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Ratgeber Rauchmelder

Wissenswertes über Rauchmelder
Viele Geräte, die wir in unserem Alltag benutzen, erleichtern uns das Leben. Manche hingegen sind nicht nur praktisch und leicht zu bedienen, sondern darüber hinaus auch überlebenswichtig. Hierzu zählt auch der Brandmelder. Bei dem klassischen Brand- und Rauchmelder, so wie er bereits in vielen Haushalten vorhanden ist, handelt es sich um ein technisches Gerät, welches im Falle eines Brandes in Wohnungen, öffentlichen Einrichtungen, Verkehrsmitteln oder Industrieanlagen einen Alarm auslöst. Unterschieden wird zwischen dem automatischen und dem nicht-automatischen Brand- und Rauchmelder. Der automatischen Brandmeldern erkennt einen Brandherd anhand seiner charakteristischen und physikalischen Eigenschaften und der nicht-automatischen Brand- und Rauchmeldern muss von Personen betätigt werden. Der eigentliche Sinn des Brandalarms liegt im frühzeitigen bekämpfen von Bränden und der Verhinderung des Ausbreiten des Feuers, des Weiteren stehen selbstverständlich auch der Personen-, Sach- und Gebäudeschutz im Fokus.

Der automatische Brand- und Rauchmelder
Im Falle eines Brandes oder deren Entstehung können automatische Brand- und Rauchmelder dies bei den kleinsten Anzeichen erkennen und somit die Gefahr einer Ausbreitung deutlich minimieren. Durch eine frühzeitige und sichere Alarmierung eines automatischen Brand- und Rauchmelders ist es gewährleistet, dass insbesondere in schwer zu evakuierenden Gebäuden, wie zum Beispiel Seniorenheimen, Kindergärten und Hotels, Menschen vor der Gefahr eines Feuers gewarnt werden.

Brand- und Rauchmelder: Hitzedetektoren
Der Wärmemelder, auch Hitzemelder genannt, reagiert auf einen maximalen Anstieg der Raumtemperatur, in der Regel bis zu etwa 60 °C. Wird diese Temperatur überschritten oder steigt innerhalb einer bestimmten Zeit die Umgebungstemperatur überdurchschnittlich schnell an, wird ein Alarm ausgelöst. Wärmemelder kommen häufig in rauchigen oder staubigen Räumen zum Einsatz, in denen Rauchwarnmelder versagen. Dies gilt beispielsweise für Küchen oder Werkstätten. Wärmemelder haben ihren Einsatzbereich überwiegend in Warenhäusern, Fabriken und Büros.

Brand- und Rauchmelder im Vergleich
Ein verbauter Ionisationsmelder springt schon bei den kleinsten Anzeichen von Rauch-Partikel an, wie sie beispielsweise bei flammenden Bränden auftreten. Im Gegensatz hierzu sind Rauchmelder besser zum frühzeitigen Erkennen von Schwelbränden. Das Detektionsverhalten beider Meldertypen ist daher leider nicht als ausreichend zu betrachten und lediglich im Verbund sorgen sie für ausreichend Schutz. Beim Einsatz von Brand- und Rauchwarnmelder in Schlaf- und Kinderzimmer, wo man eher von sich ausbreitenden Schwellbränden ausgeht, ist es jedoch ratsamer einen optischen Brand- und Rauchmelder zu verbauen. Diese haben sich für diese Art von Räumlichkeiten bewehrt.

Die Multikriterien-Melder
Die neuartigen Multikriterien-Melder sind klassische Brand- und Rauchmelder im herkömmlichen Sinne, verfügen aber im Gegensatz zu den herkömmlichen Detektoren über mehrere Sensoren. Zur Erkennung eines Brandes kann der Melder beispielsweise das Erkennungssystem eines optischen Rauchmelders und das Erkennungssystem eines thermischen Melders in einem Gerät miteinander vereinen. Durch diese Art der Kombination mehrerer Sensoren wird der Detektor unanfälliger gegen eventuelle Falsch- und Täuschungsalarme.

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