge
Natürlich ist irgendwie auch ein Fahrrad ein Kraftfahrzeug – immerhin muss die Beinkraft der Liebhaber bei diesem Sport dazu genutzt werden, stetig voranzukommen. Laut Definition allerdings werden Kraftwagen von einem Motor angetrieben – und müssen mehrspurig fahren, sodass Motorräder und Schienenfahrzeuge ebenfalls nicht unter diese Kategorie fallen. So bleibt es bei Autos und Lastwagen. Personenkraftwagen sind Fahrzeuge, die zur Beförderung von so vielen Personen bestimmt sind, wie Sicherheitsgurte im Auto vorhanden sind. Des Weiteren dürfen sie nur auf dafür vorgesehenen Straßen geführt werden. Ein Lastkraftwagen hingegen ist ein Fahrzeug mit starrem Rahmen, das zur Beförderung von Lasten und anderen Gütern bestimmt und somit ein Nutzfahrzeug ist. Die Abkürzung LKW wird in Umgangssprache häufig verwendet.
Autobatterien in der Betrachtung
Beide Arten Fahrzeuge kämen ohne Autobatterien nicht vom Fleck. Die Autobatterie ist ein Akkumulator und liefert den Strom für den Anlasser des Motors – wer kennt das nicht im alten Auto im eisigen Winter – gerade auf dem Weg, seine Freizeit mit Freunden bei einem gemütlichen Abend vor dem Fernseher zu verbringen, springt der Motor nicht an – weil die Batterie nicht will. Natürlich gibt es viele Auto Teile, auf die man aus Bequemlichkeit nicht verzichten möchte – so wie auf eine Dachbox beim Urlaub oder eine KFZ Freisprecheinrichtung zum komfortablen Telefonieren. Doch die Auto Batterie ist ein elementares Auto Zubehör. Sie versorgt nicht nur den Anlasser mit Strom, sondern hilft aus, wenn der Generator zu langsam läuft. Bei laufendem Motor lädt die Lichtmaschine die Starterbatterie wieder auf. Autobatterien müssen beim Anlassen des Motors in der Lage sein, kurzzeitig Ströme von bis zu 1000 Ampere zu produzieren. Die Starterbatterie für PKW und LKW ist abhängig von verschiedenen Einflussfaktoren wie Gewicht, Leistung und Maßen. So benötigen Lastwagen teilweise eine Batterie mit mehr Volt, was durch Reihenschaltung zweier 12 Volt Batterien erreicht werden kann.
Wartung der Autobatterie
Selbst bei modernen Autobatterien ist es ratsam, regelmäßig deren Flüssigkeitsstand zu überprüfen, der bei sämtlichen Batterien etwa einen Zentimeter über dem oberen Rand stehen sollte. Bei wartungsfreien Batterien kann die Zellenabdeckung ohne Werkzeug nicht entfernt werden. Daher beschränkt sich die Prüfung auf einen Blick durch das Gehäusematerial und ein Test des Spannungseinbruchs. Batteriezellen dürfen nur mit demineralisiertem Wasser aufgefüllt werden. Unreines Wasser, wie z.B. Mineral- oder Leitungswasser macht die Batterie relativ schnell völlig unbrauchbar, da es die Elektroden korrodiert. Wenn ein Auto längere Zeit nicht verwendet wird - zB, während Sie sich mit Ihrem Motorroller auf eine lange tour begeben oder eine Flugreise in den Pazifik unternehmen - kann es vorkommen, dass sich die Autobatterie in geringem Maße selbst entlädt. Dies wird durch Verbraucher wie eine möglicherweise eingebaute Alarmanlage oder Uhr verursacht. Bei langwierigem Stillstand des Autos sollte man möglichst ein Erhaltungsladegerät anschließen, wobei die Autobatterie nicht mehr abgeklemmt werden muss. Da Batteriesäure ausgesprochen ätzend ist, sollte man immer Schutzhandschuhe, eine säurefeste Schürze sowie eine Schutzbrille tragen. Oder am Besten nicht selbst Hand anlegen, sondern mit dem Wagen in eine Werkstatt fahren – dort gibt es all das Werkzeug, das benötigt wird – und notfalls sogar eine neue Autobatterie!







