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    Ratgeber Beamer >2500 ANSI Lumen

    Wissenswertes über Beamer mit mehr als 2500 ANSI-Lumen
    Beamer >2500 ANSI-Lumen ist eine deutsche Bezeichnung für Videoprojektoren, die über spezielle Eingabegeräte gespeist werden. Eigentlich handelt es sich bei Beamern ähnlich einem Monitor, um ein Ausgabegerät, da hiermit die starren oder beweglichen Bilder eines Computers, DVD-Players oder Videorekorders auf eine beliebige Oberfläche projiziert werden. Dabei können verschiedene Gerätearten unterschieden werden, die von fest montierten Hochleistungsgeräten bis hin zu MiniBeamern im Hosentaschenformat reichen.

    Beamer >2500 ANSI-Lumen als Scheinanglizismus
    Auch wenn es so schient, als wenn der Begriff Beamer aus dem Englischen von to beam, also strahlen und beam, also Strahl kommen mag, ist dieses nicht korrekt. Bei diesem Begriff handelt es sich um ein in Deutschland entwickeltes Wort, das genau diesen Effekt hervorrufen soll. Im englischsprachigen Raum wird ein Videoprojektor als projector, PC projector oder auch LC projector bezeichnet. Beamer ist also eine rein deutsche Erfindung und wird auch nur hier als solche bezeichnet. Ein ähnliches Beispiel zum Thema Scheinanglizismus ist die Begrifflichkeit Handy, die nur in Deutschland verwendet wird. Überall anders sind Handys als mobile phone oder cellular phone bekannt.

    Anzeigeverfahren bei Videoprojektoren
    In der Hauptsache werden bei Videoprojektoren sieben verschiedene Anzeigeverfahren eingesetzt. LCD Projektoren nutzen beispielsweise die bekannte Technik, wie sie auch in LCD Fernsehern verwendet wird. Dazu werden Flüssigkristallelemente verwendet, die mit Hilfe eines dichroitischen Spiegels zu einem Bild zusammengesetzt werden. Der große Vorteil ist der relativ geringe Preis und das geringe Gewicht bei sehr hochwertigen und gut lesbaren Bildern. Allerdings kann eine Art Fliegengitterstruktur vorhanden sein, die auf manche Personen störend wirkt. Darüber hinaus kann es bei schnellen Bewegungen, wie bei hochauflösenden Filmen oder Spielen zu nachziehen oder schmieren kommen. Bei DLP-Projektoren hingegen werden spiegel eingesetzt, die durch kippen einen einzelnen Bildpunkt ansteuern, um ihn zu übertragen. Durch die zwei einzigen Zustände an und aus, muss die Helligkeit einzelner Bildpunkte durch ein Veränderung der Schaltzeiten realisiert werden. So werden bei hellen Bildpunkten die Spiegel deutlich öfter angesteuert als bei dunklen. Die DLP-Spiegel schaffen dabei eine Schaltrate von circa 5.000 Zyklen pro Sekunde.

    Anwendungsgebiete von Beamer >2500 ANSI-Lumen
    Das Anzeigeverfahren richtet sich in der Regel nach dem Anwendungsgebiet. Je nach Einsatz sind manche Verfahren mehr als andere geeignet. So ist es beispielsweise sinnvoll für Filmvorführungen Beamer zu benutzen, die eine sehr hohe Leuchtstärke und einen hohen Kontrast aufweisen. Darüber hinaus sollten diese das Format 16:9 haben, um schwarze Balken an der Ober- und Unterseite zu reduzieren. In Verbindung mit einem abgedunkelten Raum werden schwarze Flächen tatsächlich als schwarz und nicht als grau dargestellt. Anhand des Schwarzwertes kann abgelesen werden, wie gut die Schwarztreue ist. Je kleiner der Schwarzwert, desto dunkler ist die Schwarzfläche.
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