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Ratgeber Digitalkamera Akkus

Wissenswertes über Digitalkamera Akkus
Digitalkamera Akkus gehören zu der Gruppe der Akkumulatoren, die wideraufladbaren Batterien entsprechen. Batterien speichern elektrische Energie auf Basis einer elektrochemischen Reaktion, um diese zu einem späteren Zeitpunkt abgeben zu können. Dabei besteht ein Akkumulator aus mindestens einer wideraufladbaren Zelle, von der jedoch diverse in Reihe geschaltet werden können, um so die Kapazität zu erhöhen.
Digitalkamera Akkus und deren grundsätzliche Verwendung
Wenn ein Gerät nicht ständig am Stromnetz oder einem stromliefernden Generator betrieben werden kann oder soll, können Akkumulatoren zum Einsatz kommen. Dies ist beispielsweise in Digitalkameras, Mobilfunktelefonen oder auch in Notebooks der Fall. Vom Prinzip unterscheiden diese sich nicht sonderlich voneinander, wobei unterschiedliche Materialien verwendet werden können. Auch bei Kraftfahrzeugen werden Akkus verwendet, die jedoch deutlich größer konstruiert werden und eine entsprechend höhere Kapazität aufweisen. Dem entgegen sind Digitalkamera Akkus deutlich kleiner und können von Standardgrößen, wie sie an jeder Supermarktkasse zu erhalten sind, bis hin zu proprietären Bauformen reichen. Erstere können in den unterschiedlichsten Geräten eingesetzt werden und auch als Digitalkamera Akku Verwendung finden. Letztere sind meist nur im Fachhandel oder direkt beim Hersteller zu beziehen und passen in der Regel nur in einen bestimmten Digitalkameratyp oder eine Serie des Herstellers.
Digitalkamera Akkus im Aufbau
Digitalkamera Akkus unterscheiden sich je nach Typ in ihrem Aufbau und da speziell in ihrem Material. Während früher fast ausschließlich Bleiakkus verwendet wurden, setzen die Unternehmen heute immer mehr auf Litium-Ionen-Akkus oder Nickel-Metallhydrid-Akkus. Diese haben den großen Vorteil, dass der Memory Effekt fast vollständig weg fällt. Bei dem Memory Effekt handelt es sich darum, dass die Kapazität des Akkus durch häufiges Laden abnimmt. Dieser Effekt wird dadurch hervorgerufen, dass sich eine Art „Schlacke“ am Grund der Batterie absetzt und somit die chemische Reaktion einschränkt. Gerade bei Bleiakkus ist dieser Effekt sehr stark zu merken. Darüber hinaus unterscheiden sich die Wirkungsgrade und die Energiedichte zum Teil sehr stark. So haben Bleiakkus beispielsweise eine Energiedichte von 30 Wh/kg bei einem Wirkungsgrad von maximal 70% während Lithium-Ionen-Akkus eine Energiedichte von 190 Wh/kg und einen Wirkungsgrad von 90% aufweisen. Entsprechend sind die Einsatzbereiche unterschiedlich.
Laden von Digitalkamera Akkus
Das Laden des Akkus hängt immer vom verwendeten Material ab und kann nicht pauschaliert werden. So muss bei Bleiakkus eine exakte Ladehöchstdauer eingehalten werden, da diese sonst zerstört werden könnten. Bei moderneren Digitalkamera Akkus werden Ladegeräte verwendet, die ein automatisches Nachladen oder das vollständige Laden im Vorwege übernehmen. Bei diesen ist es auch möglich den Akku häufig nachzuladen, was bei älteren Modellen nicht ratsam ist.
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