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Lack Bikini

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Micro Bikini

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Tüll-Bikini

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Latex Bikini

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Lidea Bikini

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String Bikini

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Adidas Bikini

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Moontide Bikini

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Hurley Chaos

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Rösch Bikini

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Aubade Bikini

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UjENA French Riviera

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Protest Bikini

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Billabong Leia

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Volcom Bikini

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Panache Bikini

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Billabong Kiana

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Nike Bikini & Badehosen

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Esprit Bikini

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Billabong Veiga

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Etirel Bikini

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Cyell Bikini

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Triumph Chic Sensation

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Fire + Ice Tizia

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Freya Bikini

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Sunflair Bikini

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Tommy Hilfiger Bikini

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Livia Corsetti Bikini

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Leder Bikini

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ONeill Bikini

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Speedo Jamaica

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Venice Beach Flower Bügel Bikini

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Chiemsee Eden iron gate

Bewertung:
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Marko M-272 Harriet Nero-Bianco

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Apart Bikini

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Olympia Bikini

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Speedo Key West

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Roxy In The Heart

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Hurley Royal

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Venice Beach Flower Triangle Bikini

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Chiemsee Ingrid

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Marko M-252 Liza

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Beach Time Bikini

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Bikini rot

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Speedo Shaina

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Roxy Laguna 70s

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Adidas Infinitex

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Hurley PR Space

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Venice Beach Stripes Push-Up-Bikini

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Chiemsee Ingrid sonni multi

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Marko M-252 Liza Rosso Passione

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Speedo Waveboom

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Chiemsee Ingrid funky cabaret

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Marko M-263 Dorothy

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Ratgeber Bikini

Junge Frau mit rot-gepunktetem Bikini und Hut in der linken Hand schaut aufs Meer

 

Die revolutionäre Geschichte des Bikinis

Das, was du heutzutage als Strandoutfit für eine absolute Selbstverständlichkeit hältst, war keineswegs immer so. Nichts war in der Modewelt so umstritten, verpönt und anstößig wie anfänglich der Bikini. Und das obwohl es ihn nachweislich schon im römischen Altertum gab.

Der französische Designer Louis Réard, seines Zeichens gelernter Automechaniker, hat den modernen Bikini 1946 entworfen. Er benannte ihn nach der mikronesischen Insel Bikini Atoll im pazifischen Ozean. Der Bikini verkörpert verführerische Körperbetonung auf der einen und dezente, funktionale Bedeckung auf der anderen Seite: Zwei Dreiecke für die Brust, zwei Dreiecke als Hose, während der Bauch und die Hüften nicht von Stoff bedeckt werden.

Als 1947 der erste Bikini schließlich an den Stränden Frankreichs erschien, waren die Menschen vorerst zutiefst empört, weil es sich für Frauen damals nicht zierte so viel Haut zu zeigen. Daher erhielt der Bikini an europäischen Stränden zunächst Badeverbot.

Auch wenn der Durchbruch am Bademoden-Himmel immer wieder durch skandalöse Auftritte von Marilyn Monroe, Brigitte Bardot oder Dalida provozierend aufblitzte, brauchte es Jahrzehnte bis der Bademoden Zweiteiler in den 1960ern endlich am Strand akzeptiert wurde.

Die Frauen sahen darin die perfekte Chance endlich eine pfiffige und gewagte Alternative zu der spießigen und konservativen Bademode von damals zu finden. Trotz aller Strapazen sind Bikinis heutzutage die meist getragene Schwimmbekleidung auf der ganzen Welt.

Ein Bikini wird generell bei heißem Wetter oder zum Schwimmen getragen. Die Form des Ober- und Unterteils eines Bikinis ähnelt der normalen Damenunterwäsche.

Welche Bikiniformen gibt es?

Was für die eine Frau als schier unlösbare Aufgabe gilt, ist für andere eine reine Nebensächlichkeit: Die Auswahl des perfekten Bikinis. Um den optimalen Bikini für dich zu finden, ist es zunächst ganz hilfreich die unterschiedlichen Bikiniformen zu kennen und welche deinem Figurtyp am besten schmeichelt.

  • Triangel Bikini
  • Push up Bikini
  • Bandeau Bikini
  • Balconette Bikini
  • Bügel Bikini
  • Bustier Bikini

Aber nicht nur die Form, sondern auch der Schnitt und die Ausstattung sorgen für den richtigen Styling-Kick.

 

Junge Frau mit beigem Bikini in der Frontansicht - im Hintergrund türkis-blaues WasserTriangel Bikini

Der Triangel Bikini oder auch Neckholder Bikini ist ideal für den kleinen bis mittelgroßen Busen. Das Oberteil wird mittig im Nacken zusammen geknotet oder besitzt ein durchgehendes Nackenbändchen. Damit wird dein Busen ein wenig zusammen “gepusht” und zaubert ein hinreißendes Dekolleté. Vorteil beim selber knoten: Du kannst ihn individuell auf deine Bedürfnisse anpassen. Dann kneift nichts und es fällt auch nichts heraus.

Aber auch bei großer Oberweite ein Hingucker: Achte einfach auf ein breiteres Nackenbändchen. Das sorgt für den optimalen Halt. Außerdem wirken dadurch breite Schultern optisch schmaler!

 

 

Junge brünette Frau mit weißem Bandeau-Bikini lässt den Wind durch die Haare wehen - im Hintergrund das MeerBandeau Bikini

Bandeau Bikinis (Bandeau: französisch für Streifen oder Band) sind sehr bequem und sexy. Sie sind trägerlos und umspannen deine Brust - wie ein trägerloser BH. Das Stoffband wird hinten oder vorn mittig verschlossen. Er eignet sich für kleinere bis mittlere Oberweiten und sportliche Figuren. Meist ist er ohne Bügel und ohne Körbchenform, sodass deine Brust ihre natürliche Form behält.

Bandeau Bikinis sind der Hit für alle Sonnenanbeter: Keine Träger, keine weißen Bräunungsstreifen! Manche Modelle haben als Accessoire ein kleines Bändchen, das du wie eine Kette um den Hals legen kannst.

 

 

Junge brünette Frau mit Bustier-Bikini fährt sich mit geschlossenen Augen am Strand stehend durch die HaareBustier Bikini

Der Bustier Bikini kommt als sportive Variante daher. Der Schnitt des Oberteils ähnelt dem eines Tank Tops ohne viel Ausschnitt, dass direkt unter der Brust endet. Das Material ist sehr elastisch und gibt stabilen Halt bis zur mittleren Oberweite. Für sportlich Aktive oder Vielschwimmer ideal. Da verrutscht nichts!

Eine Variante des Bustiers ist der Scuba Style Look. Die Dekolletés sind bis tief unter den Hals bedeckt (High-Neck-Tank). Der Schnitt erinnert an Tauch- und Surfsport. Die Neopren-Optik wird mit knalligen Farben und Rändern aufgepeppt.

 

 

Push Up Bikini

Den Push-Up-Effekt kennst du bereits vom Push Up BH: Die Bikini Cups haben hier Einlagen mit einer Wattierung oder mit einer Wasser- beziehungsweise auch Silikonfüllung. Auf diese Weise zaubert er dir locker eine Körbchengröße mehr. Das ist besonders vorteilhaft für kleinere Oberweiten. Damit wird dein Busen nach oben gedrückt und dein Busen erscheint voller. Für stolze Kurven und Rundungen!

Und es kommt noch besser, durch den Push-Effekt erscheint alles “darunter” (Hüfte, Bauchumfang) schmaler.

 

Junge Frau mit Balconette-Bikini und Sonnenbrille in einem Beach-ClubBalconette Bikini

Bei einem Balconette Bikini ist das Oberteil meist mit Bügeln oder wattierten Cups zum Anheben der Brüste ausgestattet. Die Träger des Balconette Bikinis fallen üblicherweise durch ihre weite Stellung nach außen auf. Daher wird er auch als Außenträger-Bikini bezeichnet. Dadurch wird das Dekolleté hübsch in Szene gesetzt. Er eignet sich eher für die mittlere Oberweite, weil er den Busen sehr natürlich mit in Form bringt und nicht zu künstlich “pusht” wie bei einem Push Up. Frauen mit kleinerer Oberweite profitieren eher von einem Push Up Bikini.

 

 

 

Bügel Bikini

Bügel Bikinis haben einen Formbügel in die Cups eingearbeitet. Der hebt ein wenig die Brust, gibt super Halt bei üppiger Oberweite und bringt dein Dekolleté in Form. Beliebt ist diese Bikiniform vor allem deswegen, weil sie sich durch ihre besonderen Eigenschaften für alle Oberweiten super eignet.

 

Tankini Bikini

Der Tankini ist eine Mischung aus Bikini und Tanktop. Der Tankini unterscheidet sich vom klassischen Bikini indem das Oberteil wie ein Top den Bauch bedeckt. Das kaschiert geschickt die Tafel Schokolade von gestern abend. Der Schnitt betont dennoch deine sexy Kurven durch den V-Ausschnitt. Die Muster gehen von elegant bis sportlich.

 

Frau mit Monokini und Sonnenbrille an einer felsigen Küste - im Hintergrund das Meer und ein SonnenuntergangMonokini

Eine sehr extravagante und knappe Variante eines Badeanzugs: Oberteil und Unterteil des Monokinis sind über einen Stoff-Steg über den Bauch miteinander verbunden. Der Steg kann auch asymmetrisch seitlich über die Hüfte beide Teile miteinander verbinden. Sieht sehr sexy aus und ist eher was für sportliche und schlanke Figuren.

Bikini Accessoires und Styles

Strandtasche mit Sonnenbrille steht auf dem Strand - daneben lehnt ein weißer Hut

 

Die Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Kleidungsstücken, Schmuck und sonstigen Accessoires sind schier unendlich. Klassisch wird der Bikini am Strand oder an der Promenade mit Shorts, Tüchern oder einem Pareo kombiniert. Wunderschön und praktisch zugleich sind auch legere Kleider und Tunikas zum Überwerfen.

Statt das vom Planschen zerzauste Haar mühsam zu einer Frisur zu zwirbeln, kannst du dir eine flotte Kopfbedeckung aus Tüchern binden oder du kaufst dir einfach den Evergreen schlechthin: Einen Strohhut oder einen eleganten Schlapphut.

Richtig fetzig wird dein Strand-Look mit XXL Gürteln oder Ketten, die du dir locker um deine Hüften oder das Kleid legst. Sexy und ausgefallen sind auch Beinschmuck und Fußkettchen.

Bunte Flip Flops, stylische Sonnenbrillen, Strandtaschen und Schmuck im Ethno Stil oder in Silber oder Gold vervollkommnen deinen ultimativen Strand-Look.

Ein Bikini eignet sich auch hervorragend als Unterwäsche Ersatz! Ein Triangel-Bikini der unter deinem Oberteil oder auf deiner Schulter hervor blitzt sieht gleich viel interessanter und origineller aus als ein gewöhnlicher BH.

Welche Farbe und welches Muster zu welchem Hauttyp?

Du kannst dir noch so viel Mühe bei der Auswahl der Bikiniform geben, wenn die Farbe oder das Muster des Bikinis nicht zu deinem Hauttyp passt, wirkst du blass, fahl, dicker oder dünner

Aufschluss darüber, welche Farben dein Bikini haben sollte, ist abhängig davon, welcher Farbtyp du bist. Hier kannst du einen Schnelltest machen.

 

Nahaufnahme der Gesichtspartie einer jungen FrauEs gibt warme und kalte Farbtypen, die anhand von unterschiedlichen Merkmalen wie Haarfarbe, Augenfarbe und Hautton zugeordnet werden können. Darüber hinaus gibt es dann die Einteilung in die vier Jahreszeitentypen. Die relativ bekannte Frage danach, ob dir eher Gold- oder Silberschmuck steht kennst du sicherlich. Steht dir eher Goldschmuck (warmer Farbtyp) gehörst du zum Frühlings- oder Herbsttyp. Lässt Silberschmuck (kalter Farbtyp) deinen Teint strahlen, gehörst du aller Wahrscheinlichkeit nach zum Sommer- oder Wintertyp.

Nach dieser Farbtyp Theorie kannst du deine Bikini Farbauswahl ganz leicht treffen und du kannst dir immer sicher sein, dass die Farben zu dir passen und dich strahlen lassen.

 

  • Für warme Farbtypen gilt: Beerentöne und Erdfarben, gelbe Grüntöne und Grüntöne im Pastellton, Helltürkis, goldene Gelb-, Orange- und kräftige Rottöne, Hummer, Elfenbein, Honig, Aubergine, Olivgrün
  • Für kalte Farbtypen gilt: Mint, alle Blautöne, Rosatöne, Himbeer, Flieder, Weiß und dunkles Rot, Anthrazit, Weiß, Schwarz, Zitronengelb, Bordeauxrot, Graubeige

Welcher Bikini für welche Problemzone - Tipps und Tricks

Drei Frauen in Bikinis umarmen sich lächelnd am Strand - zwei von Ihnen winken

 

Jede Frau hat ja ihre Problemzönchen: Wenig Taille, zu große oder zu kleine Oberweite, flacher Po, kräftige Oberschenkel, Speckbauch oder ein breites Kreuz. Bikinis sind kleine Multitalente! Je nach Schnitt heben sie deine Schokoladenseite hervor, indem sie einzelne Partien betonen und andere Körperproportionen geschickt ausgleichen.

Hier habe ich dir ein paar bewährte Bikini Styling Tricks von Experten zusammengefasst, damit du bei deinem nächsten Strandurlaub so richtig strahlen kannst.

 

Grundsätzlich gilt:

  • Großflächige Muster, Rüschen und Bändchen und seitliche Verzierungen tragen optisch auf.
  • Dezente, klein gemusterte Designs sorgen für eine schlankere Figur.
  • Einfarbige Bikinis in dunkleren Farbtönen strecken und zaubern eine schlanke Silhouette.
  • Ein höherer Beinausschnitt beim Höschen schummelt längere Beine.

 

Welcher Bikini passt bei breiten und runden Hüften?

  • Vermeide Höschen mit seitlichen Bändern, Kordeln oder Raffungen
  • Dein Oberteil sollte durch ein auffälliges, farbintensives Design bestechen, das lenkt den Blick nach oben.
  • Po und Hüfte werden mit Hotpants, Pareos, Hipster- oder Rockhosen vorteilhaft kaschiert. Seitlich nicht mehr als drei bis vier Zentimeter breit.
  • Geeignete Bikiniformen: Push-Up Bikini, Tankini oder Bustier Bikini

 

Welcher Bikini passt bei kräftigen Oberschenkeln?

  • Vermeide zu knappe Höschen! Greif eher zu einem Höschen mit breitem Bund, höherem Beinausschnitt und dunklen, schlichten Farben.
  • Geeignete Bikiniformen: alle mit oben genannten Höschen Merkmalen

 

Welcher Bikini passt bei zu kleiner Oberweite?

  • Kordeln, Rüschen, Schleifen, Fransen, Volants, gepolsterte Cups oder Einlagen, große Muster, knallige Farben und Blumenprints lassen deine Oberweite optisch üppiger erscheinen.
  • Oberteile in Wickeloptik verleihen ebenso mehr Volumen.
  • Geeignete Bikiniformen: Bandeau Bikini, Push Up Bikini, Triangle Bikini

 

Welcher Bikini passt bei zu großer Oberweite?

  • Dunkle Farben und kleine Muster verkleinern deine Brüste optisch.
  • Wähle stattdessen auffällige Prints oder knallige Farben beim Höschen.
  • Probiere spezielle Minimizer-Modelle: Bikinis mit Minimizer-Cup lassen ein, zwei Größen verschwinden. Beim Minimizer sind die Träger breiter und dadurch nicht nur komfortabel, sondern verkleinern optisch. Der Steg zwischen den Cups ist länger und reduziert so die Wirkung der Brüste.
  • Geeignete Bikiniformen: alle Bügel- und Triangle Varianten

 

Welcher Bikini passt bei breiten Schultern?

  • Wähle ein Bikini Oberteil mit schmalen Trägern und unifarben.
  • Lenke die Aufmerksamkeit auf deine Hüfte mit farbenfrohen Designs und knalligen Mustern.
  • Geeignete Bikiniformen: Triangle- oder Neckholder Bikinis.

 

Welcher Bikini versteckt einen kleinen Bauch?

  • Kleine Fettröllchen und Pölsterchen an Bauch und Hüfte kaschierst du clever mit taillenhohen Hosen (Highwaist Pantys) mit Umschlagbund beispielsweise.
  • Wähle Hosen, die seitlich farblich heller sind, das verstärkt den positiven Effekt.
  • Geeignete Bikiniformen: Tankini Bikini, alle mit Highwaist Pantys

 

Welcher Bikini verleiht schmalen Hüften und wenig Kurven mehr Rundung?

  • Für mehr weibliche Rundungen wähle Modelle mit Querstreifen und Höschen mit Verschnürungen, Raffung oder Bändchen.
  • Geeignete Bikiniformen: alle Bikinis mit oben genannten Merkmalen

Die richtige Bikini Pflege

Achte beim Kauf deines Bikinis am besten darauf, dass das Material chlor- und sonnenlichtbeständig ist. Wär doch schade, wenn du in der nächsten Badesaison schon wieder auf Bikini-Fang gehen müsstest.

Spül deinen Bikini immer lieber mit Hand kurz durch, als ihn in die Maschinenwäsche zu geben - Auch wenn es ein bißchen Aufwand bedeutet. Das Material wird es dir danken!

Für die Handwäsche genügt es, wenn du bei Bedarf mit einem Klecks Duschbad oder Haarshampoo den Bikini mit lauwarmen Wasser auswäschst. Gehe dabei nicht ruppig mit dem Material um oder reibe den Stoff zu stark. Das leiert das Material aus und die Elastizität und der stabile Sitz des Bikinis gehen verloren. Danach lässt du ihn einfach an der Luft trocknen. Bitte nicht den Trockner, die pralle Sonne oder die Heizung dafür benutzen! Das macht die Fasern spröde.

Natürlich ist gegen eine Reinigung in der Waschmaschine bei 30 Grad gelegentlich nichts einzuwenden, verwende dann aber keinen Weichspüler. Weichspüler beeinträchtigen nicht nur die Farbe oder Farbverläufe, sie lassen auch das Material ausleiern.

Nach dem Strandausflug, Sonnenbaden oder Schwimmbad empfehle ich dir, den Bikini immer mit klarem Wasser kurz auszuspülen. Chlor, Salz und Sonnencreme schaden dem Material.

 

 

 

Bildquellen:

  • Bigstock / Dasha Petrenko
  • Bigstock / alenksam
  • Bigstock / progressman
  • Bigstock / Maridav
  • Bigstock / boggy
  • Bigstock / alenksam
  • Bigstock / TravnikovStudio
  • Bigstock / Vasilchenko Nikita
  • Bigstock / dolgachov

 


Der Bikini Guide von Anika verrät dir alle kleinen und großen Geheimnisse für deinen individuellen Strandlook. Mit dem Bikini Styling gehst du garantiert nicht baden - äh, oder doch!