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BenQ LW61ST

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ab 1.399,90

NEC M271W

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ab 543,00

Panasonic PT-LW25HE

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Vivitek Qumi Q5

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ab 535,00

NEC L51W LED

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ab 414,00

ViewSonic PJD5453S

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BenQ LX60ST

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Acer X113

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Optoma EX 525 ST

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Optoma EX-330

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ab 748,46

Aiptek PocketCinema V60

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ab 186,90

Rollei Innocube IC200C

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ab 249,99

Acer K335

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Philips Screeneo HDP1590TV

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ab 1.536,59

NEC M 230 X

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ab 442,00

Sony VPL-DX120

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ab 351,70

Casio XJ-S35

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Sanyo PDG-DSU 30

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ab 399,90

Hitachi CPX4

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Hitachi BZ-1M

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Aiptek i50

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Sony VPL-DX125

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ab 498,00

InFocus IN1144

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Acer K132

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ab 379,00

Acco Nobo X20P

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ab 1.545,00

InFocus IN3914

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Dell S-300

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ab 719,00

Klarstein EH3

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BenQ W703D

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Sony VPL-DW125

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LG PG60G

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ab 579,00

Sony VPL-EX4 LCD XGA

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Sony VPL-PX15

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ab 5.098,00

Optoma EW-330e

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Klarstein EH2B

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ab 389,90

InFocus IN114ST

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NEC M311X

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ab 579,00

Acer K135

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ab 389,00

Acer X 1260

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Mitsubishi XD210U

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ab 349,00
 

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Ratgeber Beamer >2000 ANSI Lumen

Wissenswertes über Beamer >2000 ANSI-Lumen
Beamer >2000 ANSI-Lumen gehören zu den Videoprojektoren, die als visuelle Ausgabegeräte zählen. Die Ansteuerung kann über diverse Geräte erfolgen, wozu neben DVD-Playern auch Videorekorder und Computer gehören. Über Beamer lassen sich die stehenden oder beweglichen Bilder auf eine Projektionsfläche übertragen, um diese einem großen Publikum zu präsentieren. Dabei stehen Geräte zur Verfügung, die von Hosentaschenbeamern bis hin zu Hochleistungsprojektoren reichen, die fest montiert sind.
Anzeigeverfahren von Beamer >2000 ANSI-Lumen
Im Laufe der Zeit haben sich die unterschiedlichsten Verfahren entwickelt, mit denen die Bilder erzeugt und auf die Wand geworfen werden. Das erste und sehr verbreitete Verfahren basiert wie schon alte Fernseher auf Kathodenstrahlröhren. Diese mussten jedoch stark verändert werden, um die nötige Leuchtstärke für die Projektion zu erreichen. Um ein einheitlich farbiges Bild erzeugen zu können, wird jede der drei Grundfarben mit einer eigenen Röhre erzeugt, die jedoch über getrennte Objektive verfügen. Der Vorteil solcher Projektoren ist die sehr variable Auflösung, die sowohl NTSC als auch hochauflösende Videos projizieren können, ohne dass sich die Skalierung verändert.
LCoS-Projektoren als Beamer >2000 ANSI-Lumen
Beamer >2000 ANSI-Lumen die auf der LCoS-Technik basieren, sind noch relativ jung auf dem doch sehr großen Markt. Bei dieser Technik kommen, wie der Name „Liquid Crystal on Silicon“ schon sehr treffend bezeichnet, ähnlich wie beim LCD Flüssigkristalle zum Einsatz. Im Gegensatz zum LCD ist hier jedoch jedes einzelne Pixel mit einem Spiegel versehen, sodass eher die Technik eines DLP-Projektors verwendet wird. Allerdings befindet sich die Ansteuerungsleitung an der Rückseite eines jeden Bildpunktes, weshalb der Fliegengittereffekt von LCD-Projektoren aus bleibt. So können deutlich höhere Kontrastwerte erreicht werden. Darüber hinaus wird ein sattes, tiefes Schwarz erzeugt, das einen nur sehr geringen Grauschleier aufweist. Die LCoS-Technik ermöglicht sehr scharfe Bilder bei kompakter Bauweise. Allerdings muss eine feste Auflösung durch das angeschlossene Gerät erreicht werden. Darüber hinaus verringert sich die Lichtleistung innerhalb von 100 Betriebsstunden um sagenhafte 25%.
Laser Projektoren als Beamer >2000 ANSI-Lumen
Einige neuere Beamer >2000 ANSI-Lumen basieren auf dem Anzeigeverfahren der Laser Projektoren, die nur für den professionellen Bereich entwickelt wurden. Hierbei wird das Bild mit Hilfe eines modellierten Lasers, der sehr schnell abgelenkt wird. Allerdings muss festgehalten werden, dass es sich nicht um eine Projektion handelt, da die verwendeten Objektive nur dazu dienen, den Strahl aufzuweiten. Dabei werden die Bilder zeilenweise auf die Projektionsfläche gebracht werden. Über einen Scanner und zwei spezielle Spiegel wird die Ablenkung des Lasers realisiert. Bevor die Projizierung beginnt, wird der Laserstrahl modelliert, wodurch die Farbe und Helligkeit jedes einzelnen Pixels bereits festgelegt wird. Um die grobe Verteilung der Pixel zu verhindern, liegt die Wiederholzeit im Picosekundenbereich. Zusätzlich werden die unterschiedlichsten Sicherheitstechniken angewendet, um eine Gefährdung durch den Laserstrahl auszuschließen. Der Vorteil dieses Anzeigeverfahrens ist die Möglichkeit auf jede beliebig geformte Fläche zu projizieren. Darüber hinaus ist keine Fokussierung nötig und leistet ein sehr hohen Kontrast.
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