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Ratgeber Automatikuhr Herren

Wissenswertes über die Automatikuhr Herren

Die Automatikuhr Herren ist normalerweise eine klassische Armbanduhr, deren Zeiger-Armbewegungen durch eine Feder und einen Rotor mit einem Aufziehmechanismus kontrolliebar sind. Der Rotor der Herren Armbanduhr ist in den meisten Fällen kugelgelagert. Dadurch bleibt er im Raum stehen und übt nach dem manuellen Aufziehen ein spezielles Drehmoment aus. Das Aufziehen der Automatikuhren für Herren findet typischerweise in beide Richtungen statt, während ihr Funktionsprinzip entweder auf dem Trägheitsmoment oder aber auf Schwerelosigkeit beruht. Das besondere an Automatikuhren für Herren ist, dass sie sich sowohl durch eine einfache Handhabung auszeichnen, als auch durch einen sehr gleichmäßigen Lauf.

Uhren mit langer Ausdauer
Unterschiedliche Automatikuhren haben unterschiedliche Gangreserven. Als Gangreserven bezeichnet man die Zeit, die vergehen kann, nachdem der Aufziehmechanismus das letzte Mal benutzt wurde. Je nach Uhr, beträgt die Gangreserve bis zu 60 Stunden, in den Idealfällen sogar zehn Tage! Wer Uhren Sammelt oder sich die Automatikuhr an die Wand hängen möchte, ist in der Regel auf einen elektrischen Uhrenbeweger angewiesen, der das Uhrwerk in Bewegung hält. Neuerdings gibt es auf dem Markt für Uhren & Schmuck auch Autoquarz Uhrwerke, die ihre Energie von einem mechanischen Aufzugsrotor beziehen. Die Geschichte der Aufziehuhr Schon im Jahre 1770 gab es die ersten Automatikuhren, obwohl sie es lange Zeit schwer hatten sich durchzusetzen, da sie besonders teuer waren. Erst 1922 wurde die erste Autmotikuhr Herren als Armbanduhr und von einer Pendelschwungmasse angetrieben produziert. Die Firma Rolex gilt wiederum als erster Hersteller von Automotikarmbanduhren mit einem Rotor, während es in Deutschland die Firmen Junghans und Durowe waren, die als erste Automatikuhren herstellten.