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Sortiert nach: Beliebtheit

Automatischer Dia-Projektor / Markteinführung ca. 21.04.2006

Bewertung:
  • Objektiv Art: Agomar MC 2,8 / 90 mm
  • Fernbedienung: ja
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 245 x 244 x 119 mm
  • Ausstattungen: Universalmagazin, LKM-Magazin, CS-Magazin

ab 220,90

Super Paxigon Projektor / Markteinführung ca. 23.05.2008

Bewertung:
  • Objektiv Art: Super Paxigon 3,5 / 280 mm MC
  • Fernbedienung: nein
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 350 x 210 x 230 mm

ab 278,00

Dia-Projektor 2,8/85 komplett / Markteinführung ca. 21.04.2006

Bewertung:
  • Objektiv Art: Color Paxon 2,8 / 85 mm MC
  • Fernbedienung: ja
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 244 x 119 x 245 mm
  • Ausstattungen: Universalmagazin, LKM-Magazin, CS-Magazin

ab 218,00

Markteinführung ca. 21.04.2006

Bewertung:
  • Objektiv Art: Agomar MC 2,8 / 90 mm
  • Fernbedienung: ja
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 245 x 244 x 119 mm
  • Ausstattungen: Universalmagazin, LKM-Magazin, CS-Magazin

ab 319,00

Dia-Projektor / Markteinführung ca. 29.06.2006

Bewertung:
  • Objektiv Art: Super Paxon 2,8 / 85 mm MC
  • Fernbedienung: ja
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 304 x 291 x 136 mm
  • Ausstattungen: Rundmagazin, Universalmagazin, Dia-Leuchtpult, LKM-Magazin, 14polige AV-Buchse, CS-Magazin

ab 444,90

Dia-Projektor 2,8/85 komplett / Markteinführung ca. 29.06.2006

Bewertung:
  • Objektiv Art: Color Paxon 2,8 / 85 mm MC
  • Fernbedienung: ja
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 245 x 245 x 123 mm
  • Ausstattungen: Universalmagazin, LKM-Magazin, CS-Magazin

ab 247,90

Markteinführung ca. 29.01.2010

  • Objektiv Art: Super Paxigon 2,8 / 350 mm MC
  • Fernbedienung: nein
  • Bauform: Leinwand-Projektor
  • Größe: 590 x 480 x 330 mm

ab 789,00


Ratgeber Diaprojektoren

Wissenswertes über Diaprojektoren
Der Diaprojektor gehört zu den Durchlichtprojektoren die ein Medium durchstrahlen um anschließend ein vergrößertes Abbild an einer Wand bzw. Leinwand zu erzeugen. Das Medium ist ein Diapositiv, welches das aufgenommene Foto in seiner natürlichen Ansicht zeigt. Das heißt die Farben und der Kontrastumfang können mit einem Dia besonders gut hervorgehoben werden. Ein Diabild kann daher eine weitaus bessere Schärfe sowie Auflösung wiedergeben als zum Beispiel ein Beamer bzw. Videoprojektor.

Geschichte
Das Unternehmen Leitz entstand 1869 aus dem Optischen Institut, welches seinen Sitz in Wetzlar hatte. Es beschäftigt sich mit allem, was mit der Optik zu tun hat. Große Erfolge hatte das Unternehmen mit dem binokularen Mikroskop, aber auch die erste Kleinbildkamera entstand in diesem Haus. So kam es, dass ein Jahr nach der Einführung der ersten Kleinbildkamera auch der erste Kleinbild-Diaprojektor auf dem Markt angeboten wurde. Der Projektor Uleja war der Urvater der Diaprojektoren. Sie wurden daraufhin aber noch weiter verbessert. So gab es eine Magazinführung, Überblendtechniken sowie Fernbedienungen zur komfortablen Umschaltung, und den Autofokus. Heutzutage werden aufgrund von überwiegend digitalen Medien, kaum noch Diaprojektoren hergestellt.

Ausführungen
Der Diaprojektor wird in verschiedenen Ausführungen angeboten.
Die einfachste Version ist der sogenannte Gucki?. Er besteht meist aus einem kleinen Kunststoffgehäuse welches mit einer Okular-Linse ausgestattet ist. Damit lässt sich ein Dia problemlos einer schnellen Qualitätskontrolle unterziehen.

Mit einem 3D-Dia-Betrachter lassen sich sogar Bilder mit einer räumlichen Ansicht betrachten. Allerdings müssen die Diaaufnahmen hierbei in einem 3D Hochformat hergestellt sein.
Der View-Master wird heutzutage meist nur noch in Kinderspielzeug verwendet. Hierbei werden Dias auf einer rotierenden Scheibe angeordnet und können per Knopfdruck weitergeschaltet werden. Immer jeweils ein Bildpaar kann dann durch betrachten zweier Gucklöcher angeschaut werden.

Der Diaprojektor
Ein Diaprojektor erzeugt seine Projektion mit Hilfe eines so genannten Kondensers. Dieser besteht aus mehreren Komponenten, wie einer Lichtquelle, einem Kugelspiegel sowie einer Kondensorlinse. Der Aufbau erfolgt, indem von links nach rechts erst der Kugelspiegel, dann die Lichtquelle und anschließend die Kondensorlinse positioniert wird. Mit dieser Anordnung lässt sich nun das abstrahlende Licht direkt in die Kondensorlinse projizieren.

Selbst die Lichtstrahlen in Richtung des Spiegels werden so ausgerichtet zurückgeworfen. Die Kondensorlinse hat die Eigenschaft alle eintreffenden Lichtstrahlen in einer parallelen Anordnung wider austreten zu lassen. Somit wird ein hervorragender Lichtstrahl auf das Dia gestrahlt. Optional wird dieser Strahl noch durch einen Wärmeschutzfilter geleitet, damit nur sichtbares Licht und keine Wärmestrahlung durchdringen kann. Nun kann das dahinter eingeschobene Dia durchleuchtet und mit einem Objektiv an eine Wand projiziert werden.