Bitter Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Bitter
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
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| Campari BitterBitter | € 11,29 - € 113,04 | |
| KuemmerlingBitter | € 1,64 - € 12,48 | |
| Nonino Amaro QuintessentiaBitter | € 13,90 - € 23,95 | |
| Schierker FeuersteinKräuter Halbbitter | € 1,39 - € 17,59 | |
| Fassbind WeisflogBitter | € 24,50 | |
| Aperol AperitivoBitter | € 10,79 - € 22,00 | |
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Bitter - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Bitter
Bei dem Wort „bitter“ wird im Allgeneinen zu allererst an die Geschmacksrichtung gedacht. Wenn etwas zu bitter ist, verzieht man das Gesicht zumeist im Grauen, der Ungenießbarkeit wegen. Der Bittergeschmack ist definitiv nicht jedermanns Sache, ein wenig Bitterkeit kann allerdings den Geschmack stimulieren und wird daher oftmals sehr begrüßt.
Bitteralkohol
Unter Bitteralkohol teilt man vor allen Dingen Bitterbranntweine und bitteren Likör ein. Diese erhalten, ähnlich zum allerseits bekannten Absinth, meist ihren Geschmack aus natürlichen bitteren Aromastoffen, wie z.B. aus Rinden, Blättern oder Wurzeln. Die genaue Komposition der Inhaltsstoffe wird von den Herstellern meistens geheim gehalten, um die Konkurrenz daran zu hindern ein Erfolgsrezept zu kopieren. Dazu ist ein Alkoholgehalt von 35-40 % üblich. Zu den bekanntesten Bitteralkoholen zählen Fernet Branca und Campari.
Ursprung von Bitter
Bitter wurde 1845 zum ersten Mal von der Fratelli-Branca-Destillerie in Mailand hergestellt. 1860 stellte Gastwirt Gaspare Campari in Novara ebenfalls einen Bitteralkohol her. Der Ursprung von Bitter ist demnach Italien zuzusprechen. Die genaue Zusammensetzung ist wiederum ein Familiengeheimnis, man vermutet allerdings, dass der erste Bitteralkohol aus Cochinea-Wanzen hergestellt worden ist.
Campari
Campari, nicht zu verwechseln mit Champagner, gilt als der bekannteste unter den italienischen Bitterbranntweinen. Zusammengestellt wird er aus einer im Geheimen gehaltenen Kräutermischung und Orangenschalen-Extrakten. 60 Zutaten sollen es insgesamt angeblich sein. Durch den natürlichen rubinroten Farbstoff, der angeblich von einer Läuseart gewonnen wird, hat das Getränk eine feurige, verführerische Ausstrahlung, ähnlich wie beim Rotwein. Das 1860 kreierte Getränk besitzt einen Alkoholgehalt von ungefähr 25-40 %. Campari ist in weiten Kreisen als Aperitif sehr beliebt und wird ansonsten gerne in Cocktails als Würzung verwendet. Die Klassiker verbleiben Campari-Orange, Campari-Soda und Campari-Tonic. Campari wird heute in mittlerweile über 190 Ländern auf der ganzen Welt verkauft.
Fernet Branca
Fernet Branca ist 1845 zum ersten Mal hergestellt worden. Es gilt als so genanntes „Magenbitter“ und wurde ursprünglich als Magenmedizin vorgestellt. Es ist oftmals die Rede von einer Mixtur von etwa 40 verschiedenen Kräutern, die verwendet werden, um Fernet Branca herzustellen. Unter anderen sollen Safran, Enzian, Kamille und Holunderblüten unter den Gewürzen sein. Fernet Branca muss mindestens ein Jahr in Eichenfässern reifen, bis er zum Genuss freigegeben werden kann. Der Alkoholgehalt liegt ähnlich dem des Campari bei 40-43 %. Im Gegensatz zum Campari wird Fernet Branca allerdings immer pur getrunken, nämlich als Longdrink oder auf Eis. Er hat außerdem den Ruf, besonders verdauungsfördernd zu sein, kein Wunder, wo er ja ursprünglich als Medizin gedacht war.
Bei dem Wort „bitter“ wird im Allgeneinen zu allererst an die Geschmacksrichtung gedacht. Wenn etwas zu bitter ist, verzieht man das Gesicht zumeist im Grauen, der Ungenießbarkeit wegen. Der Bittergeschmack ist definitiv nicht jedermanns Sache, ein wenig Bitterkeit kann allerdings den Geschmack stimulieren und wird daher oftmals sehr begrüßt.
Bitteralkohol
Unter Bitteralkohol teilt man vor allen Dingen Bitterbranntweine und bitteren Likör ein. Diese erhalten, ähnlich zum allerseits bekannten Absinth, meist ihren Geschmack aus natürlichen bitteren Aromastoffen, wie z.B. aus Rinden, Blättern oder Wurzeln. Die genaue Komposition der Inhaltsstoffe wird von den Herstellern meistens geheim gehalten, um die Konkurrenz daran zu hindern ein Erfolgsrezept zu kopieren. Dazu ist ein Alkoholgehalt von 35-40 % üblich. Zu den bekanntesten Bitteralkoholen zählen Fernet Branca und Campari.
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Bitter wurde 1845 zum ersten Mal von der Fratelli-Branca-Destillerie in Mailand hergestellt. 1860 stellte Gastwirt Gaspare Campari in Novara ebenfalls einen Bitteralkohol her. Der Ursprung von Bitter ist demnach Italien zuzusprechen. Die genaue Zusammensetzung ist wiederum ein Familiengeheimnis, man vermutet allerdings, dass der erste Bitteralkohol aus Cochinea-Wanzen hergestellt worden ist.
Campari
Campari, nicht zu verwechseln mit Champagner, gilt als der bekannteste unter den italienischen Bitterbranntweinen. Zusammengestellt wird er aus einer im Geheimen gehaltenen Kräutermischung und Orangenschalen-Extrakten. 60 Zutaten sollen es insgesamt angeblich sein. Durch den natürlichen rubinroten Farbstoff, der angeblich von einer Läuseart gewonnen wird, hat das Getränk eine feurige, verführerische Ausstrahlung, ähnlich wie beim Rotwein. Das 1860 kreierte Getränk besitzt einen Alkoholgehalt von ungefähr 25-40 %. Campari ist in weiten Kreisen als Aperitif sehr beliebt und wird ansonsten gerne in Cocktails als Würzung verwendet. Die Klassiker verbleiben Campari-Orange, Campari-Soda und Campari-Tonic. Campari wird heute in mittlerweile über 190 Ländern auf der ganzen Welt verkauft.
Fernet Branca
Fernet Branca ist 1845 zum ersten Mal hergestellt worden. Es gilt als so genanntes „Magenbitter“ und wurde ursprünglich als Magenmedizin vorgestellt. Es ist oftmals die Rede von einer Mixtur von etwa 40 verschiedenen Kräutern, die verwendet werden, um Fernet Branca herzustellen. Unter anderen sollen Safran, Enzian, Kamille und Holunderblüten unter den Gewürzen sein. Fernet Branca muss mindestens ein Jahr in Eichenfässern reifen, bis er zum Genuss freigegeben werden kann. Der Alkoholgehalt liegt ähnlich dem des Campari bei 40-43 %. Im Gegensatz zum Campari wird Fernet Branca allerdings immer pur getrunken, nämlich als Longdrink oder auf Eis. Er hat außerdem den Ruf, besonders verdauungsfördernd zu sein, kein Wunder, wo er ja ursprünglich als Medizin gedacht war.






26.05.12 11:47;


