Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Diaprojektoren
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Kindermann magic screen IR 8008Dia-Projektor | € 188,10 - € 199,00 | |
| Braun Novamat E 150 2,8/85Dia-Projektor 2,8/85 komplett | € 181,50 - € 309,00 | |
| Reflecta Diamator AFM 2000Diaprojektor mit 150 Watt Leistung | € 195,00 - € 229,00 | |
| Braun Multimag SC 668Dia-Projektor | € 339,00 - € 495,00 | |
| Reflecta Agomar MC 2,8 / 90mmDia-Projektor | € 31,00 | |
| Braun Paxiscope XXL | € 1.049,00 - € 1.159,00 | |
| Kodak Ektapro 5020Diaprojektor | € 440,30 | |
| Braun Paxiscope-XL | € 259,00 - € 306,95 | |
| Rollei RV twin MSC 325 P | € 1.499,00 | |
| Reflecta 2500 AF + Agomar 2,8/90 | € 244,99 - € 294,14 | |
| Kindermann 66 T 3,0/150Dia-Projektor | € 499,00 | |
| Kindermann Diafocus 1500EDia-Projektor mit nur 5 kg Gewicht | € 156,50 - € 180,89 | |
| Kindermann magic 2500 AFS-IRDia-Projektor | € 265,00 | |
| Braun Multimag SC669Dia-Projektor mit Infrarot-Fernbedienung | € 449,00 - € 539,00 | |
| Braun Multimag SC 640Dia-Projektor | € 259,00 - € 298,00 | |
| Braun Multimag SC 663Dia-Projektor | € 289,88 - € 391,00 | |
| Braun Novamat M 330 AF 2,8/85Dia-Projektor | € 188,99 - € 258,49 | |
| reflecta 2000 AF | € 149,00 - € 222,60 | |
| reflecta 2000 AF IR | € 189,00 - € 321,00 | |
| Braun Novamat 130 AFDia-Projektor 2,8/85 komplett | € 189,00 - € 206,95 | |
| Braun Multimag 250 AF-IDia-Projektor ohne Optik | € 243,00 - € 429,00 | |
| Braun Multimag 250 AFDia-Projektor ohne Optik | € 189,00 - € 399,00 | |
Diaprojektoren - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Diaprojektoren
Der Diaprojektor gehört zu den Durchlichtprojektoren die ein Medium durchstrahlen um anschließend ein vergrößertes Abbild an einer Wand bzw. Leinwand zu erzeugen. Das Medium ist ein Diapositiv, welches das aufgenommene Foto in seiner natürlichen Ansicht zeigt. Das heißt die Farben und der Kontrastumfang können mit einem Dia besonders gut hervorgehoben werden. Ein Diabild kann daher eine weitaus bessere Schärfe sowie Auflösung wiedergeben als zum Beispiel ein Beamer bzw. Videoprojektor.
Geschichte
Das Unternehmen Leitz entstand 1869 aus dem Optischen Institut, welches seinen Sitz in Wetzlar hatte. Es beschäftigt sich mit allem, was mit der Optik zu tun hat. Große Erfolge hatte das Unternehmen mit dem binokularen Mikroskop, aber auch die erste Kleinbildkamera entstand in diesem Haus. So kam es, dass ein Jahr nach der Einführung der ersten Kleinbildkamera auch der erste Kleinbild-Diaprojektor auf dem Markt angeboten wurde. Der Projektor Uleja war der Urvater der Diaprojektoren. Sie wurden daraufhin aber noch weiter verbessert. So gab es eine Magazinführung, Überblendtechniken sowie Fernbedienungen zur komfortablen Umschaltung, und den Autofokus. Heutzutage werden aufgrund von überwiegend digitalen Medien, kaum noch Diaprojektoren hergestellt.
Ausführungen
Der Diaprojektor wird in verschiedenen Ausführungen angeboten.
Die einfachste Version ist der sogenannte „Gucki“. Er besteht meist aus einem kleinen Kunststoffgehäuse welches mit einer Okular-Linse ausgestattet ist. Damit lässt sich ein Dia problemlos einer schnellen Qualitätskontrolle unterziehen.
Mit einem 3D-Dia-Betrachter lassen sich sogar Bilder mit einer räumlichen Ansicht betrachten. Allerdings müssen die Diaaufnahmen hierbei in einem 3D Hochformat hergestellt sein.
Der View-Master wird heutzutage meist nur noch in Kinderspielzeug verwendet. Hierbei werden Dias auf einer rotierenden Scheibe angeordnet und können per Knopfdruck weitergeschaltet werden. Immer jeweils ein Bildpaar kann dann durch betrachten zweier Gucklöcher angeschaut werden.
Der Diaprojektor
Ein Diaprojektor erzeugt seine Projektion mit Hilfe eines so genannten Kondensers. Dieser besteht aus mehreren Komponenten, wie einer Lichtquelle, einem Kugelspiegel sowie einer Kondensorlinse. Der Aufbau erfolgt, indem von links nach rechts erst der Kugelspiegel, dann die Lichtquelle und anschließend die Kondensorlinse positioniert wird. Mit dieser Anordnung lässt sich nun das abstrahlende Licht direkt in die Kondensorlinse projizieren.
Selbst die Lichtstrahlen in Richtung des Spiegels werden so ausgerichtet zurückgeworfen. Die Kondensorlinse hat die Eigenschaft alle eintreffenden Lichtstrahlen in einer parallelen Anordnung wider austreten zu lassen. Somit wird ein hervorragender Lichtstrahl auf das Dia gestrahlt. Optional wird dieser Strahl noch durch einen Wärmeschutzfilter geleitet, damit nur sichtbares Licht und keine Wärmestrahlung durchdringen kann. Nun kann das dahinter eingeschobene Dia durchleuchtet und mit einem Objektiv an eine Wand projiziert werden.
Der Diaprojektor gehört zu den Durchlichtprojektoren die ein Medium durchstrahlen um anschließend ein vergrößertes Abbild an einer Wand bzw. Leinwand zu erzeugen. Das Medium ist ein Diapositiv, welches das aufgenommene Foto in seiner natürlichen Ansicht zeigt. Das heißt die Farben und der Kontrastumfang können mit einem Dia besonders gut hervorgehoben werden. Ein Diabild kann daher eine weitaus bessere Schärfe sowie Auflösung wiedergeben als zum Beispiel ein Beamer bzw. Videoprojektor.
Geschichte
Das Unternehmen Leitz entstand 1869 aus dem Optischen Institut, welches seinen Sitz in Wetzlar hatte. Es beschäftigt sich mit allem, was mit der Optik zu tun hat. Große Erfolge hatte das Unternehmen mit dem binokularen Mikroskop, aber auch die erste Kleinbildkamera entstand in diesem Haus. So kam es, dass ein Jahr nach der Einführung der ersten Kleinbildkamera auch der erste Kleinbild-Diaprojektor auf dem Markt angeboten wurde. Der Projektor Uleja war der Urvater der Diaprojektoren. Sie wurden daraufhin aber noch weiter verbessert. So gab es eine Magazinführung, Überblendtechniken sowie Fernbedienungen zur komfortablen Umschaltung, und den Autofokus. Heutzutage werden aufgrund von überwiegend digitalen Medien, kaum noch Diaprojektoren hergestellt.
Ausführungen
Der Diaprojektor wird in verschiedenen Ausführungen angeboten.
Die einfachste Version ist der sogenannte „Gucki“. Er besteht meist aus einem kleinen Kunststoffgehäuse welches mit einer Okular-Linse ausgestattet ist. Damit lässt sich ein Dia problemlos einer schnellen Qualitätskontrolle unterziehen.
Mit einem 3D-Dia-Betrachter lassen sich sogar Bilder mit einer räumlichen Ansicht betrachten. Allerdings müssen die Diaaufnahmen hierbei in einem 3D Hochformat hergestellt sein.
Der View-Master wird heutzutage meist nur noch in Kinderspielzeug verwendet. Hierbei werden Dias auf einer rotierenden Scheibe angeordnet und können per Knopfdruck weitergeschaltet werden. Immer jeweils ein Bildpaar kann dann durch betrachten zweier Gucklöcher angeschaut werden.
Der Diaprojektor
Ein Diaprojektor erzeugt seine Projektion mit Hilfe eines so genannten Kondensers. Dieser besteht aus mehreren Komponenten, wie einer Lichtquelle, einem Kugelspiegel sowie einer Kondensorlinse. Der Aufbau erfolgt, indem von links nach rechts erst der Kugelspiegel, dann die Lichtquelle und anschließend die Kondensorlinse positioniert wird. Mit dieser Anordnung lässt sich nun das abstrahlende Licht direkt in die Kondensorlinse projizieren.
Selbst die Lichtstrahlen in Richtung des Spiegels werden so ausgerichtet zurückgeworfen. Die Kondensorlinse hat die Eigenschaft alle eintreffenden Lichtstrahlen in einer parallelen Anordnung wider austreten zu lassen. Somit wird ein hervorragender Lichtstrahl auf das Dia gestrahlt. Optional wird dieser Strahl noch durch einen Wärmeschutzfilter geleitet, damit nur sichtbares Licht und keine Wärmestrahlung durchdringen kann. Nun kann das dahinter eingeschobene Dia durchleuchtet und mit einem Objektiv an eine Wand projiziert werden.


