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Ratgeber Bässe

Wissenswertes über Bässe
Bässe werden im Allgemeinen als Instrumente mit einer besonders tiefen Tonlage angesehen. Der Bass in seiner ursprünglichen Bedeutung steht jedoch für eine Tonlage in der Musik. In der heutigen Zeit ist der Bass im umgangssprachlichen das Instrument, das die so genannte Basslinie spielt. Vergleicht man die Entwicklung der Rolle des Bassisten, wird er im Bereich der klassischen Musik eher als Fundament der rhythmischen Harmonie angesehen. Dagegen hat er in der Neuzeit beim Jazz, Pop und Rock eine weitaus wichtigere Position inne und hat teilweise sogar seinen eigenen Soloauftritt.

Der Bass als Instrument
Heutige Bässe gehen eigentlich alle auf den klassischen Kontrabass zurück beziehungsweise sind sie mit ihm stammverwandt. Besonders populär ist der E-Bass, in der gewohnten 4-Saiten-Ausführung sind diese jeweils eine Oktave tiefer gestimmt als die 4 tieferen Saiten der Gitarre. Auf dem Markt werden aber auch E-Bässe angeboten, die über bis zu 7 Saiten oder sogar Oktavsaiten verfügen.

Der E-Bass
Der elektrische Bass funktioniert wie eine elektrische Gitarre. Die Saitenschwingen werden nicht über einen Resonanzkörper verstärkt sondern rein elektrisch. Dabei nimmt ein Tonabnehmer die Schwingungen auf und wandelt sie in elektronische Signale um. Diese werden dann über den Verstärker und einen Lautsprecher wieder in Töne gewandelt. Anders als der Kontrabass wird der E- Bass wie eine Gitarre waagrecht am Körper getragen und gespielt. Zudem ist es auch kein Streichinstrument sondern ein Zupfinstrument, das mit den Fingern oder einem Plektrum gespielt wird. Wie eine Gitarre verfügt auch der E-Bass über einen Hals, der zur Tonhöhenregulierung mit Bünden versehen ist. Im Gegensatz zur Gitarre verfügt der Bass über einen längeren Hals und auch dickere Saiten. Auf Grund des Tragekomforts ist meist auch der Gitarrenkorpus etwas länger, ansonsten wäre der E-Bass zu kopflastig.