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Preisvergleich für Digitalkamera 7 Megapixel

Anzeige: 10 | 20 | 50 pro Seite   Sortierung: Beliebtheit | Bewertung | Name | Neu | Preis | Testergebnis
Beschreibung Abbildung Test Preis

Canon Powershot SX200 IS


Digitalkamera 12.1 (4000 x 3000) Schwarz
Canon Powershot SX200 IS Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 229,95

Samsung PL65


Digitalkamera 12.2 (4000 x 3000) 40MB Schwarz
Samsung PL65 Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 107,00

Canon Digital Ixus 110 IS


Digitalkamera 12.1 (4000 x 3000)
Canon Digital Ixus 110 IS Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 183,89

Samsung ES55


Digitalkamera 10.2 (3648 x 2736) 10MB Schwarz
Samsung ES55 Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 67,88

Samsung ST50


Digitalkamera 12.2 (4000 x 3000) Blau
Samsung ST50 Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 104,99

Kodak EasyShare Z 950



Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 159,00

Canon Powershot A1100 IS


Digitalkamera 12.1 (4000 x 3000) + 128MB Speicherkarte Silber
Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 119,95

Samsung ES15


Digitalkamera 10.2 (3648 x 2736) 10MB Pink
Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 53,98

Samsung PL60


Digitalkamera 10.2 (3648 x 2736) Schwarz
Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 86,78

Canon PowerShot A2100 IS


Digitalkamera 12.1 (4000 x 3000) + 128MB Speicherkarte Schwarz
Testergebnisse anzeigen, Wertung nach alaSCORE:  von 100 Punkten ab: € 177,77

Digitalkamera 7 Megapixel - Wissen, Tipps & Infos

Wissenswertes über Digitalkamera 7 Megapixel
Digitalkameras 7 Megapixel sind die Weiterentwicklung der kompakten Kleinbildkameras mit Film. Allerdings verfügt die neue Generation über einen elektronischen Bildsensor dessen Auflösung bei 7 Megapixeln liegt und auf einem digitalen Medium speichert. Dabei basiert dieses System auf der Videotechnik und nutzt in der Regel Speicherkarten als Medium.

Geschichtlicher Hintergrund von Digitalkamera 7 Megapixel
Mit der Erfindung der ersten Videodisk-Kamera im Jahr 1963 an der Stanford University in Kalifornien beginnt die Geschichte der Digitalkamera. Jedoch bestand ursprünglich das Problem die gespeicherten Bilder länger als ein paar Minuten vorzuhalten. Trotzdem kann sie als erste Kamera genannt werden, deren unbeweglichen Bilder elektronisch abgespeichert wurden. Erst fünf Jahre später wurde ein Patent für einen Speicher beantragt, der optische Daten dauerhaft abspeichern kann. Im Jahr darauf wurde dann die Basis für heutige lichtempfindliche CCD Sensoren geschaffen. Dieser Durchbruch machte die digitale Fotografie eigentlich erst möglich. Anfang der 1970er entwickelten dann Wissenschaftler der Firma Bell die erste Solid-State-Video-Kamera, die einen CCD Sensor zur Bildaufzeichnung einsetzten. Allerdings war dies noch eine Videokamera. Zu dieser Zeit war es nämlich deutlich schwieriger ein Standbild abzuspeichern als ein bewegtes Bild. Der erste CCD Sensor der kommerziell erhältlich war wurde 1973 von Fairchild Imaging entwickelt. Allerdings hatte dieser gerade mal eine Auflösung von 0,01 Megapixeln. 1974 wurde dann eine Möglichkeit entwickelt, CCD Sensoren in großen Stückzahlen und zu einem kleinen Preis zu produzieren. Im Jahr später wurde die erste Digitalkamera von Kodak konstruiert. Diese verwendete den Fairchild Sensor und benötigte eine Speicherzeit von 23 Sekunden. Dank der Digitalkassette und dem doch recht klobigen Auftreten der Kamera brachte sie schlappe 4kg auf die Waage. In den darauf folgenden Jahren und Jahrzehnten folgten dann immer mehr Innovationen, bis wir heute bei Digitalkameras angekommen sind, deren Bilder mehr als 25 Megapixel aufweisen.

Digitalkamera 7 Megapixel als Spiegelreflexkamera
Die Entwicklung ist mittlerweile soweit vorangeschritten, dass der Markt neben kompakten Digitalkameras auch digitale Spiegelreflexkameras hervorgebracht hat. Allerdings müssen sich diese nicht vor ihren analogen Vorfahren verstecken. Heute verfügen die meisten Spiegelreflexkameras über mehr Funktionen als frühere Versionen. Darüber hinaus sind sie in der Lage ihre Daten im RAW-Format abzuspeichern, wodurch die Bilder zwar sehr viel Speicherplatz bedürfen, aber ohne Kompression und damit verlustfrei auskommen. Während am Anfang nur ein einfacher Sucher vorhanden war, sind heute kleine Displays verbaut, die nicht mehr nur die Bilder im Nachhinein anzeigen können, sondern auch eine Live-Preview bereitstellen. Auch wenn dies aus Kompaktkameras bekannt ist, konnte es bis dato in Spiegelreflexkameras nicht umgesetzt werden. Erst durch die Einführung von halbtransparenten Spiegeln konnte dies realisiert werden.