Computer Maus Preisvergleich: Kategorien
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Preisvergleich für Computer Maus
| Anzeige: | 12 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
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| Computer Maus ohne Preis | ||||
Logitech Performance Mouse MXMaus schnurlos + |
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10 Tests |
ab: € 63,74 | |
Logitech M505Kabellose Maus von Logitech |
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2 Tests |
ab: € 24,90 | |
Logitech Mini Mouse OpticalMaus optisch USB 3 Tasten + Tastenrad |
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63 Tests |
ab: € 3,33 | |
Logitech Marathon Mouse M705Kabellose Mouse von Logitech |
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ab: € 35,80 | |
Logitech Wireless Presenter R400Präsentations-Fernbedienung |
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ab: € 27,89 | |
Logitech Professional Presenter R800Präsentations-Fernbedienung |
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ab: € 49,99 | |
Logitech M215 |
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ab: € 13,06 | |
Microsoft MS Wireless Mouse 2000 |
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24 Tests |
ab: € 13,96 | |
Sony VGP BMS15 |
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ab: € 51,95 | |
CM Storm Sentinel Advance Gaming Mouse |
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1 Test |
ab: € 49,90 | |
Logitech Anywhere Mouse MXMaus schnurlos + Tastenrad |
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6 Tests |
ab: € 46,14 | |
Sony VGP WMS30 |
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ab: € 34,95 | |
Computer Maus - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Computer Mäuse
Computer Mäuse gehören heute zu den wichtigsten Eingabegeräten an Computern. Jedoch begann die Erfolgsgeschichte der Computermäuse erst mit der Einführung von grafischen Benutzeroberflächen, wie sie heute gebräuchlich sind. Dabei spielt es keine Rolle ob das Betriebsystem von Microsoft, Linux oder Apple kommt. Die Computer Maus ist an jedem System zu finden.
Geschichte von Mäusen
Die Entwicklung der ersten Computer Maus kann auf ein Team vom Stanford Research Institute zurückgeführt werden. Diese arbeiteten Anfang bis Mitte der 60er Jahre an der Entwicklung von experimentellen Zeigergeräten, bei der die erste Computer Maus entwickelt wurde. Als diese auf der Herbsttagung 1968 vorgestellt wurde, war die Bezeichnung noch „X-Y-Positions-Anzeiger für ein Bildschirmsystem“. Da allerdings noch keine grafischen Benutzeroberflächen genutzt wurden, war die Beachtung für dieses Eingabegerät eher dürftig. Zu dieser Zeit zogen Eingabegeräte zur Texteingabe deutlich mehr Interessenten an. Zur gleichen Zeit wurde bei Telefunken in Deutschland eine Computermaus entwickelt, die bereits einige Wochen vorher vorgestellt wurde.
Diese war im Gegensatz zu der amerikanischen Version jedoch nicht mit zwei rechtwinkelig zueinander ausgerichteten Rädern, sondern einer Rollkugel ausgestattet. Jedoch war der Einsatz von Computermäusen bis 1984 eher unsinnig, da die grafischen Benutzeroberflächen erst zu dieser Zeit gemeinsam mit dem ersten Macintosh eingeführt wurden. 1985 präsentierte die Firma Logitech die erste populäre Drei-Tasten-Kugelmaus. Ende der 1980er war die Zeit der optischen Mäuse gekommen, die zusätzlich um die ersten kabellosen Mäuse erweitert wurden. Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends war es dann soweit, dass die ersten Computermäuse vorgestellt wurden, die die Bewegung nicht nur optisch aufnahmen, sondern auch per Bluetooth an den Computer übertrugen. So kann jetzt auch eine Kommunikation zwischen den Eingabegeräten stattfinden, und durch die Computer Maus Rückmeldung gegeben werden.
Technik von Computermäusen
Die ersten Mäuse basierten auf mechanischen Signalen, die in der Maus digitalisiert wurden. Durch die integrierte Technik waren diese allerdings einem sehr großen verschleiß unterworfen. Daraus resultierte die Weiterentwicklung zu optomechanischen Mäusen, die auch heute noch mit einer Rollkugel ausgestattet sind. Diese Kugel treibt zwei Segmentscheiben an, die im rechten Winkel zueinander angeordnet sind. Durch die Rollbewegung der Kugel werden diese Scheiben angetrieben, die einer Lichtschranke Impulse geben. Anhand dieser Lichtschrankeninformationen sind die Bewegungen der Maus zu ermitteln. Im Computer wird mit Hilfe des Maustreibers errechnet, an welcher Stelle der Zeiger steht und wohin sich dieser bewegen muss. Das größte Problem bei diesem System war und ist die hohe Anfälligkeit für Verschmutzungen, bei der die Mechanik und Optik beeinträchtigt wird.
Durch die Einführung von optischen Mäusen mit Leuchtdioden oder Laserdioden konnte diesem Umstand entgegen gewirkt werden. Allerdings ist der Aufbau deutlich komplizierter geworden. Bei dieser Variante werden einzelne Bilder aufgenommen, aus dessen unterschied ein Mikroprozessor im inneren der Computer Maus die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit aufzeichnet. Anfangs war hierfür ein spezielles Mousepad nötig, auf dem Gitter oder Punkte aufgebracht waren. An diesen wurde anschließend die Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit der Bewegung ermittelt. Heutige, rein optische Mäuse können auf fast allen Unterlagen benutzt werden. Nur Flächen die keine oder eine nur sehr geringe Struktur aufweisen sind ein Problem. Darunter fallen beispielsweise Spiegel, Gläser oder auch lackierte Flächen.








