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Ratgeber Damen Jeansjacken

Damen Jeansjacken

Jeansstoff – ein Klassiker in der Welt der Mode

Jeans und Jeansstoff ist nicht nur jedem ein Begriff, sondern es dürfte auch kaum eine Person geben, die nicht selbst mindestens ein Modell einer solchen Hose in ihrem Kleiderschrank hat. Denn seit der Entwicklung der Jeans hat diese einen Siegeszug im Bereich zuerst der Herrenmode und dann auch bei der Damenbekleidung angetreten, der mit keinem anderen Outfit vergleichbar ist. Der Name des Stoffes Denim rührt aus dem 16. Jahrhundert, als in der südfranzösischen Stadt Nimes ein Stoff mit Namen "Serge de Nimes" hergestellt wurde, und die Vokabel Jeans stammt aus dem Italienischen – abgeleitet vom Material Genes. Doch es dauerte weitere 250 Jahre, bis Levis Strauss die ersten strapazierfähigen Baumwollhosen für Goldgräber in Amerika erfand und weitere 10 Dekaden, bis Mustang die ersten Camping Hosen für Frauen auf den Markt brachten und somit auch dem weiblichen Geschlecht die Möglichkeit gaben, Jeans fortan im Alltag und kombiniert mit jeglicher anderen Bekleidung wie Pullover, Jacke und Stiefeln, tragen zu können. Und aus der Jeanshose entwickelten sich sodann rasch zahlreiche andere Mode Artikel, die noch heute fashionabel sind: Kleider, Taschen, Röcke – und Damen Jeansjacken, die ebenso wie die Damen Jeans nicht mehr aus der Modeszene wegzudenken sind und sich zwischen allen Trends immer wieder durchsetzen.

Jacken – für drinnen und draußen

Damen Jeansjacken eignen sich hervorragend sowohl für Ersatz anderer leichter Jacken oder auch Pullovern und sorgen für ein schickes Aussehen und angenehmen Tragekomfort, wenn man sich im Haus oder in der Wohnung befindet – sei es im eigenen Wohnbereich oder bei Freunden, als auch in einer wärmeren Variante für draußen – im Garten beim Grillen, auf dem Fahrrad während eines Ausflugs oder einfach statt Fleecejacke oder Lederjacke auf dem Weg zur Arbeit. Das vorteilhafte Material ist besonders dünn und leicht, schützt dennoch zugleich vor etwaigen milden Wetterveränderungen und sanften Windverhältnissen. Die Jeansjacke für Damen ist also ideal für die Übergangszeit, die ersten Frühlingstage oder auch laue Sommerabende geeignet, aber in jeder Saison zu tragen. Inzwischen ist die Nachfrage auf dem Markt derart gestiegen, dass sie in einer enormen Bandbreite an Modellen erworben werden kann. Und bei aufwendiger Verarbeitung und mit besonderen Verzeirungen im Detail, kann Sie ohne schiefe Blicke anderer Geladener sogar zu exquisiten Anlässen getragen werden, allerdings in der Hauptsache und unter den meisten gebräuchlich lässig sportlich in der Freizeit kombiniert werden. Auch Markenmodelle mit ausgefallenen Applikationen sind zu erwerben, denn Designer integrieren diese Kleidung äußerst gern in ihre Kollektionen.

Schnittmuster und Farben

Und innovative und kreative Experimente bezüglich neuer Schnittmuster und Farbgebungen reißen nicht ab. Neben der klassischen gerade geschnittenen Damen Jeansjacke gibt es inzwischen Jackets und Blazer aus Denimstoff, Mäntel aus Jeansmaterial und Hemden in diesem Stoff. Die Damenjeansjacke variiert in der Länge ebenso wie in der Dichte des Stoffes. Sie findet sich klassisch mit Schalkragen, spielerischen Accessoires wie Metallknöpfen und Teilungsnähten vorne und hinten oder auch zwei Taschen auf der Brust mit seitlichem Eingriff. Figurbetonende Formen werden durch einen Stretchmaterialanteil erreicht, und partiell gebleichte und abgewetzten Stellen geben der Jacke je nach Wunsch einen used look. Auch an Farbtönen kann man zwischen so gut wie allen wählen, wobei hier das originale Blau noch immer seine Vorherrscherstellung behauptet. Durch kontrastfarbene Nähte oder mittels Accessoires wie einem bunten Schal kann diese schlichte Form jedoch aufgepeppt werden. Und gepflegt werden kann die Jeansjacke auch simplerweise einfach durch das Reinigen in der Waschmaschine.