Nach oben
 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Damen Zehentrenner

Wissenswertes über Damen Zehentrenner

Weniger ist mehr
Der Sommer kommt, und Frau will ihre Hüllen fallen lassen und zeigen, was sie hat. Die Röcke werden kürzer, die Tops enger und die Schuhe gleichen einem federleichten Hauch. Und was macht Frau bei den ersten Sonnenstrahlen am liebsten? Einkaufen! Der Schrank muss auf den neusten Stand gebracht werden und aktuellen Röcken, Kleidern sowie Bademoden Platz machen. Die Sportschuhe passen aber nicht zu dem kleinen Schwarzen, die Pumps nicht zu dem sportlichen T-Shirt und die braunen Stiefel beißen sich mit dem leichten roten Sommerkleid. Der richtige Schuh muss also her, farblich übereinstimmend mit dem Outfit und dem flippigen Nagellack. Im Sommer heißt es, so wenig Stoff und Bekleidung an sich zu haben, wie es nur geht. Lustig die Zehen in den Wind strecken, kann man am Besten mit Sandalen und dem Damen Zehentrenner.

Damenzehentrenner – passend zu jedem Outfit
Winterstiefel, Pumps, Damen Sportschuhe, Hausschuhe, Damen Halbschuhe, Flip-Flops und Damen Zehentrenner haben alle eines gemeinsam – sie dienen der Schutzfunktion unserer Füße und haben deswegen feste Sohlen. Der Begriff Schuh entstammt dem Althochdeutschen Wort scuoh, was bedecken oder umhüllen bedeutet. Wenn auch Schuhe früher hauptsächlich dem genannten Zweck dienten, haben sie heutzutage eine Modefunktion inne, und Frau kann mit ihnen ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Von der mit Strass besetzten Sandalette über hochhackige Stiefeletten bis zu Markenschuhen, deren Namen um die ganze Welt ziehen, gibt es heute keine Grenzen. Alles ist erlaubt, und alles ist zu haben. Der Zehentrenner bildet die Urform des Schuhs und wurde schon bei den alten Ägyptern getragen. Lange Zeit wurden Damenzehentrenner unter der Kategorie Badelatsche aufgelistet, aber seit ein paar Jahren schon machen sich diese Damenschuhe nicht nur einen Namen auf dem Schuhmarkt, sondern werden zudem zu allen Modevariation und Angelegenheiten getragen. Bei einem Damen Zehentrenner verläuft der Riemen zwischen dem großen und dem zweiten Zeh und ist am Spann verankert. Da es diese netten Schuhvertreter in modischen Farben gibt, aber auch ganz klassisch in schwarz oder weiß, passen sie zur sportlichen Jeans genauso gut wie zum eleganten Outfit. Zu dieser Damenbekleidung dann eben schick gestaltet, mit Pailletten, Ösen und Verzierungen, entweder aus Leder, Lack oder Textil. Wer nicht gerne flache Damenschuhe trägt, kann sie sogar mit Absatz in verschiedenen Höhen erhalten. Der Preis der luftigen Schlappen hängt unter anderem vom Verarbeitungsmaterial ab. Beliebt sind die einfachen Zehentrenner aus EVA Kunstoff, die man schon sehr günstig erhalten kann. Uns sind diese Zehentreter unter dem onomatopoetischen Namen Flip-Flops bekannt, welche eine Untergruppe der Damen Zehentrenner darstellen. Dieser bildhafte Begriff gilt in den meisten, vor allem in englischsprachigen Ländern. In Deutschland wurde 1997 eine Marke unter dem Namen Flip-Flop eingetragen, weswegen man nicht alle Damenzehentrenner so nennen darf. Doch auch sonst gibt es Namen genügend, nennen Sie sie, wie sie wollen – Badelatschen, Schlappen oder eben Zehentrenner.

Geschichte und Shopping
Neben der Schutz- und Modefunktion hat ein Schuh abhängig vom Träger auch einen gesellschaftlichen Status inne oder weist in vielen Fällen auf eine Gruppenzugehörigkeit hin. Dennoch sollten wir den Wert des Schuhs als komfortable Gehhilfe nicht unterschätzen, und wir dürfen uns glücklich schätzen, einen Fußschutz zu haben, der uns vor spitzen Steinen und kalten Böden bewahrt. Gehen wir ganz weit zurück. Im alten Ägypten musste das Volk mit bloßen Füßen gehen, nur die Pharaonen trugen Sandalen aus Silber- oder Goldblech. Selbst Priestern und hohen Beamten wurden nur einfache Sandalen gewährt. Aber nun sind wir im Heute, der Sommer steht vor der Tür und die Fußnägel sind schon mit Duo Nagellack bemalt! Nun braucht man nur noch die passenden Damen Zehentrenner! Online oder im Geschäft sind sie erhältlich und warten in knalligen Farben auf uns.