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Ratgeber zur Nahrung für Säuglinge

Der Baby Ernährungsplan im Überblick:
Alter Ernährung
1. bis 4. Monat Stillen
5. bis 7. Monat neben Stillen eine Mahlzeit Beikost (z.B.Gemüse, Kartoffeln, Fleisch als Brei), zusätzlich ungesüßte Tees oder stilles Wasser
6. bis 8. Monat neben Stillen zwei Mahlzeiten Beikost (z.B.zusätzlich Brei aus Milch und Getreide), mehr ungesüßte Getränke reichen
7. bis 9. Monat 3 Mal Brei am Tag (z.B. Brei aus Getreide und Obst)
ab dem 10. Monat Breimahlzeiten werden schrittweise durch fest Nahrung ersetzt

 
Die beste Kost für den Nachwuchs

BabynahrungIn erster Linie wird seitens der WHO und Experten die Ernährung eines Babys durch die Muttermilch empfohlen und stellt eine gesunde Ernährung für das jüngste Mitglied der Familie dar. Mütter, die nicht stillen können oder bereits innerhalb kürzester Zeit in den Beruf zurückgehen und die Betreuung dem Partner oder anderen Personen überlassen, erhalten bereits ab dem 1. Monat Milchnahrung im Handel. Die Milchnahrung wird hierbei den wissenschaftlichen Kenntnissen zufolge der Versorgung des Kindes gerecht. Die Säuglingsnahrung kann in zwei Bereiche eingeteilt werden. Diese sind die Anfangsnahrung und die Folgenahrung. Die Anfangsnahrung wird auch als Pre-Nahrung und 1er-Nahrung bezeichnet und wird in den ersten vier bis sechs Monaten gegeben. Die Folgenahrung kann ab dem 5. Monat gereicht werden.

Die Unterscheidung von Babynahrung

Die Pre-Nahrung

 

Sie ähnelt sehr stark der Muttermilch und beinhaltet lediglich Milchzucker als Kohlenhydrat. Weiterhin wird sie in gleichen Abständen wie die Muttermilch gereicht. Die Pre-Nahrung kann während des ersten Jahres gereicht werden und da sie nicht lange sättigt, ist das Füttern nach Bedarf möglich. Wenn Eltern das Gefühl haben, dass Kinder mit zunehmendem Alter nicht von der Pre-Nahrung satt werden, kann in Absprache mit dem Arzt ein Wechsel zur Folgenahrung vorgenommen werden. Insgesamt ist es empfehlenswert, bei möglichen Fragen nicht vor der Konsultation eines Arztes zurückzuschrecken.

 

Die 1er-Nahrung

 

Eltern, die einem Rhythmus folgend das Essen reichen oder zufüttern wollen, wählen diese Ernährung. Das Eiweiß entspricht der Muttermilch und enthält nicht nur Laktose, sondern auch Stärke. Das sorgt dafür, dass ein höherer Sättigungsgrad erreicht wird. Aus diesem Grund darf sie nicht nach Belieben gereicht werden. Neben festen Zeiten müssen auch die konkreten Mengenvorgaben eingehalten werden. Außerdem ist darauf zu achten, dass weitere Zucker enthalten sind und diese dem Baby so spät wie möglich zugeführt werden sollen, um Übergewicht und Karies zu verhindern.

 

Die 2er-Nahrung

 

Sie zählt zu der Folgenahrung und enthält mehr Eiweiß, Mineralstoffe und Zucker und sollte frühstens ab dem 5. Monat gereicht werden, denn andernfalls würde die hohe Konzentration eine zu starke Belastung für die Nieren bedeuten. Außerdem orientiert sich das Eiweiß in seiner Zusammensetzung nicht mehr an der Muttermilch. In der Regel ist das Reichen der 2er-Nahrung jedoch nicht erforderlich.

 

Die 3er-Nahrung

 

Sie kann dem Baby ab dem 8. Monat gefüttert werden. Zu dieser Zeit bekommen die Kinder in der Regel nur noch am Morgen das Fläschchen und werden zu den restlichen Mahlzeiten des Tages mit Brei als Beikost ernährt. Die 3er-Nahrung erzielt einen noch stärkeren Sättigungsgrad als die 2er-Nahrung und ist somit kaum erforderlich, sondern fördert die Gefahr von Übergewicht.

 

Die HA-Nahrung

 

Kinder, die anfällig für Allergien sind, erhalten diese Nahrung. Das Eiweiß ist in diesem Fall aufgespalten, was zu einer schnellen Verdauung und gleichzeitig nur kurzem Sättigungsgefühl führt. Die hypoallergene Säuglingsnahrung sorgt bei dem Baby häufig für hohe Trinkmengen, da die HA-Nahrung einen bitteren Geschmack aufweist. Vom Nachsüßen ist jedoch abzuraten.

 

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  • Preis.de
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