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Preisvergleich für Dockingstations
| Anzeige: | 10 | | | 20 | | | 50 | pro Seite | Sortierung: | Beliebtheit | | | Bewertung | | | Name | | | Neu | | | Preis | | | Testergebnis |
| Beschreibung | Abbildung | Test | Preis | |
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| Dockingstations ohne Preis | ||||
Sony IPT DS1 Party-shot |
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ab: € 104,84 | |
Kodak EasyShare Kamera Station |
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ab: € 29,00 | |
Casio CA-30 Dockingstation f. EX-S500/S600Dockingstation USB für Exilim EX-S600 |
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ab: € 59,00 | |
Samsung SCC-HD 1 |
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ab: € 49,49 | |
Casio CA-32 Dockingstation f. EX-Z6Z5Dockingstation USB für Exilim EX-Z60 |
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ab: € 46,83 | |
Canon CS-DC1 Kamera-Station f. Dig.Ixus i |
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ab: € 21,60 | |
Samsung SCC-NV5HD |
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ab: € 35,39 | |
Sony CSS-HD2 |
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ab: € 49,00 | |
Casio CA-37 Dockingstation für die EX-S 880 |
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ab: € 46,83 | |
Casio Dockingstation CA 34Dockingstation USB für Exilim EX-S770 |
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ab: € 46,83 | |
Dockingstations - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Dockingstations
Das Wort Dockingstation kommt von dem englischen Begriff „to dock“ was soviel wie andocken bzw. ankoppeln von technischen Geräten bedeutet. Das Ankoppeln wird hierbei überwiegend von tragbaren Geräten an ein festes bestehendes Netz, wie Strom oder Computer Netzwerk realisiert. Dockingstations werden meistens bei Digitalkameras und PDAs verwendet, aber auch für Notebooks, Handys oder MP3-Playern findet man diese Andockstationen.
Geschichte
Heutzutage werden die Dockingstations nur noch für den Datenabgleich oder die Stromversorgung verwendet. Früher, als mobile Geräte noch sehr schwer waren, waren Dockingstations für weitaus mehr verantwortlich. Da aufgrund von diversen Bauteilgruppen große und schwere Abmessungen erforderlich waren, wurden sie einfach aus den mobilen Geräten ausgelagert und in solche Dockingstationen eingebaut. So konnte man zum Beispiel ein Notebook zwar problemlos transportieren, aber wenn man auf Erweiterungen wie Massenspeicher oder optische Laufwerke zurückgreifen wollte, musste man den Laptop an solch eine Dockingstation anschließen. Da die Bauteilgruppen heute wesentlich kleiner und leichter hergestellt werden können, sind diese Dockingstations überwiegend nur noch für Strom oder schnellen Datentransfer notwendig.
Unterschiede
Für Digitalkameras gehört eine Dockingstation zur Standard-Ausstattung. Man verwendet sie um einen festen Platz für eine Digitalkamera zu bieten. Befindet sich die Kamera auf der Dockingstaion wird zum einen der Akku geladen und zum anderen wird der Transfer von Bildmaterial auf den Rechner ermöglicht. Dadurch werden komfortabel zwei Fliegen mit einer Klappe geschalgen, ohne dass man jedes Mal umständlich irgendwelche Kabel verlegen bzw. neu anstecken muss.
Bei einer Laptop-Dockingstation werden zusätzlich zur Schnittstelle Strom und Datentransfer auch Anschlüsse für externe Monitore, Netzwerk oder Eingabegeräte angeboten. Mit diesen Andockstationen kann man gerade für Laptops, die im Außendienst aber auch im Büro verwendet werden, eine optimale Schnittstelle bieten ohne das der Benutzer sich jedes Mal lange mit dem Anschließen der einzelnen Geräten beschäftigen muss.
Dockingstations für Handys oder PDAs liefern ebenso in erster Linie die Verbindungen zu einer Stromquelle oder einem Computer. Hier werden überwiegend Adressen abgeglichen und bearbeitet, oder eventuelle Termine synchronisiert. Darüber hinaus können auch alle anderen Daten wie Musik, Videos oder Software übertragen werden.
Dockingstationen für MP3-Player dienen ebenso zur Datenübertragung aber auch zur Stromversorgung. Hier beschränkt man sich natürlich auf Musik- und Video-Daten. Dockingstationen für MP3-Player können aber auch gleichzeitig als Schnittstelle für Lautsprecher dienen. Somit kann gerade in Wohnräumen der mobile handliche MP3-Player als Audioquelle einer Musikanlage verwendet werden.
Das Wort Dockingstation kommt von dem englischen Begriff „to dock“ was soviel wie andocken bzw. ankoppeln von technischen Geräten bedeutet. Das Ankoppeln wird hierbei überwiegend von tragbaren Geräten an ein festes bestehendes Netz, wie Strom oder Computer Netzwerk realisiert. Dockingstations werden meistens bei Digitalkameras und PDAs verwendet, aber auch für Notebooks, Handys oder MP3-Playern findet man diese Andockstationen.
Geschichte
Heutzutage werden die Dockingstations nur noch für den Datenabgleich oder die Stromversorgung verwendet. Früher, als mobile Geräte noch sehr schwer waren, waren Dockingstations für weitaus mehr verantwortlich. Da aufgrund von diversen Bauteilgruppen große und schwere Abmessungen erforderlich waren, wurden sie einfach aus den mobilen Geräten ausgelagert und in solche Dockingstationen eingebaut. So konnte man zum Beispiel ein Notebook zwar problemlos transportieren, aber wenn man auf Erweiterungen wie Massenspeicher oder optische Laufwerke zurückgreifen wollte, musste man den Laptop an solch eine Dockingstation anschließen. Da die Bauteilgruppen heute wesentlich kleiner und leichter hergestellt werden können, sind diese Dockingstations überwiegend nur noch für Strom oder schnellen Datentransfer notwendig.
Unterschiede
Für Digitalkameras gehört eine Dockingstation zur Standard-Ausstattung. Man verwendet sie um einen festen Platz für eine Digitalkamera zu bieten. Befindet sich die Kamera auf der Dockingstaion wird zum einen der Akku geladen und zum anderen wird der Transfer von Bildmaterial auf den Rechner ermöglicht. Dadurch werden komfortabel zwei Fliegen mit einer Klappe geschalgen, ohne dass man jedes Mal umständlich irgendwelche Kabel verlegen bzw. neu anstecken muss.
Bei einer Laptop-Dockingstation werden zusätzlich zur Schnittstelle Strom und Datentransfer auch Anschlüsse für externe Monitore, Netzwerk oder Eingabegeräte angeboten. Mit diesen Andockstationen kann man gerade für Laptops, die im Außendienst aber auch im Büro verwendet werden, eine optimale Schnittstelle bieten ohne das der Benutzer sich jedes Mal lange mit dem Anschließen der einzelnen Geräten beschäftigen muss.
Dockingstations für Handys oder PDAs liefern ebenso in erster Linie die Verbindungen zu einer Stromquelle oder einem Computer. Hier werden überwiegend Adressen abgeglichen und bearbeitet, oder eventuelle Termine synchronisiert. Darüber hinaus können auch alle anderen Daten wie Musik, Videos oder Software übertragen werden.
Dockingstationen für MP3-Player dienen ebenso zur Datenübertragung aber auch zur Stromversorgung. Hier beschränkt man sich natürlich auf Musik- und Video-Daten. Dockingstationen für MP3-Player können aber auch gleichzeitig als Schnittstelle für Lautsprecher dienen. Somit kann gerade in Wohnräumen der mobile handliche MP3-Player als Audioquelle einer Musikanlage verwendet werden.
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