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Ratgeber Dampfgarer

Wissenswertes über Dampfgarer
Ein Dampfgarer ist ein Küchengerät mit dem Nahrungsmittel mittels Wasserdampf erhitzt werden. Dampfgarer gibt es in Europa erst seit 1920, obwohl die Zubereitungsmethode bereits seit Jahrhunderten bekannt ist. Zu den Dampfgarern zählen auch Schnellkochtöpfe und Römertöpfe.
Dampfgaren
Garen mit Wasserdampf ist eine alte Zubereitungsart aus China von Speisen auf besonders schonende Art. Der Wasserdampf legt sich um die Lebensmittel und verschließt die Poren. Ein austrocknen oder verwässern der Nahrungsmittel wird somit verhindert und die natürlichen Vitamine und Aromen bleiben erhalten.
Es muss zwischen dampfgaren mittels Druck und ohne Druck unterschieden werden. Beim garen ohne Druck werden die zu erhitzenden Lebensmittel dem Druck der Umgebung ausgesetzt. Beim Garen mit Druck bilden die Nahrungsmittel und das Siedewasser gegenüber der Umgebung ein abgeschlossenes System. Der Druckanstieg innerhalb des Dampfgarers ist auf etwa zwei Bar begrenzt. Das Wasser siedet bei diesem Druck, sowie eine Temperatur von 120 °C erreicht wird. Die Temperatur ist somit höher als beim Garen ohne Druck und erklärt die damit verbundenen kürzeren Garzeiten.
Verschiedene Dampfgarer
Grundsätzlich kann zwischen elektrischen Dampfgarern, Sytemdampfgarern und Dampfbacköfen unterschieden werden. Die erste Variante gibt es seit Beginn der 90er Jahre. Sie sollten das aufwendige Zubereiten asiatischer Gerichte erleichtern und können gleichzeitig als Reiskocher verwendet werden.
Der klassische elektrische Dampfgarer ohne Druck enthält eine Wasserschale. Darüber können ein bis zwei gelochte Kunststoffeinsätze gestapelt werden in denen sich die Speisen befinden. Für die Zubereitung von Reis gibt es ungelochte Einsätze. Der heiße Wasserdampf steigt nach oben und gart die Nahrungsmittel.
Ein Systemdampfgarer besteht aus nachrüstbaren Dampfgareinsätzen für den Backofen. Die Einsätze werden in den Backofen gestellt und durch einschalten der Unterhitze wird Wasserdampf erzeugt. So können ganze Menüs erhitzt werden, doch das Nachrüsten ist oftmals sehr teuer.
Dampfbacköfen eignen sich für größere Mengen von Speisen die gedämpft, blanchiert, erwärmt oder aufgetaut werden sollen. Dabei gibt es je nach Gerät verschiedene Raffinessen. Dazu gehört unter anderem die Anpassung der Siedetemperatur des Wassers an die Höhenlage des Wohnortes.

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