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Ratgeber Bohrständer

Wissenswertes über den Bohrständer

Jeder kennt wohl das Problem, wenn etwas entweder nicht passt oder ganz einfach schief ist. Hängt etwa ein Bild im Bilderrahmen schief an der Wand gibt es selten Menschen, die gut damit leben können. Ist ein Loch in der Wand nicht gerade eingebohrt, ist das nicht so leicht wieder geradezurücken, wie ein Bild an der Wand. Genau aus diesem Grund ist der so genannte Bohrständer so wichtig.

Bohrständer Aufbau

Der gewöhnliche Bohrständer dient als eine Bohrhilfe, und besteht meistens aus einer Gussplatte, an welcher eine Rundsäule mit einer Zahnkerbung oder Zahnstange befestigt ist. Diese hat wiederum einen hoch und runter fahrbaren Schlitten, an den man den Bohrer einspannen oder befestigen kann, welcher von einem Zahnradantrieb incl. Kurbel positioniert werden kann. Während die Gussplatte fast immer eben auf dem Boden oder an der Wand steht, ist der Teil von der Rundsäule ab beweglich und kann fest- oder lockergeschraubt werden.

Verwendung

Möchte man nun ein Loch in eine Wand, ein Brett oder sonst etwas bohren, stellt man einfach von Anfang an den richtigen Winkel ein, fügt dem Bohrständer den Bohrer zu und stellt den Bohrständer an den geeigneten Ort. Nur so wird das Loch so eben wie möglich da es schon viel einfacher ist, genau zu bohren.

Vergleich


Ein passender Vergleich des Bohrständers kann mit dem Stativ einer Videokamera gezogen werden. Genau wie beim Bohrständer auch, dient das Stativ der Genauigkeit und Perfektion. Es wurde erfunden, damit eine Aufnahme nicht verwackelt.