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Ratgeber Besteckaufbewahrung

Wissenswertes über eine Besteckaufbewahrung
Eine Besteckaufbewahrung ist nicht gleich Besteckaufbewahrung. Da gibt es sehr wohl große Unterschiede. So kann die Aufbewahrung von Besteck eine Wissenschaft für sich werden. Je nachdem ob es sich um das alltägliche Küchenbesteck handelt oder um das gute Familiensilber, ist man sicherlich unterschiedlich gewillt sein Besteck gefahrenfrei? zu verstauen. Im ersten Fall genügt mit Sicherheit eine einfache Schubkasteneinlage, die lediglich die Messer von den Gabeln und Löffeln trennt. Handelt es sich jedoch um das gute Sonntagsbesteck, sollte man sich einen Besteckkasten oder Ähnliches anschaffen.

Varianten
Da gibt es beispielsweise die Möglichkeit das Besteck lose in der Schublade zu verwahren. Oder sie besorgen sich zumindest einen Plastikeinsatz für die Schublade. Dieser trennt zumindest Messer und Gabeln voneinander. Die Luxusvariante stellt ein stoffüberzogener Besteckkasteneinsatz dar. Dieser kann in die Schublade eingelegt werden und bietet Platz für jede einzelne Gabel, jeden Löffel und jedes Messer. Für Haushalte, in denen keine Schublade mehr frei ist, gibt es ebenfalls passende Varianten.

Dazu zählt beispielsweise ein separater Besteckkasten oder eine ganzes Besteckschränkchen mit mehreren Schubladen. Diese eignen sich für 60 und mehr Besteckteile. In der Regel sind die Besteckaufbewahrungen von innen mit Filz überzogen. Das schützt das Besteck vor möglichem Anlaufen. Wer damit noch nicht ganz zufrieden ist, hat die Möglichkeit sein Besteck in einer Wickeltasche zu verwahren. Diese eignen sich aber nur für geringe Anzahlen von Besteck. Zudem gibt es die Taschen für Einzelteile, wie Suppenlöffel, zu erwerben. Und wer es sich leisten möchte, kann sich auch Besteckeinlagekästen nach Maß für seine Schublade anfertigen lassen.