BMX Bikes Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie BMX Bikes
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| KHE Root 180BMX Fahrrad | € 254,15 - € 299,00 | |
| KHE Root 360BMX | € 239,00 - € 349,00 | |
| BMX KinderfahrradBMX | € 69,00 - € 199,00 | |
| BMX FahrradBMX | € 119,90 - € 483,65 | |
| Eastern Bikes MothraBMX | € 549,00 - € 549,95 | |
| Eastern Bikes RamrodderBMX | € 375,96 - € 399,95 | |
| 18 Zoll BMX BikeBMX Bikes 18 Zoll für Kinder | € 129,99 - € 349,99 | |
| WeThePeople SeedBMX | € 279,90 - € 359,90 | |
| WeThePeople Arcade 20BMX | € 359,95 - € 379,90 | |
| 20 Zoll BMX Bike20 Zoll BMX Bikes diverser Hersteller | € 139,90 - € 949,95 | |
| BMX RadBMX | € 110,00 - € 999,00 | |
| UMF Brad 4BMX | € 249,00 - € 299,00 | |
| GT SlammerGT BMX-Bike SLAMMER | € 195,00 - € 289,00 | |
| Nitrous Bikes PistonBMX | € 289,95 - € 299,95 | |
| Eastern Reaper 2011BMX | € 649,00 - € 649,99 | |
| 12 Zoll BMX Bike12 Zoll BMX Biks für Kinder | € 113,46 - € 143,61 | |
| Stereo Bikes Plug In 2012BMX | € 418,99 | |
| KHE BusterBMX-Rad | € 249,00 - € 299,00 | |
| KS Cycling HazardHazard BMX-Bike des Traditiosherstellers KS Cycling | € 144,95 - € 159,95 | |
| Eastern Night ProwlerBMX | € 459,00 - € 459,95 | |
| KHE BMXBMX | € 279,00 - € 999,00 | |
| KHE Maceto ADBMX | € 579,00 | |
| WeThePeople Avenger 24BMX-Cruiser | € 449,90 | |
| Rooster Bikes Mad FrankFreestyle BMX | € 169,00 | |
| Rooster Bikes Big DaddyBMX | € 129,00 - € 139,00 | |
BMX Bikes - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über die Nutzung des BMX
BMX ist neben Skateboard und Skates eine der Trendsportarten aus den USA der letzten Jahrzehnte. Je nach Geschmack können Sie sich damit im Gelände vergnügen oder Ihre eigenen Stunts und Tricks entwickeln und präsentieren, wobei dieses mittlerweile die populärere Art ist.
Formen des BMX-Sports
Das klassische Race ist die Abwandlung des Motocross, was auch der Name BMX (Bicycle MotoCross) schon hergibt, bei dem, in den Anfängen, sich Jugendliche in ihrer Freizeit im Gelände diverse Rennen lieferten. Später wird es professioneller und abgesteckte Parcours dienen als Strecke, die mehrmals umrundet werden muss. Hügel und Steilkurven werden eingebaut, um diese Form des Sports immer weiter dem ursprünglichen Motocross anzugleichen und technisch anspruchsvoller zu gestalten. Heutzutage gibt es eine eigene Szene und sogar Flutlichtanlagen. Der Höhepunkt ist die erstmalige Durchführung eines BMX-Wettbewerbs bei den Olympischen Spielen im Jahr 2008.
Der Freestyle ist eine Weiterentwicklung des Race, bei dem Geschwindigkeit komplett vernachlässigt wird und sich mehr auf die von den Hügeln und Hindernissen benötigte Geschicklichkeit spezialisiert wird. Dieser Art des BMX unterteilt sich wiederum in mehrere Teildisziplinen, wobei die beliebteste wohl Street ist. Hier wird alles genutzt, was sich für Tricks eignet, wie zum Beispiel Treppen, deren Geländer, oder Bänke und Mauern.
Freestyle ist vor allem durch die X Games weltweit bekannt geworden.
Geschichtlicher Hintergrund
Die Motorsport interessierten Jugendlichen, denen wir diesen Funsport zu verdanken haben, sind für die Cross-Maschinen entweder zu jung oder haben nicht das nötige Geld dafür und beschränken sich somit auf das Fahrrad.
Die BMX-Szene entwickelt sich in den USA kurz vor den 70ern. Ursprünglich fährt man schon früher auf Sting-Ray-Fahrrädern und anschließend auf den sogenannten Bonanzarädern in freier Wildbahn oder übt Stunts auf den Straßen. Da aber diese Fahrräder nicht für eine solch große Beanspruchung gebaut werden, konzipiert man steifere Rahmen und immer neuere Technologien für Haltbarkeit und Handling. Die 20 Zoll-Räder jedoch bleiben bis heute das Markenzeichen.
Mat Hoffman ist wohl der herausragende Fahrer dieses Markenzeichens der letzten Jahre. Der heutige Inhaber von Hoffman Bikes zählt zu den bekanntesten Personen in der Szene, da eine große Anzahl von Stunts, sowie Tricks von ihm erfunden worden sind und er so ziemlich alles gewonnen hat, was die BMX-Wettbewerbe so hergeben.
Eigenschaften eines BMX
Die 20 Zoll-Räder sitzen auf Felgen mit 36 oder 48 Stahlspeichen, die drei- oder viermal gekreuzt sind. Einige BMX fahren mit Naben, die ein Rückwärtsfahren ohne Treten ermöglichen, was ein größeres Spektrum an Tricks erlaubt. Eine Schaltung ist bei BMX-Bikes Fahrrädern nicht vorhanden, da diese störende Kabel mit sich bringen würde. Teilweise wird aus dem gleichen Grund auch auf Bremsen verzichtet. Für Street-Fahrer sind die Pegs ein Muss, da ohne sie ein Grinden nicht möglich wäre.
BMX ist neben Skateboard und Skates eine der Trendsportarten aus den USA der letzten Jahrzehnte. Je nach Geschmack können Sie sich damit im Gelände vergnügen oder Ihre eigenen Stunts und Tricks entwickeln und präsentieren, wobei dieses mittlerweile die populärere Art ist.
Formen des BMX-Sports
Das klassische Race ist die Abwandlung des Motocross, was auch der Name BMX (Bicycle MotoCross) schon hergibt, bei dem, in den Anfängen, sich Jugendliche in ihrer Freizeit im Gelände diverse Rennen lieferten. Später wird es professioneller und abgesteckte Parcours dienen als Strecke, die mehrmals umrundet werden muss. Hügel und Steilkurven werden eingebaut, um diese Form des Sports immer weiter dem ursprünglichen Motocross anzugleichen und technisch anspruchsvoller zu gestalten. Heutzutage gibt es eine eigene Szene und sogar Flutlichtanlagen. Der Höhepunkt ist die erstmalige Durchführung eines BMX-Wettbewerbs bei den Olympischen Spielen im Jahr 2008.
Der Freestyle ist eine Weiterentwicklung des Race, bei dem Geschwindigkeit komplett vernachlässigt wird und sich mehr auf die von den Hügeln und Hindernissen benötigte Geschicklichkeit spezialisiert wird. Dieser Art des BMX unterteilt sich wiederum in mehrere Teildisziplinen, wobei die beliebteste wohl Street ist. Hier wird alles genutzt, was sich für Tricks eignet, wie zum Beispiel Treppen, deren Geländer, oder Bänke und Mauern.
Freestyle ist vor allem durch die X Games weltweit bekannt geworden.
Geschichtlicher Hintergrund
Die Motorsport interessierten Jugendlichen, denen wir diesen Funsport zu verdanken haben, sind für die Cross-Maschinen entweder zu jung oder haben nicht das nötige Geld dafür und beschränken sich somit auf das Fahrrad.
Die BMX-Szene entwickelt sich in den USA kurz vor den 70ern. Ursprünglich fährt man schon früher auf Sting-Ray-Fahrrädern und anschließend auf den sogenannten Bonanzarädern in freier Wildbahn oder übt Stunts auf den Straßen. Da aber diese Fahrräder nicht für eine solch große Beanspruchung gebaut werden, konzipiert man steifere Rahmen und immer neuere Technologien für Haltbarkeit und Handling. Die 20 Zoll-Räder jedoch bleiben bis heute das Markenzeichen.
Mat Hoffman ist wohl der herausragende Fahrer dieses Markenzeichens der letzten Jahre. Der heutige Inhaber von Hoffman Bikes zählt zu den bekanntesten Personen in der Szene, da eine große Anzahl von Stunts, sowie Tricks von ihm erfunden worden sind und er so ziemlich alles gewonnen hat, was die BMX-Wettbewerbe so hergeben.
Eigenschaften eines BMX
Die 20 Zoll-Räder sitzen auf Felgen mit 36 oder 48 Stahlspeichen, die drei- oder viermal gekreuzt sind. Einige BMX fahren mit Naben, die ein Rückwärtsfahren ohne Treten ermöglichen, was ein größeres Spektrum an Tricks erlaubt. Eine Schaltung ist bei BMX-Bikes Fahrrädern nicht vorhanden, da diese störende Kabel mit sich bringen würde. Teilweise wird aus dem gleichen Grund auch auf Bremsen verzichtet. Für Street-Fahrer sind die Pegs ein Muss, da ohne sie ein Grinden nicht möglich wäre.
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