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Ratgeber Badmintonschläger

Wissenswertes über Badminton
Diese Ballsportart wird zu den Rückschlagspielen, wie Squash, gezählt. Sie ist dem Tennis angelehnt, wird allerdings in der Halle auf einem kleineren Feld gespielt und hat auch hinsichtlich der Taktik wenig mit Tennis zu tun. Die weitverbreitete Ansicht, dass es dem Federball gleichzusetzen ist, ist nicht richtig, da es beim Federball auf lange Ballwechsel ankommt. Beim Badminton kommt es auf sehr schnell erzielte Punkte an, da durch die Varianz der Schläge ein komplexes und körperlich sehr anspruchsvolles Spiel möglich ist.
Die Schläger
Im Gegensatz zum Tennis, gilt hier, je härter der Rahmen des Badmintonschlägers ist, desto präziser sind die Schläge. Allerdings sollten Anfänger, da diese eventuell eine nicht optimierte Schlagtechnik haben, eher die weicheren, also flexibleren Rahmen nehmen. Diese können bei einem nicht perfekten Treffen des Badmintonballes, die Vibrationen besser absorbieren, welche ansonsten an den Arm weitergegeben werden. Daraus kann sich langfristig ein Tennisarm entwickeln.
Ein weiterer Aspekt, der nicht unterschätzt werden sollte, ist die Bespannung des Schlägers. Für die Einsteiger sind die einfachen, dafür aber günstigen Kunststoffsaiten, eine Überlegung wert. Die Hobbyspieler oder aber auch die professionellen Spieler unter Ihnen werden sich eher den etwas teureren Badmintonschlägern, mit mehrfach geflochtenen Kunststoffsaiten, zuwenden, da diese eine längere Haltbarkeit und bessere Ballkontrolle aufweisen. In seltenen Fällen findet man auch noch Naturdarmsaiten.
Haben Sie sich für eine Art der Saiten entschieden, müssen Sie noch wählen, welchen Härtegrad Sie bei der Bespannung Ihres Badmintonschlägers möchten. Hier verhält es sich wie beim Tennisschläger. Das heißt, Sie erreichen bei einer härteren Bespannung eine größere Präzision, müssen allerdings mehr Kraft aufwenden. Die weichere Bespannung dient somit dazu, dass Sie, zulasten der Kontrolle, mit weniger Kraft einen härteren Schlag und eine größere Reichweite des Balles erlangen.
Allgemeines
Der Badmintonsport, auch wenn er nicht mehr damit verglichen werden kann, entspringt dem Rückschlagspiel Federball, welches schon in Indien vor 2000 Jahren gespielt worden sein soll. Auch in Mittel- und Südamerika wurde eine ähnliche Form schon von den Azteken und Inka ausgeübt. In Europa entwickelte sich diese Sportart erst in der Zeit des Barocks und diente dem Hofadel als Freizeitsport. Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich hieraus das heutige Badminton, mit Spielfeld, Netz und Schlägern, als Wettkampfsportart.
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