Nach oben
 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Damen Pullover

Pullover

Historie
Mal nicht aus dem Lateinischen stammt die Bezeichnung des Pullovers, sondern dem Englischen ist der Ursprung dieser Vokabel zu verdanken: wörtlich übersetzt ein Überzieher – pull-over. Die altmodische Bezeichnung Jumper wird inzwischen kaum noch verwendet, allerdings hat sich im alltäglichen Sprachgebrauch das Diminutiv Pulli durchgesetzt – und weist nicht etwas auf einen Kinder Pullover hin! Ein Pullover unterscheidet sich vom T-Shirt durch seine langen Ärmel, und von einer Jacke bezüglich dessen, dass er immer über den Kopf gezogen werden muss und keinen durchgehenden Reißverschluss oder Knöpfe aufweist – dies sind höchstenfalls modische Applikationen. Ein jeder von uns dürfte diese Kleidung in mehrfacher Ausführung im Schrank zu liegen haben, denn Pullis sind in so umfangreichen Ausführungsarten zu erstehen, dass sie so gut wie für jeden Anlass – Sport, Freizeit und Beruf – sowie äußere Einflüsse – Temperaturen – als adäquate Bekleidung gelten. Und so spielt er eine ebenso große Rolle in der Herren Mode, wie auch bei der Damenbekleidung.

Damen Pullover

Materialien
Gab es bis vor einigen Jahren den Damen Pullover hauptsächlich als Strickpullover oder in der Variante des angenehmen Baumwollstoffes, finden heutzutage alle erdenklichen Stoffe für die Herstellung dieser Mode Verwendung. Seide, Satin und Lycra ermöglichen es, selbst bei edlen Festen mit dem Tragen des Damen Pullovers korrekt gekleidet zu sein. Entscheidet man sich hier für dezente Farben oder klassisches Schwarz, muss man sich definitiv keine Gedanken machen, eventuell underdressed zu sein. Sweatshirt Textilien hingegen sind ideal für die Freizeit, und nichts ist gemütlicher, als sich nach einem Tag im Büro zu Hause dem Kostüm und der Pumps zu entledigen und sich seinen Lieblingspullover anzuziehen und Hausschuhe überzustreifen. Schließlich werden die Materialien auch hinsichtlich spezieller Aspekte wie zur Verwendung innerhalb der Damen Sportbekleidung oder wärmender Maßnahmen eingesetzt – gerade im Winter greift man besonders gerne zum Rollkragenpullis aus grobem Strick, Kaschmir oder Fleece. Und Anteile an Kunststoffen wie Polyacryl sorgen für Formstabilität und Waschbarkeit in der Maschine.

Modelle
Damenpullover gibt es nicht nur hinsichtlich seiner Fasern in den zahlreichsten Varianten, auch die Palette an Farben und Stilen lässt keine Wünsche offen. Von Uni-Tönen wie gedecktem Braun oder Grün über eine Bandbreite an Pastellfarben bis zu auffälligem Pink oder knalligem Rot kann bei dieser Damenmode gewählt werden. Manche Muster wie das des Norwegerpullis haben sogar bereits einen Bekanntheitsgrad erreicht, dass die jeweiligen Vokabeln in den alltäglichen Sprachgebrauch übergegangen sind und weitreichende Erklärungsversuche bezüglich des Aussehens des Pullovers obsolet erscheinen lassen. Doch nicht nur an Farben, auch an Ausschnitten sind diverse Modelle beim Damen Pullover erhältlich. Eng anliegende Halsabschlüsse wie Rollkragenpullover oder einer weitreichenden Druckknopfleiste führen über das sogenannte Turtelneck und den U-Boot- bis zum V-Ausschnitt, der innerhalb der Damenkleidung am verbreitesten ist. Je nachdem, ob die Bluse zu sehen sein oder statt Damenunterwäsche einfach ein Top angezogen und der Damenpullover übergestreift wird - er steht zur Verfügung.

Ausblick
Obwohl bereits in so vielfältigen Formen erhältlich, werden auch in Zukunft noch zahlreiche innovative Modelle des Damenpullovers hergestellt werden. Und dies erfreulicher Weise, zählt doch der Damen Pullover bereits seit seiner Entstehung zu den beliebtesten Stücken in der Welt der Mode, und dank vielfältiger Kombinationsmöglichkeiten mit passenden Accessoires wie Tüchern oder Schals wird er diese Rolle auch in Zukunft nicht einbüßen.