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Ratgeber Creole

Wissenswertes über die Creole

Eine Creole, auch bekannt als Kreole, ist eine Art von Ohrring, die in Kreisform hergestellt wird. Dieses Schmuckstück wird gerne von Frauen als Schmuck an den Ohren getragen, vereinzelt sieht man sie auch an Männern, meist aber einseitig. Die Kreole hat die Form eines Torus. Der Name stammt wohl vom westafrikanischen Volk, den ″Kreolen ab.

Der Ohrschmuck ist für jeden Anlass geeignet. Egal ob Sie zu einem Business-Meeting gehen oder einfach nur zum Abendessen mit Freunden, eine Kreole als Ohrschmuck sieht immer gut aus. Es gibt diese Variante des Ohrschmucks als Ohrclip oder als Lochschmuck. Auch gibt es Halbcreolen im Angebot, die niemals in einer Schmucksammlung fehlen sollten. Dieser besondere Ohrschmuck kann auch sehr gut mit weiteren Schmuckstücken kombiniert werden. Ketten, Armreifen und Ringe gibt es in den verschiedensten Ausführungen, in Silber und Gold, Weißgold und mit Steinen versetzt.

Verschiedene Arten der Creole

Creolen wie man sie kennt, gibt es nicht nur als silbernen Ohrschmuck oder in goldener Verzierung. Die Natur bietet ebenfalls so manch ein natürliches Holz oder verschiedene Hornarten, aus Polymer oder Silber, aus denen Halbkreisohrringe gefertigt werden können. Creolen haben ganz unterschiedliche Maße und sind daher in vielen Größen erhältlich. Silberne Kreolen gibt es mit Tribal-Zeichen oder keltischen Symbolen verziert. Goldene oder in Gelbgold verzierte Ohrringe sind eine elegante Alternative zu normalen hängenden Ohrringen. Die Kreole ist nicht nur in runder Kreisform verfügbar. Auch als Rechtecke, Kringel, mit hängenden Elementen verziert aus Glas, Perlen, Kristallen oder Perlmutt oder in Formen wie Tropfen, Tieren und in verschiedenen Farben, die Bandbreite ist groß. Auch die Farbpalette erstreckt sich über Rot, Blau, Grün, Türkis und viele weitere Farbvariationen.

Geschichte der Creole

Der genaue Ursprung diese Schmuckstücks ist nicht erforscht. Es ist jedoch bekannt, dass die Vorfahren dieses Ohrschmucks in Ringform in Mesopotamien entdeckt wurden, in Gräbern der Sumerer aus dem Jahre 2500 v. Chr. Die Schmuckstücke, die man aus diesen Epochen kennt, sind hauptsächlich mit Mondsymbolen oder Schlangen versehen. Es heißt, dass damit das Ohr geschützt werden sollte und diese als Sitz der Intelligenz bewahrt wird. Fischersmänner und Seefahrer trugen Creolen und ließen sich Ihren Namen oder Ihre Initialen eingravieren. Sollte der Tod auf See eintreten, so konnten die Männer leichter nach dem Unglück und Fund wieder identifiziert werden. In anderen Religionen ist dieses Schmuckstück eine wertvolle Beigabe zum Tod einer Person. Je nach Wert der am Körper tragenden Kreolen wurde in früherer Zeit das Begräbnis der verstorbenen Person durchgeführt.

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