Bridge Kamera Preisvergleich: Marken
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Bridge Kamera
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Fujifilm FinePix HS20 EXRFujifilm Bridgekamera mit 30fachem Zoom | € 239,99 - € 406,00 | |
| Panasonic Lumix DMC-FZ 150Panasonic Bridge Kamera mit Videoaufnahme in Full HD | € 439,00 - € 549,06 | |
| Olympus SP-810UZBrdige Kamera mit 36-fach-Weitwinkelzoom | € 189,46 - € 289,00 | |
| Fujifilm FinePix S 295014-Zoll Bridgekamera mit HDMI- und USB-Schnittstelle | € 130,88 - € 259,99 | |
| Nikon Coolpix L 120Nikon Bridge-Kamera Coolpix | € 199,00 - € 254,90 | |
| Fujifilm FinePix S4080Überzeugende Bridge-Kamera von Fujifilm | € 175,00 - € 219,99 | |
| Nikon Coolpix P 500Nikon Bridge-Kamera Coolpix | € 269,00 - € 379,60 | |
| | Fujifilm FinePix X-S1Hochwertige Bridge-Kamera mit 12 Megapixel | € 698,99 - € 749,00 | |
| Canon PowerShot SX40 HS600 Gramm leichte Spiegelreflexkamera | € 388,99 - € 557,28 | |
| | Panasonic Lumix DMC FZ48Bridge-Kamera mit 12,1 Megapixel | € 274,88 - € 461,00 | |
| Olympus SZ10Digitalkamera Superzoom | € 149,00 - € 269,99 | |
| Fujifilm Finepix S 3300Bridgekamera aus dem Hause Fujifilm | € 159,00 - € 255,00 | |
| Fujifilm FinePix S 4000Fujifilm Bridgekamera mit 14-Zoll CCD-Sensor | € 169,00 - € 246,90 | |
| Panasonic Lumix DMC G2Systemkamera mit Touchscreen | € 299,99 - € 369,00 | |
| | Fujifilm Finepix S 2500 HDDigitalkamera 12.2 Megapixel Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 229,00 - € 289,99 | |
| Canon PowerShot G11Bridge Kamera mit CCD-Sensor Bewertung Ø: (1 Bewertung) | € 429,00 - € 519,00 | |
| Canon PowerShot SX20 IS | € 279,00 - € 389,99 | |
| | Canon PowerShot SX30 ISKamera mit 14 Megapixel CCD-Sensor | € 379,00 - € 511,00 | |
| | Olympus SP-720UZ14 Megapixel Kamera inkl. 26 fach-Weitwinkelzoom | € 269,00 - € 299,00 | |
| BenQ DC GH70016 Megapixel Bridge-Kamera mit HD-Video Funktion | € 179,00 - € 199,00 | |
| General Imaging X 500Kamera für Profis | € 129,27 | |
| | Olympus SP-800UZBridge Kamera mit 14 Megapixeln | € 198,98 - € 199,00 | |
| Panasonic Lumix DMC G2W Doppel-Zoom KitDoppel Zoom Kit mit Touchscreenbedienung | € 599,99 - € 719,00 | |
| | Panasonic Lumix DMC-FZ3812.1 Megapixel Digitalkamera | € 400,90 | |
| Fujifilm FinePix S 3200Fujifilm Bridgekamera mit HD-Video Funktion | € 190,00 - € 208,05 | |
Bridge Kamera - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Bridge-Kamera
Bridge-Kameras schlagen die Brücke zwischen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras. Dabei verbinden Sie die Qualitäts- und Funktionsmerkmale sowie die Ausstattungsmerkmale beider Varianten in einer Kamera. Erstmals verwendet wurde der Begriff 1988 für die Halbformatkamera Yashica Samurai, die auch spätere Modelle von anderen Herstellern beeinflusste.
Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera kombiniert in der Bridge-Kamera
Der größte und wahrscheinlich auch entscheidendste Unterschied zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Bridge-Kamera ist mit Sicherheit das fest integrierte Objektiv. Dieses lässt sich bei der Spiegelreflexkamera normalerweise austauschen beziehungsweise mit wenigen Handgriffen entfernen. Die ersten Kameras, die auf diesem Konstruktionsprinzip basierten, wurden bereits 1950 entwickelt. Der Name für diese Kameragattung wurde jedoch erst 1988 benutzt, womit eine Art Renaissance der Variante entstand. Obwohl die Bauweise bei solchen Kameras kompakter ausfallen konnte, wurde auf die Verwendung eines Infrarot-Autofokus-Systems verzichtet. Dafür setzte man auf das Phasendetektionsverfahren, wie es in Spiegelreflexkameras eingesetzt wird. Allerdings nimmt dieses deutlich mehr Raum ein. In manchen Bridge-Kameras findet man auch einen Kompromiss, bei dem eine Kombination aus beiden Verfahren eingesetzt wird. Dabei entspricht die Ausstattung von Bridge-Kameras der Einsteigerklasse bei Spiegelreflexkameras.
Bridge-Kameras Goes digital
Ende des 20. Jahrhunderts übernahm Olympus das Prinzip der Bridge-Kamera vom Kleinbildformat in die digitale Fotowelt. Daher waren diese die ersten einfachen Spiegelreflexkameras, die mit einem fest integrierten Objektiv ausgestattet wurden. Erst 2000 folgte Pentax diesem Beispiel und entwickelte eine Kamera nach dem gleichen Prinzip. Darüber hinaus folgte später ein elektronischer Sucher, der den Spiegelreflexsucher ersetzte. Der elektronische Sucher sollte den integrierten Monitor bei heller Umgebungen ersetzen. Die Nachteile dieser Sucher lagen jedoch in der sehr geringen Auflösung, wodurch die Fokussierung schwierig wurde. Aber auch schlechte Lichtverhältnisse oder schnelle Bewegungen sorgten für Probleme bei dieser Variante.
Vorteile gegenüber kompakten Kameras
Die Bauweise von Bridge-Kameras erlaubte den Einsatz von Objektiven mit einer sehr großen Brennweite. Diese Objektive haben meist einen mehr als zehnfachen Zoomfaktor, der den von Kompaktkameras weit überschreitet. Ähnlich einer Spiegelreflexkamera lässt sich an einer Bridge-Kamera der Zoom meist über einen Einstellring am Objektiv bedienen. Im Gegensatz zu Tasten, wie es bei Kompaktkameras der Fall ist. Mit dem Einstellring ist jedoch ein bedeutend genaueres Zoomen möglich. Gegenüber Spiegelreflexkameras ist hauptsächlich die kompakte Bauweise zu nennen, durch die deutliche geringere Abmessungen erreicht werden können. Darüber hinaus bedeuten die geringeren Abmessungen aber auch ein niedrigeres Gewicht. Je nach Variante ist der LCD-Monitor zusätzlich ausklappbar und kann in beliebige Positionen gekippt werden, wodurch eine vereinfachte Handhabung bei schwierigen Fotos ermöglicht wird.
Bridge-Kameras schlagen die Brücke zwischen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras. Dabei verbinden Sie die Qualitäts- und Funktionsmerkmale sowie die Ausstattungsmerkmale beider Varianten in einer Kamera. Erstmals verwendet wurde der Begriff 1988 für die Halbformatkamera Yashica Samurai, die auch spätere Modelle von anderen Herstellern beeinflusste.
Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera kombiniert in der Bridge-Kamera
Der größte und wahrscheinlich auch entscheidendste Unterschied zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Bridge-Kamera ist mit Sicherheit das fest integrierte Objektiv. Dieses lässt sich bei der Spiegelreflexkamera normalerweise austauschen beziehungsweise mit wenigen Handgriffen entfernen. Die ersten Kameras, die auf diesem Konstruktionsprinzip basierten, wurden bereits 1950 entwickelt. Der Name für diese Kameragattung wurde jedoch erst 1988 benutzt, womit eine Art Renaissance der Variante entstand. Obwohl die Bauweise bei solchen Kameras kompakter ausfallen konnte, wurde auf die Verwendung eines Infrarot-Autofokus-Systems verzichtet. Dafür setzte man auf das Phasendetektionsverfahren, wie es in Spiegelreflexkameras eingesetzt wird. Allerdings nimmt dieses deutlich mehr Raum ein. In manchen Bridge-Kameras findet man auch einen Kompromiss, bei dem eine Kombination aus beiden Verfahren eingesetzt wird. Dabei entspricht die Ausstattung von Bridge-Kameras der Einsteigerklasse bei Spiegelreflexkameras.
Bridge-Kameras Goes digital
Ende des 20. Jahrhunderts übernahm Olympus das Prinzip der Bridge-Kamera vom Kleinbildformat in die digitale Fotowelt. Daher waren diese die ersten einfachen Spiegelreflexkameras, die mit einem fest integrierten Objektiv ausgestattet wurden. Erst 2000 folgte Pentax diesem Beispiel und entwickelte eine Kamera nach dem gleichen Prinzip. Darüber hinaus folgte später ein elektronischer Sucher, der den Spiegelreflexsucher ersetzte. Der elektronische Sucher sollte den integrierten Monitor bei heller Umgebungen ersetzen. Die Nachteile dieser Sucher lagen jedoch in der sehr geringen Auflösung, wodurch die Fokussierung schwierig wurde. Aber auch schlechte Lichtverhältnisse oder schnelle Bewegungen sorgten für Probleme bei dieser Variante.
Vorteile gegenüber kompakten Kameras
Die Bauweise von Bridge-Kameras erlaubte den Einsatz von Objektiven mit einer sehr großen Brennweite. Diese Objektive haben meist einen mehr als zehnfachen Zoomfaktor, der den von Kompaktkameras weit überschreitet. Ähnlich einer Spiegelreflexkamera lässt sich an einer Bridge-Kamera der Zoom meist über einen Einstellring am Objektiv bedienen. Im Gegensatz zu Tasten, wie es bei Kompaktkameras der Fall ist. Mit dem Einstellring ist jedoch ein bedeutend genaueres Zoomen möglich. Gegenüber Spiegelreflexkameras ist hauptsächlich die kompakte Bauweise zu nennen, durch die deutliche geringere Abmessungen erreicht werden können. Darüber hinaus bedeuten die geringeren Abmessungen aber auch ein niedrigeres Gewicht. Je nach Variante ist der LCD-Monitor zusätzlich ausklappbar und kann in beliebige Positionen gekippt werden, wodurch eine vereinfachte Handhabung bei schwierigen Fotos ermöglicht wird.
Produktnews zu Bridge Kamera
Shop-Schnäppchen Nummer 14 - die Pansonic Lumix...
In unserem 14. Shop-Schnäppchen wartet eine Digitalkamera auf wilde Abenteuer, lange Reisen und viele Familienfeiern, mit welcher du dein Können unter Beweis stellen kannst. Ihr Name ist Panasonic Lumix DMC- FZ150, sie kommt vom Online Shop pixmania.de und sucht ab sofort einen neuen Besitzer.... Preissturz um 14,87 € - die Nikon Coolpix Digicam...
Bei T-Online gibt es heute ein tolles Schnäppchen für alle, die eine hochwertige Digitalkamera suchen. Der Shop bietet nämlich die Nikon Coolpix P500 dank eines Gutscheins für sage und schreibe 299 € an. Versandkosten fallen nicht an, sodass ihr 14,87 € sparen könnt. Den Gutschein-Code gibts... Preis.de Kategorien
Neu in Bridge Kamera
weitere Bridge Kamera
Beliebteste Produktserien







