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Ratgeber Christbaumständer

Christbaumständer

Überblick

In Mitteleuropa ist der Christbaum ein nicht wegzudenkender Bestandteil des alljährlichen Weihnachtsfestes. Geschmückt mit goldenen, silbernen und dunkelroten Christbaumkugeln, sowie Figuren, Sternen oder Engeln, die im Licht fröhlich herunterbaumeln, vermittelt er das Weihnachtsgefühl. Äpfel und Nüsse in der Schüssel, der Nussknacker, der auf seine grimmige Art und Weise das Treiben beobachtet, werden von Adventskerzen beschienen. Währenddessen steht der Baum in der Ecke und ist nicht zu übersehen. Aber wie steht er, wenn die Grundfläche des Stammes doch so gering ist?

Festgehalten

Für das sichere Stehen des Baumes sorgt der Christbaumständer. Er arretiert″ den Baum in einer senkrechten Position. In der Regel ist er rund geformt und einem großen Blumentopf durchaus ähnlich. Seine Haltevorrichtung, die in dem Topf liegt, ist meist aus Metall. Sie hält den Christbaum entweder durch Schrauben, ein Drahtseil oder auch einen Dorn zum Aufstecken fest. Auch heute noch gibt es Ständer, die aus der Zeit um 1900 stammen. Diese sind mit einem Aufzugsmechanismus ausgestattet. Das heißt, wenn der Baum gedreht wird, zieht man eine Art Spieluhr auf, die eine Melodie ertönen lässt. Das könnte dann zum Beispiel Stille Nacht″ oder Oh Tannenbaum″ sein.

Eigenschaften

Viele Christbaumständer sind heutzutage mit der so genannten Ein-Seilzugtechnik versehen. Sie soll für noch stabileres Stehen sorgen. Der Ständerdurchmesser beträgt in der Regel ca. 35cm. Solche Ständer sichern den Halt für Bäume bis zu 2,20m. Dementsprechend viel wiegen sie auch: Bei ca. 4kg liegt das Durchschnittsgewicht. Zudem ist ein Wassertank, ein Vorratsbehälter, integriert. Der versorgt den Baum dann mit Wasser. Und wenn er leer ist, dann steht das auch auf der Kontrollanzeige, die anzeigt wie viel noch drin ist. Diese Funktion stellen jedoch nur die modernen Geräte bereit.

Modelle

Wer an Weihnachten noch keinen Christbaumständer besitzt, der hat die Wahl zwischen verschiedensten Modellen. Da gibt es das Standardmodell: Es ist dunkelgrün, passend zu Farbe der Tannennadeln und besitzt rote Stellen. Das Rot passt zum Beispiel zur Farbe des Weihnachtsmannes, der ja seine Geschenke in der Nacht unter den Baum legt. Dieses Modell sieht aus wie eine umgedrehte Pfanne und besteht größtenteils aus Kunststoff. Dann gibt es noch Modelle aus Edelstahl oder andere mit Holzanteilen. Die Edelstahl Sorten können durchaus schön sein.

Wohin?

Hat man Christbaum und Ständer bereits, bleibt nur noch die Frage, wohin damit? Manche Familien stellen ihn plump auf den Fußboden, den Teppich im Wohnzimmer. Andere bauen oder kaufen eine kleine Erhebung, eine Kiste zum Beispiel, auf der das Ganze stehen kann. Von dort sieht der Tannenbaum noch majestätischer aus und erstrahlt in seinem magischen Weihnachtslicht von oben herab.
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