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Preisvergleich für Damen Duschgel

Damen Duschgel - Wissen, Tipps & Infos

Wissenswertes über Damen Duschgel
Als Duschbad oder auch Duschgel wird Seife bezeichnet, die zur Reinigung des gesamten Körpers beim Duschen verwendet wird. Duschbad setzt sich aus Wasser, Tensiden und dem Alkohol Glycerin zusammen. Daneben werden dem Duschbad Farb- und vor allem Duftstoffe zugefügt.

Anbieter von Damenduschbädern
Neben den Herstellern von Körperpflegemitteln bringen auch die Anbieter von Damenparfüm im Rahmen ihrer Parfümserie Damenduschgel auf den Markt. Neben frischen und neutralen Düften und Duschgelen für alle Hauttypen, werden die Duschbäder auf die unterschiedlichsten Hauttypen angepasst. So gibt es speziell für die Bedürfnisse von trockener Haut Duschbad, das die Haut mit Feuchtigkeit versorgen soll. Meistens handelt es sich dabei um Zusätze wie Milch oder Öl. Für unempfindliche Hauttypen eignen sich auch Duschbäder, die mit Fruchtölen oder –abstrakten angereichert sind, ideal. Für empfindliche Hauttypen werden pH-hautneutrale und auch seifenfreie Duschbäder angeboten. Herrenduschgel beinhaltet hingegen eher frische oder auch herbe Düfte wie beispielsweise aus Kräutern.

Geschichte des Duschgels
Das Duschgel entwickelte sich aus der Seife. Die Seifenherstellung lässt sich bis auf die Sumerer zurückführen. Diese schufen aus Pflanzenasche vermengt mit Ölen die Basis für die Seifenrezeptur. Allerdings erkannten die Sumerer noch nicht die reinigende Wirkung der Seife, sondern nutzten diese nur als Heilmittel für Verletzungen. Die Römer erkannten schließlich die reinigende Wirkung, allerdings galt die Reinigung mit Seife im Altertum noch als verweichlichend, da normalerweise der Bimsstein zum Einsatz kam. Die Araber waren es im Anschluss, die im 7. Jahrhundert Lauge und Öl vermischten und so die Seife in der heute bekannten Form schufen. Dieses Verfahren verbreitete sich schnell über ganz Europa und Frankreich und Spanien etablierten sich zu den Zentren der Seifenherstellung.

Nach dem vorzeitigen Ende ein Comeback
Zu Zeiten der Pest und Cholera fand die Hygiene und Körperpflege, die sich im Mittelalter entwickelt hatte, ein jähes Ende, da angenommen wurde, dass das Wasser die Poren öffnete und so die Krankheiten übertragen wurden. Statt Wasser und Seife wurden Puder und Parfüm benutzt.
Erst im 17. Jahrhundert erlebte die Seife durch Ludwig XIV. ein Comeback, der sich die besten Seifensieder nach Versailles holte und 1668 das noch heute bekannte Reinheitsgebot für Seife erließ. Nach dem Gebot gilt Seife als besonders hochwertig, wenn sie mindestens 72% reines Öl enthält. Diese traditionelle Herstellung hat bis heute noch in Marseille Bestand. Neben dem Öl aus pflanzlichen und tierischen Fetten werden der Seife ätherische Öle und auch Farbstoffe zugefügt.

Aktueller Stand
Heute wird Seife hauptsächlich zum Händewaschen genutzt. Für die Reinigung des Körpers tritt bei Frauen an die Stelle von Seife Damen Duschgel und für die Haare wird Shampoo verwendet. Der Vorteil von Duschgel im Vergleich zu Seifenstücken liegt darin, dass sich dieses leichter und schneller auftragen lässt und im Vergleich zur Seife nicht matschig und schließlich unbrauchbar wird. Als Nachteil wird angesehen, dass Duschbad oft in zu großen Mengen aufgetragen wird und die Gefahr besteht, dass der natürliche Fettfilm der Haut entfernt wird. Die Haut kann trocken und rissig werden.

Heutzutage ist das tägliche Duschen fester Bestandteil des Tagesablaufes und der Körperpflege. Viele Badezimmer verfügen über keine Badewanne mehr, sondern sind stattdessen nur mit einer Duschkabine ausgestattet. Dabei gilt das Duschen nicht nur der reinigenden Wirkung, sondern vielmehr auch der Entspannung und im Sommer auch der Abkühlung.