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Print Server FastEthernet RJ45 BIJ-1300,1350D,2300 / Markteinführung ca. 04.01.2008

Damit Sie Ihren Drucker auch in einem Netzwerk verwenden können, gibt es die Netzwerkkarte NB-13FB von Canon. Sie dient als Druckerserver und eignet sich für die Drucker BIJ-1300 und BIJ-2300.

ab 160,80

Markteinführung ca. 22.01.2008

  • LAN Standard: Fast Ethernet (10/100 Mbit/s)
  • LAN-Schnittstelle: 1 x RJ45

ab 204,80

Schnittstelle RS232C FS-3820N,3830N,6020,C5020N,5030N / Markteinführung ca. 30.01.2008

  • Eignung für: Kyocera FS-2000D, Kyocera FS-3820N, Kyocera FS-9120DN, Kyocera FS-1030D, Kyocera FS-1920N, Kyocera FS-C8100DN, Kyocera FS-1010N, Kyocera FS-9530DN, Kyocera FS-C8008N, Kyocera FS-9520DN/D, Kyocera FS-6950DN, Kyocera FS-4000DN, Kyocera FS-9520DN, Kyocera FS-2000DN, Kyocera FS-3820DN, Kyocera FS-9120DN/B, Kyocera FS-1920, Kyocera FS-1920DN, Kyocera FS-1020DN, Kyocera FS-1010, Kyocera FS-C5025N, Kyocera FS-C8008DN, Kyocera FS-9520DN/E, Kyocera FS-6950DTN, Kyocera FS-6020, Kyocera FS-C5016N, Kyocera FS-9120DN/D, Kyocera FS-3900DN, Kyocera FS-3830N, Kyocera FS-1920D, Kyocera FS-6020N, Kyocera FS-1020D, Kyocera FS-1030DN, Kyocera FS-C5030N, Kyocera FS-C8026N, Kyocera FS-9130DN, Kyocera FS-C5020N, Kyocera FS-9520DN/B, Kyocera FS-3830DTN, Kyocera FS-9120DN/E, Kyocera FS-3900DTN

ab 34,90

Schnittstelle parallel Color LaserJet 3000,3800 Serien / Markteinführung ca. 07.08.2008

Die Parallelkarte HP 1284B kann problemlos in einen freien EIO Steckplatz eingesteckt werden. Sie fungiert als Parallelschnittstelle für kompatible HP Peripheriegeräte.

ab 52,90

Markteinführung ca. 13.08.2008

Die Netzwerkkarte ML-00ND von Samsung erweitert Ihren Drucker um eine LAN Schnittstelle, mit der Sie den Drucker als Netzwerkdrucker verwenden können. Geeignet ist die Karte für die Druckermodelle ML-1210, 1250, 1750, 2010, 2510, 71 und SF-750, 755P, SCX4100 sowie 4200.

ab 369,00

Bluetooth-Adapter USB 2.0 für PIXMA iP100, PIXMA mini320, PIXMA MP/MX, SELPHY CP, SELPHY ES2 / Markteinführung ca. 01.09.2008

  • Artikelgewicht: 28 g
  • Maße: 14 x 8 x 3
  • Farbton: grau
  • Anschlüsse: USB 1.1
  • Grundmaterial: Kunststoff
  • Frequenz-Bereich: 24 GHz
  • Bluetooth Version: Bluetooth 2.0 + EDR
  • Daten-Übertragungsrate: 2,1 Mbit/s

ab 77,00

Print Server FastEthernet FO / Markteinführung ca. 10.12.2009

  • Bauform: intern
  • LAN Standard: Fast Ethernet (10/100 Mbit/s)
  • LAN-Schnittstelle: Fibre Channel (SC)
  • Transmission Control Protocol / Internet Protocol (TCP/IP): ja
  • NetBEUI-Protokoll: ja
  • IPX/ SPX (Internetwork Packet Exchange/ Sequenced Packet Exchange): ja

ab 450,06

Markteinführung ca. 28.01.2010

Der IB-40 aus dem Hause Kyocera Mita ist ein IPv4-IPv6 Converter, der für die Multifunktionssysteme TASKalfa 820 und 620 geeignet ist. So können Sie mit der Kyocera Mita IB-40 die Funktionalität Ihres Gerätes deutlich verbessern.

ab 102,79

Druckserver Kyocera Mita / Markteinführung ca. 15.03.2010

  • USB-Schnittstelle: nein
  • Bauform: intern
  • LAN Standard: Fast Ethernet (10/100 Mbit/s)
  • LAN-Schnittstelle: 1 x RJ45
  • Parallel-Schnittstellen: nein
  • Transmission Control Protocol / Internet Protocol (TCP/IP): ja
  • NetBEUI-Protokoll: ja
  • IPX/ SPX (Internetwork Packet Exchange/ Sequenced Packet Exchange): ja

ab 221,90

Druckserver Netzwerkkarte von Canon / Markteinführung ca. 24.11.2010

  • Eignung für: Canon i-SENSYS LBP6750dn, Canon i-SENSYS LBP7750Cdn

ab 471,00

Kopierer-Zubehör / Markteinführung ca. 02.12.2010

  • Eignung für: Canon iR 2520, Canon iR 2545, Canon iR 2525, Canon iR 2530, Canon iR 2535

ab 272,00

Markteinführung ca. 09.11.2015

  • Eignung für: Epson AcuLaser C1000

ab 70,33


Ratgeber Drucker Netzwerkkarte

Wissenswertes über Netzwerkkarte
Netzwerkkarten sind elektronische Schaltungen, die zur Verbindung von Computern oder Peripheriegeräten dienen. Über diese Verbindung werden Daten und Informationen ausgetauscht oder auch Geräte gesteuert. Im Drucker soll sie dafür sorge tragen, dass der Zugriff mehrerer Computer, meist einer Arbeitsgruppe, realisiert werden kann.

Geschichte und Herkunft des Begriffes Netzwerkkarte
Der Begriff Netzwerkkarte kommt aus der Zeit, als externe Schnittstellen noch nicht den Stellenwert hatten, wie sie ihn heute genießen. So wurden meist Erweiterungskarten im inneren des Computers auf das Mainboard aufgesteckt. Weshalb Karten zur Anbindung an ein Netzwerk entsprechend Netzwerkkarten bezeichnet wurden. Begonnen hat jedoch alles 1969 mit der Entwicklung des ARPANET durch das amerikanische Militär. Diese wollte mit der entwickelten Technik den Verlust von Informationen verhindern, der auftreten könnte, wenn es während des Kalten Krieges zu einem Atomschlag gekommen wäre. Drei Jahre später präsentierte das Militär das Netz der Öffentlichkeit, woraufhin viele Universitäten und Forschungseinrichtungen ihr Interesse an den damit verbundenen Möglichkeiten anmeldeten.
Die Vernetzung wurde mit der Zeit immer weiter ausgebaut, bis sich 1983 das Militär abspaltete und ein eigenständiges System entwickelte. Das ARPANET hingegen wuchs rasant an, sodass bald auch Unternehmen auf diese Technik setzten. Mit der Entwicklung der heute noch verwendeten Protokolle TCP und IP begann die Stunde des Internet. Dieses besteht mittlerweile aus weltweit mehr als 5 Millionen Servern und weitaus mehr Computern.

Verwendete Technik bei Netzwerkkarten
Nachdem diverse Netzwerktypen getestet und für nicht gut befunden wurden, kann sich heute das Ethernet mehr und mehr durchsetzen. Dieses arbeitet mit Übertragungsraten, die zwischen 10MBit/s und 10GBit/s liegen. Allerdings stehen die nächsten Generationen bei den Entwicklern bereits in den Startlöchern. Aber auch die Übertragung per Funk wird immer beliebter, da die Technik ausgereift ist und adäquate Leistungen bringen kann. Je nach verwendeter Infrastruktur können unterschiedliche Leitungstypen verwendet werden, die vom veralteten Koaxialkabel über mehradrige TwistedPair-Kabel bis hin zum Glasfaserkabel reichen. Daraus resultieren auch mögliche Datenraten, die vom Übertragungsmedium beeinflusst werden können.

Umweltaspekte bei Netzwerkkarten
WLAN ist nicht unumstritten, da die Forscher sich noch nicht einig sind, ob die elektromagnetischen Wellen schädlich für den menschlichen Organismus sind. Während einige von körperlichen Auffälligkeiten wie Schlafstörungen und Unkonzentriertheiten berichten, wiegeln andere diese Zusammenhänge ab. Das Bundesgesundheitsministerium hat jedoch von der Nutzung von Funknetzwerken in Schulen abgeraten. Von Kabelnetzwerken geht definitiv keine Gefahr für Mensch und Tier aus.