Nach oben
zurücksetzen
Sortiert nach: Beliebtheit

 

Anzeige je Seite:


Ratgeber Deodorant

Wissenswertes über das Deodorant

Geschichte
Schon in der Antike wurden Parfüm-Öle verwendet, um unangenehmen Körpergeruch zu bekämpfen. Die alten Ägypter benutzten sogar eine Art Deodorant, das die zusätzliche Verwendung als After Shave erlaubte und sogar zur Trinkwasserverbesserung eingesetzt wurde. Doch es dauerte bis 1830, dass die Funktion der menschlichen Schweißdrüsen erkannt wurde und man entdeckte, dass das warme und feuchte Klima in den Achselhöhlen ein idealer Ort für Bakterien ist. Fortan konzentrierte man sich bei der Herstellung von Deodorants auf eine Kombination von Bekteriziden und Feuchtigkeitshemmern. Später verwendete man ein Antiperspirant, welches auf Zinksalbe basierte und schließlich durch Aluminiumchlorid ersetzt wurde. Seitdem kursieren zahlreiche Varianten dieser Beauty Pflege auf dem Markt, einige halten sich, andere nicht. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Damen Deo oder Herren Deo handelt. So wurden bis Mitte der 1960er-Jahre besonders gerne Deodorant Roller verwendet, später erlebte das Deospray seinen Durchbruch. Da dieses allerdings wiederum entgegen Parfum oder anderen Pumpsprays Treibhausgase enthielt und dadurch als umweltschädlich eingestuft wurde, folgte recht bald eine Rückbesinnung auf den Deodorants wie Roll-ons oder Sticks.

Körperpflege und Beauty
Im antiken Rom war die Kultur der Körperpflege durch hoch entwickelte Badeanlagen weit verbreitet. Europäische Ärzte vertraten bis weit ins 18. Jahrhundert die Meinung, dass Luft und Wasser schädlich für den Körper seien. Durch Puder oder entsprechende Kleidung schützte man sich vor diesen Elementen. Erst nach und nach wurde Hygiene aus einem anderen Winkel betrachtet, und die Massenproduktion von Seife begann. Ziel der heutigen Körperpflege ist neben der Vermeidung von Krankheiten einfach ein angenehmes Äußeres – welches auch durch den Einsatz von Lotion, Maniküre und Pediküre oder sonstigen Beauty Pflegemittel hervorgerufen wird. Ein Deodorant soll die natürliche Schweißbildung hemmen und dem Träger zu jeder Tageszeit vermitteln, dass er sich in seiner Haut wohl und begehrenswert fühlen kann. Es darf also in keiner Kosmetiktasche fehlen. Nach Sport und Dusche, in heißen Sommermonaten oder einer schweißtreibenden Prüfung: Ein Deo ist ein Alleskönner!

Deodorant-Formen und Bestandteile

Deodorants sind unter anderem als FCKW-freies Spray, Roller, Kristalle oder Pumpzerstäuber erhältlich. Ein Deodorant enthält grundsätzlich Geruchsabsorber sowie schweiß- und keimhemmende Stoffe als auch Aromen. Und wer dem Duft von Duschgel, Deo und Körpermilch noch eines obendrauf setzen möchte: Hier eignen sich Parfum und Eau de Toilettes hervorragend. Und Sie werden jede Sekunde im Büro oder in der Freizeit genießen!