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Preisvergleich für Bridge Kamera
| Anzeige: | 10 | | | 20 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Name | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
|---|---|---|---|---|
| Bridge Kamera ohne Preis | ||||
Panasonic Lumix DMC-FZ3812.1 Megapixel Digitalkamera |
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ab: € 279,00 | |
Canon PowerShot G11 |
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ab: € 438,00 | |
Canon PowerShot SX20 IS |
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ab: € 308,00 | |
Sony DSC-HX 1Digitalkamera 9.1 (3456 x 2592) 11MB Schwarz |
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ab: € 359,99 | |
Nikon Coolpix P 100 |
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ab: € 348,00 | |
Canon PowerShot SX 1 ISDigitalkamera 10.0 (3648 x 2736) Schwarz |
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ab: € 397,90 | |
Casio Exilim EX-FH 20Digitalkamera 9.1 (3456 x 2592) 31.9MB Schwarz |
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ab: € 226,88 | |
Panasonic Lumix DMC-FZ2810,1 Megapixel Bridge Digicam |
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ab: € 279,00 | |
Olympus SP-800UZ |
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ab: € 299,95 | |
Fujifilm Finepix S 1500Digitalkamera 10.0 (3648 x 2736) 23MB Schwarz |
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ab: € 136,87 | |
Bridge Kamera - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Bridge-Kamera
Bridge-Kameras schlagen die Brücke zwischen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras. Dabei verbinden Sie die Qualitäts- und Funktionsmerkmale sowie die Ausstattungsmerkmale beider Varianten in einer Kamera. Erstmals verwendet wurde der Begriff 1988 für die Halbformatkamera Yashica Samurai, die auch spätere Modelle von anderen Herstellern beeinflusste.
Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera kombiniert in der Bridge-Kamera
Der größte und wahrscheinlich auch entscheidendste Unterschied zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Bridge-Kamera ist mit Sicherheit das fest integrierte Objektiv. Dieses lässt sich bei der Spiegelreflexkamera normalerweise austauschen beziehungsweise mit wenigen Handgriffen entfernen. Die ersten Kameras, die auf diesem Konstruktionsprinzip basierten, wurden bereits 1950 entwickelt. Der Name für diese Kameragattung wurde jedoch erst 1988 benutzt, womit eine Art Renaissance der Variante entstand. Obwohl die Bauweise bei solchen Kameras kompakter ausfallen konnte, wurde auf die Verwendung eines Infrarot-Autofokus-Systems verzichtet. Dafür setzte man auf das Phasendetektionsverfahren, wie es in Spiegelreflexkameras eingesetzt wird. Allerdings nimmt dieses deutlich mehr Raum ein. In manchen Bridge-Kameras findet man auch einen Kompromiss, bei dem eine Kombination aus beiden Verfahren eingesetzt wird. Dabei entspricht die Ausstattung von Bridge-Kameras der Einsteigerklasse bei Spiegelreflexkameras.
Bridge-Kameras Goes digital
Ende des 20. Jahrhunderts übernahm Olympus das Prinzip der Bridge-Kamera vom Kleinbildformat in die digitale Fotowelt. Daher waren diese die ersten einfachen Spiegelreflexkameras, die mit einem fest integrierten Objektiv ausgestattet wurden. Erst 2000 folgte Pentax diesem Beispiel und entwickelte eine Kamera nach dem gleichen Prinzip. Darüber hinaus folgte später ein elektronischer Sucher, der den Spiegelreflexsucher ersetzte. Der elektronische Sucher sollte den integrierten Monitor bei heller Umgebungen ersetzen. Die Nachteile dieser Sucher lagen jedoch in der sehr geringen Auflösung, wodurch die Fokussierung schwierig wurde. Aber auch schlechte Lichtverhältnisse oder schnelle Bewegungen sorgten für Probleme bei dieser Variante.
Vorteile gegenüber kompakten Kameras
Die Bauweise von Bridge-Kameras erlaubte den Einsatz von Objektiven mit einer sehr großen Brennweite. Diese Objektive haben meist einen mehr als zehnfachen Zoomfaktor, der den von Kompaktkameras weit überschreitet. Ähnlich einer Spiegelreflexkamera lässt sich an einer Bridge-Kamera der Zoom meist über einen Einstellring am Objektiv bedienen. Im Gegensatz zu Tasten, wie es bei Kompaktkameras der Fall ist. Mit dem Einstellring ist jedoch ein bedeutend genaueres Zoomen möglich. Gegenüber Spiegelreflexkameras ist hauptsächlich die kompakte Bauweise zu nennen, durch die deutliche geringere Abmessungen erreicht werden können. Darüber hinaus bedeuten die geringeren Abmessungen aber auch ein niedrigeres Gewicht. Je nach Variante ist der LCD-Monitor zusätzlich ausklappbar und kann in beliebige Positionen gekippt werden, wodurch eine vereinfachte Handhabung bei schwierigen Fotos ermöglicht wird.
Bridge-Kameras schlagen die Brücke zwischen Spiegelreflexkameras und Kompaktkameras. Dabei verbinden Sie die Qualitäts- und Funktionsmerkmale sowie die Ausstattungsmerkmale beider Varianten in einer Kamera. Erstmals verwendet wurde der Begriff 1988 für die Halbformatkamera Yashica Samurai, die auch spätere Modelle von anderen Herstellern beeinflusste.
Spiegelreflexkamera und Kompaktkamera kombiniert in der Bridge-Kamera
Der größte und wahrscheinlich auch entscheidendste Unterschied zwischen einer Spiegelreflexkamera und einer Bridge-Kamera ist mit Sicherheit das fest integrierte Objektiv. Dieses lässt sich bei der Spiegelreflexkamera normalerweise austauschen beziehungsweise mit wenigen Handgriffen entfernen. Die ersten Kameras, die auf diesem Konstruktionsprinzip basierten, wurden bereits 1950 entwickelt. Der Name für diese Kameragattung wurde jedoch erst 1988 benutzt, womit eine Art Renaissance der Variante entstand. Obwohl die Bauweise bei solchen Kameras kompakter ausfallen konnte, wurde auf die Verwendung eines Infrarot-Autofokus-Systems verzichtet. Dafür setzte man auf das Phasendetektionsverfahren, wie es in Spiegelreflexkameras eingesetzt wird. Allerdings nimmt dieses deutlich mehr Raum ein. In manchen Bridge-Kameras findet man auch einen Kompromiss, bei dem eine Kombination aus beiden Verfahren eingesetzt wird. Dabei entspricht die Ausstattung von Bridge-Kameras der Einsteigerklasse bei Spiegelreflexkameras.
Bridge-Kameras Goes digital
Ende des 20. Jahrhunderts übernahm Olympus das Prinzip der Bridge-Kamera vom Kleinbildformat in die digitale Fotowelt. Daher waren diese die ersten einfachen Spiegelreflexkameras, die mit einem fest integrierten Objektiv ausgestattet wurden. Erst 2000 folgte Pentax diesem Beispiel und entwickelte eine Kamera nach dem gleichen Prinzip. Darüber hinaus folgte später ein elektronischer Sucher, der den Spiegelreflexsucher ersetzte. Der elektronische Sucher sollte den integrierten Monitor bei heller Umgebungen ersetzen. Die Nachteile dieser Sucher lagen jedoch in der sehr geringen Auflösung, wodurch die Fokussierung schwierig wurde. Aber auch schlechte Lichtverhältnisse oder schnelle Bewegungen sorgten für Probleme bei dieser Variante.
Vorteile gegenüber kompakten Kameras
Die Bauweise von Bridge-Kameras erlaubte den Einsatz von Objektiven mit einer sehr großen Brennweite. Diese Objektive haben meist einen mehr als zehnfachen Zoomfaktor, der den von Kompaktkameras weit überschreitet. Ähnlich einer Spiegelreflexkamera lässt sich an einer Bridge-Kamera der Zoom meist über einen Einstellring am Objektiv bedienen. Im Gegensatz zu Tasten, wie es bei Kompaktkameras der Fall ist. Mit dem Einstellring ist jedoch ein bedeutend genaueres Zoomen möglich. Gegenüber Spiegelreflexkameras ist hauptsächlich die kompakte Bauweise zu nennen, durch die deutliche geringere Abmessungen erreicht werden können. Darüber hinaus bedeuten die geringeren Abmessungen aber auch ein niedrigeres Gewicht. Je nach Variante ist der LCD-Monitor zusätzlich ausklappbar und kann in beliebige Positionen gekippt werden, wodurch eine vereinfachte Handhabung bei schwierigen Fotos ermöglicht wird.
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