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Ratgeber Diabetes Medikamente

Wissenswertes über Diabetesmedikamente
Diabetes oder auch vollständig als Diabetes mellitus bezeichnet, ist eine chronische Krankheit, das heißt sie begleitet den Patienten ein Leben lang. Der Name Diabetes stammt aus dem Griechischen und heißt übersetzt Durchfluss?. Mellitus ist hingegen lateinischen Ursprungs und bedeutet honigsüß?. Die Namen beziehen sich auf das Hauptsymptom der Krankheit, einen süßlichen Urin. Viele Menschen fürchten sich vor dieser Krankheit, doch sie muss nicht zwingend zur Belastung werden. Diabetes in leichter Form beeinträchtigt beispielsweise kaum die Lebensweise und kann mit speziellen Diabetesmedikamenten gut behandelt werden.

Diabetes
Diabetes ist eine Zuckerkrankheit und umfasst eine Reihe von Stoffwechselkrankheiten. In der Antike wurde die Krankheit durch einen Geschmackstest des Urins diagnostiziert. Bei dieser Krankheit scheidet der Körper Zucker aus und der Urin weist somit einen süßlichen Geschmack auf. Normalerweise wandelt der Körper mit der Nahrung aufgenommene Kohlenhydrate in Zucker um und gibt es anschließend über die Darmwand an das Blut weiter. Die Ursache für Diabetes ist eine Über- oder Unterzuckerung des Blutes, in Folge einer Stoffwechselstörung. Anhand einer Blutprobe oder eines Harnstreifens kann dementsprechend heutzutage die Krankheit diagnostiziert und mit Diabetesmedikamenten behandelt werden.

Behandlung
Diabetiker werden in der Regel mit Insulin behandelt. Dieses Diabetesmedikament wird in das Unterhautfettgewebe gespritzt. Die Insulinspritzen sollten nach Möglichkeit immer zur selben Tageszeit sowie in das gleiche Körperteil injiziert werden. So setzen sich viele Menschen das Diabetesmedikament in den Oberschenkel, den Oberarm oder den Bauch. Zudem spielt die richtige Ernährung eine Rolle. Diese sollte gut überlegt und ausgewogen sein und die Kalorienmenge muss beachtet werden. Ansonsten haben Diabetiker oftmals trockene Haut. Eine regelmäßige Hautpflege ist deshalb nicht unbedeutend.