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Ratgeber Campingzubehör

Wissenswertes zu Campingzubehör

Die Liste an nützlichen Campingzubehör ist unendlich lang. Je nachdem, ob man im Zelt, Wohnwagen oder Wohnmobil unterwegs ist, ändert sich auch die Notwendigkeit der Ausrüstung. Beim Camping Caravaning zum Beispiel benötigt man keine Camping Betten oder Camping Kocher, da diese bereits zur Ausstattung eines Caravans gehören. Beim naturnahen Zelten dürfen allerdings Isomatte oder Luftmatratze sowie Schlafsäcke nicht fehlen. Wenn ein längerer Camping Urlaub geplant ist, ist das Mitbringen von einem Campingtisch, Campinggeschirr, Campingstühlen und handlichen Werkzeugen wie Outdoor Messern sinnvoll. Welches Camping Zubehör man mitnimmt, hängt aber auch stark von der Ausstattung der Campingplätze ab, auf denen man seine Camping Zelte aufschlägt. Somit kann man mittlerweile auf einen Campingplatz stoßen, der neben Fernseh- und Internetanschluss auch Supermärkte, Restaurants oder ein eigenes Schwimmbecken hat. Trotzdem ist das Übernachten in Zelten immer noch preiswerter als in Hotels und Pensionen. Für manche ist das Camping die Haupttätigkeit im Urlaub. Andere wiederum verbinden dies allerdings mit bestimmten Sportarten oder Beschäftigungen wie Angeln, Schwimmen, Wandern, Grillen, Sightseeing oder Wassersport wie zum Beispiel Kanu fahren. In diesem Fall erweitert sich das Campingzubehör um Sportgeräte und Sportkleidung wie einen Badeanzug, Herren Wanderschuhe oder Fahrräder - je nachdem, welcher Sport betrieben wird. Zum Grillen oder bei einer Stadtbesichtigung werden wiederum Grillzubehör und ein Stadtplan benötigt.

Die Anfänge des Campens
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts haben bereits Kanadier zur Erholung in Zelten mit nur wenig Campingzubehör übernachtet. In Deutschland campten die ersten Personen in den 1920er-Jahren, als nach dem 1. Weltkrieg gesetzlich vorgeschriebener Urlaubsanspruch bestand. Am preiswertesten war es in der Natur seine Zelte aufzuschlagen und dort in Ruhe über ein Wochenende zu regenerieren. Das Campingzubehör war recht einfach, und oft waren die Deutschen mit Faltbooten unterwegs. Campingstühle, eine Kühlbox oder Ferngläser zum Beobachten von Tieren wurden damals nicht mitgenommen. Die Entwicklung des Campingurlaubs wurde jedoch durch den Zweiten Weltkrieg unterbrochen. Erst in der Nachkriegszeit konnte sich die Mehrheit der Bevölkerung wieder leisten in ihrer Freizeit wegzufahren. Der Anfang der 1930er-Jahre erfundene Wohnwagen war nun im Dauereinsatz und genoss große Beliebtheit in Deutschland und Europa. In den 1960ern wurden VW Busse speziell für das Camping umgebaut. Die Einfachheit, die früher diese Freizeit Aktivität ausmachte, wurde nun durch mehr und mehr Komfort wie zum Beispiel die Campingtoilette im Wohnmobil ersetzt. Weltweit gibt es heute ein sehr gut ausgebautes Netz an Campingplätzen sowie zahlreiche Hersteller von Wohnwagen. Das wilde Campen von den Anfängen der Bewegung ist in Europa heute aufgrund von gesetzlichen Verboten kaum noch möglich. Diese Entwicklung hat wie bereits erwähnt großen Einfluss auf das Campingzubehör genommen.
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