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Ratgeber Damenbinde

Wissenswertes über Damenbinden
Seit Jahrhunderten beschäftigen sich Menschen in ihrem Alltag, aber vor allem Forscher in der Hygieneforschung mit der Herstellung von geeigneten Produkten zum auffangen der Menstruationsflüssigkeit. Mittlerweile gibt es unzählige Variationen auf dem Markt. Einige Produkte nehmen das Sekret bereits in der Scheide auf, dabei handelt es sich um Tampons oder auch Trichter. Die Damenbinden hingegen werden im Slip getragen und nehmen die Flüssigkeit erst außerhalb der Scheide auf.

Geschichte der Damenbinde
Die Geschichte der Damenbinde geht mehrere Jahrhunderte zurück. Damals wurden Damenbinden aus Baumwolle, Moos oder später auch aus Watte hergestellt. Befestigt wurden sie durch einen Gurt, den man um Bauch oder Beine geschnallt hat und daran wurden die Binden angeknöpft. Später wurden die Damenbinden immer kleiner beziehungsweise dünner und somit anwendungsfreundlicher.

Seit den 70 er Jahren gibt es selbstklebende Damenbinden. Seitdem erübrigt sich das Tragen eines Gürtels oder eines so genannten Monatshöschens, um die Binde zu fixieren. Zudem werden vorrangig Einwegbinden produziert, doch im Zuge der Diskussion bezüglich der Vermeidung von Einwegartikeln, werden auch waschbare Damenbinden zunehmend interessanter. Neben Damenbinden gibt es auch Slipeinlagen zum Schutz der Wäsche an den Tagen ohne Menstruationsblutungen.