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Ratgeber Bikini Slip

Wissenswertes über den Bikini Slip

Es gibt wohl wenige Menschen, die die Strandatmosphäre nicht lieben. Strand, das bedeutet meistens Ferien, Sonne und gute Laune, und das rund um die Uhr. Läuft man heutzutage am Strand entlang, sieht man kaum mehr Frauen und Mädchen im Badeanzug über den Strand spazieren. Alle tragen einen knappen Zweiteiler, nämlich den Bikini, bestehend aus Oberteil und Bikini Slip. Das liegt vor allen Dingen an zweierlei: Erstens bietet der Bikini nämlich eine größere Angriffsfläche für die Sonne, dementsprechend kann ein größerer Teil des Körpers Sonne tanken und sich bräunen. Zweitens spielt ganz einfach der modische erotisierende Faktor eine große Rolle, der bei Frauen heutzutage stets eine große Rolle spielt.

Geschichte des Zweiteilers

Der Zweiteiler war nicht immer gern gesehen, als zu freizügig wurde er abgestempelt. Erst um 1930 fing er an die Leute mehr und mehr zu begeistern. Zuerst von den Freikörperkultur-Anhängern getragen, entwickelte sich der Zweiteiler, dank dem Umdenken zur gesunden Bräune von der vornehmen Blässe, zum beliebten Strandkleidungsstück. Der Ursprung liegt aber noch viel weiter zurück. Es bestehen Mosaike aus dem alten Rom, die beweisen, dass schon zu damaliger Zeit, um 4 n. Chr. Zweiteiler getragen worden sind.

Bikini Slip

Der Bikini Slip ist der untere Teil des zweiteiligen Bikinis. Er ist in der Regel wie normale Damenunterwäsche geformt, kann allerdings an Form und Knappheit sehr variieren. So gibt es in etwa die Form der Hotpants, die wie eine enge kurze Hose wie eine zweite Haut anliegt, oder aber auch den Microkini, der sich wie ein String verhält und so knapp wie Möglich den Schambereich der Frau bedeckt. Letzteres ist selbstredend die provokanteste Lösung eines Bikini Slips.