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Ratgeber Bodenstaubsauger

Wissenswertes über Bodenstaubsauger
Ein Staubsauger entfernt mithilfe eines Unterdrucks Schmutz und Staub. Die angesaugte Luft wird mittels eines Filters von Schmutzpartikeln befreit und anschließend wieder ausgeblasen. Mit einem Staubsauger werden vorwiegend Fußböden von Schmutz und Staub befreit, aber auch Decken, Wände und Möbel können mithilfe des Staubsaugers gereinigt werden. Der Begriff Bodenstaubsauger kommt – wie man vielleicht denken mag – nicht daher, dass er sich nur zur Reinigung von Böden eignet, sondern daher, dass der Staubsauger auf dem Boden hinterher gezogen wird. An dem Staubsaugerkorpus, in dem sich der Motor befindet, ist ein Saugrohr befestigt, an dem der Staubsaugerfuß befestigt ist und der über den Fußboden geführt wird. Das Fußteil kann bei den meisten Bodenstaubsaugern abgenommen werden, wodurch man mit dem Rohr oder weiteren Aufsätzen auch an schwer erreichbare Stellen gelangt. Einen Standstaubsauger hingegen schiebt man vor sich her. Das Fußteil ist dabei unbeweglich als Einheit mit dem Gerätekorpus verbunden.

Beutel- oder beutellose Staubsauger
Neben den Bauformen unterscheidet man die Beutel- und die beutellosen Staubsauger. Bei dem Beutelstaubsauger wird der Luftstrom direkt in einen Staubsaugerbeutel im Inneren des Gerätekorpus geleitet. Der Staubsaugerbeutel muss so beschaffen sein, dass Schmutz und Staub aufgenommen, die überschüssige Luft aber wieder durchgelassen wird. Sind die Staubsaugerbeutel voll, müssen sie ausgetauscht werden.

Bei den beutellosen Bodenstaubsaugern entfallen die Kosten für neue Staubsaugerbeutel. Allerdings sind die beutellosen Staubsauger meist teurer in der Anschaffung. Bei den beutellosen Staubsaugern wird der Luftstrom, der eintrtitt, in dem Auffangbottich durch eine entsprechende Luftführung in einen Wirbel – den sogenannten Zyklon - versetzt. Durch die Zentrifugalkraft werden die Schmutzteile nach außen gedrängt und landen in einem bestimmten Auffangfach. Dieses Prinzip funktioniert bei großen Schmutzpartikeln recht gut. Feinstäube müssen allerdings nach wie vor durch einen sogenannten Papierzentralfilter aufgenommen werden. Dessen Poren verstopfen jedoch relativ häufig, was einen negativen Effekt auf die Saugleistung hat. Folglich müssen die beutellosen Bodenstaubsauger daher des öfteren mit fließendem Wasser geputzt werden. Bevor das durch das Wasser aufgequollene Papier wieder seine Durchlässigkeit erreichen kann, muss der Filter im Anschluss etwa 15 Stunden komplett trocknen. Dieser Reinigung kann durch die Multizyklontechnik vorgebeugt werden. Anstatt des Zentralfilters wird die Luft durch mehrere kleinere Zyklone geführt und somit mehrfach gereinigt und auch kleinere Schmutzpartikel werden aufgrund der höheren Rotationsgeschwindigkeit entfernt. So muss nur der Auffangbehälter entleert werden. Vorreiter unter den Zyklonstaubsaugern ist die Marke Dyson.

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