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Ratgeber Bratpfanne

Wissenswertes über Bratpfannen
Ob Profi oder einfach nur Hobbykoch mit der richtigen Pfanne macht das Zubereiten von Speisen Spaß. Dabei entscheidet nicht nur der Preis über die Qualität einer Pfanne. Auch an einer preisgünstigen Pfanne kann man durchaus seinen Spaß haben. Für jeden Geschmack und jeden Anspruch gibt es mittlerweile die passende Pfanne auf dem Markt. Die Zeiten, in denen Großmutter neben der Pfanne stand und achtgeben musste damit nichts anbrennt sind lange vorbei. Dank der Antihaftbeschichtung, welche man in so gut wie jeder Bratpfanne findet, gehören die Szenarien der Vergangenheit an. Qualitativ hochwertige Bratpfannen ermöglichen mittlerweile fast fett freies Braten ohne Anbrennen.

Warum eine Pfanne?
Eine Bratpfanne ist in der Regel flacher als ein Topf. Die Oberfläche ist im Vergleich dazu ziemlich groß. Die Speisen in der Pfanne können so gut gewendet werden und Flüssigkeit reduziert sich schneller als in einem Topf. Ursprünglich hatten Pfannen nur einen Stielgriff. Mittlerweile gibt es auch sogenannte Servierpfannen, die zwei Griffe haben. In einigen Ländern wird in diesem Fall schon von einem Topf gesprochen. Die Verwendungsmöglichkeiten einer Pfanne sind sehr vielseitig. Sie können zum braten, schmoren oder einreduzieren von Flüssigkeiten benutzt werden. So fern keine Plastikgriffe an den der Pfanne befestigt sind können Bratpfannen auch für den Backofen verwendet werden.

Herstellung und Varianten
Früher wurden Eisenpfannen von Hand mit einem Hammer gefertigt. Seit Beginn der Industrialisierung erfolgt die Fertigung maschinell. Traditionelle Pfannenhersteller gibt es nur noch wenige. Eine weitere Form sind gusseiserne Pfannen. Diese müssen nach der Herstellung geschliffen werden, damit sie brauchbar sind. Die Bratpfannen können für alle Herdarten verwendet werden. Sie haben eine hohe Wärmeleitfähigkeit. Pfannen aus Kupfer sind wegen des Materials sehr teuer. Kupfer hat die beste Wärmeleitfähigkeit und ist vor allem in der französischen Küche zu finden. Das Material kann jedoch mit einigen Speisen reagieren. Die Töpfe werden deshalb oftmals beschichtet.

Antihaftbeschichtung
Bei der Antihaftbeschichtung handelt es sich um eine chemische Verbindung aus Kohlenstoff uns Fluer. Ein gebräuchlicher Name für diese Verbindung ist Teflon. Erfunden wurde die Legierung bereits 1938 doch wusste man viele Jahre nicht, wie diese Anwendung finden könnte. Auf die Idee Bratpfannen damit zu beschichten kam man erst 1954. Durch die Teflonbeschichtung wird ein Anbrennen der Speisen verhindert. Die Beschichtung hat aber auch Nachteile. Durch schaben mit Metallgegenständen in der Bratpfanne wird die Schicht beschädigt. Dann haben sie nicht lange Freude an der neuen Pfanne in Ihrer Küche. Ein Erhitzen über 260 Grad Celsius kann die Beschichtung ebenfalls beschädigen. Für scharfes Anbraten sollte deshalb vorzugsweise eine Eisenpfanne verwendet werden.