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Ratgeber Damen Regenjacke

Damen Regenjacke

Wenn es draußen herbstlich wird und sich zu scharfen Winden noch unzählige Regentage reihen, so ist man dankbar, sich mit einer Regenjacke zumindest vor dieser Nässe schützen zu können. Die speziell für diese Zeiten entworfene Bekleidung besteht aus wasserdichtem oder zumindest Wasser abweisendem Material. Zur weiteren Praktikabilität ist sie zum Großteil mit Kapuzen ausgestattet, die entweder angeschnitten sind oder sich im Kragen befinden. Im alltäglichen Sprachgebrauch wird teilweise die Unterscheidung zwischen einer Damen Regenjacke einerseits und einem Damen Windbreaker oder Damen Parker andererseits nicht vorgenommen. Trotzdem weisen diese verschiedenen Mode Artikel große Unterscheide auf, denn winddichte Jacken schützen nicht notgedrungen auch vor Regen, sondern lassen gegebenenfalls Feuchtigkeit durch - umgekehrt sind rain jackets in jedem Falle auch winddicht.

Materialien

Dass diese Kombination mit einer Jacke erreicht wird, ermöglicht die Verarbeitung verschiedener Stoffe. Polyamid und Nylon entfalten bei dieser Kleidung ebenso ihre praktische Wirkung wie beschichteter Kunststoff und PVC. Beim Erwerb einer Damenregenjacke aus Gummi kann man sich zwar – wie bei den traditionellen Gummistiefeln, die nicht umsonst die beliebtesten Schuhe gegen nasse Füße sind – sicher sein, definitiv trocken nach Hause zurückzukehren, allerdings gibt es inzwischen weitaus atmungsaktivere Stoffe zu erwerben. Damen Regenjacken aus geölter Baumwolle gehören hier zu den Favoriten und werden seit schon mehr als 100 Jahren getragen. Und moderne Materialien wie Goretex und Sympatex transportieren zwar Feuchtigkeit nach außen, lassen auf der anderen Seite aber nichts von außen nach innen durchsickern.

Modische Aspekte
Die Funktionalität steht bei der Damen Regenjacke wie bei jedweder Damenbekleidung, die in erster Linie zweckdienlichen Erwägungen entsprechen soll, grundsätzlich im Vordergrund – nichtsdestotrotz werden auch hier ästhetische Gesichtpunkte und Trends in die Herstellung mit einbezogen. Somit gibt es diese Jacken inzwischen in allen erdenklichen Farbtönen – von knalligem Rot oder Gelb über Pastellnaturnuancen bis zu einfachem Schwarz oder Weiß. Somit sind auch Regenjacken mit fast jeder Bekleidung darunter kombinierbar. Auch bezogen auf die Formen stehen vielerlei Möglichkeiten zur Auswahl – eng anliegend, A-Linie oder gemütliche Weiten, unter die jeder noch so dicke Winter Pullover passt; knöchel- oder knielang: jeder gewünschte Schnitt steht zur Verfügung.

Vergleichsoptionen

a) das Regencape: Im Gegensatz zu Damen Regenjacken ist das Regencape ärmellos und ersetzt als praktische Alternative Regenschirm und Regenjacke in einem. In der Regel ist dieser Umhang rundherum geschlossen und hat eine durchgehende Knopfleiste an der Vorderseite. Der Vorteil liegt hier in der großen Bewegungsfreiheit der Arme.
c) Schlupfjacken: Schlupfjacken sind Mittel zwischen Regencapes und Regenjacken. Sie werden über den Kopf gezogen und sind zumeist an Saum und Kapuze mit einer Kordel ausgestattet. Wer auf seine Outdoor Aktivitäten wetterunabhängig nicht verzichten möchte, der liegt mit dem Erwerb dieses Kleidungsstückes genau richtig. Und durch die ungewöhnliche Form ist diese Damenmode auch optisch stets ein sicherer Hingucker.
b) Regenanzüge: Regenanzüge schließlich stellen eine Alternative zur entsprechenden Wasser abweisenden Winterjacke dar. Sie sind in der Regel zweiteilig, können aber auch als so genannte Regenkombis in einem Stück erworben werden. Vor allem bei Fahren von Motorrädern oder Fahrrädern sind sie weit verbreitet.

Fazit
Die Damen Regenjacke vereint modische Aspekte mit großer Funktionalität. Ob für Sport oder in der Freizeit, wann immer das Wetter mal nicht so mitspielt, wie wir es gerne hätten, und mangels der Möglichkeit einer heißen Dusche mit ätherischen Gelen und dem Einsatz anderer belebender Mittel zum einfach Entspannen bzw der Damenkörperpflege, sind Regenjacken für die Frau geeignete Kleidung, diesen durch Natur bedingten Umständen im Freien zu trotzen und sich in seiner Haut wohl zu fühlen.