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Ratgeber Eckspüle

Wissenswertes zur Eckspüle

Spülen generell und somit auch Eckspülen sind geformt wie eine Schüssel und werden dazu genutzt, Hände und Geschirr zu spülen. Sie können aus verschiedenen Materialien, je nach Design der Küche bestehen und verschiedene Armaturen besitzen. Die früher üblichen Mischbatterien, die über ein Warm- und ein Kaltwassereinlass verfügen werden heute nur noch selten genutzt. Herkömmlich sind heute Einhebelmischer oder Thermostate, bei denen Temperatur und Durchflussmenge mit einer Bewegung geregelt werden können. Dies macht die Nutzung einer Eck-Spüle nicht nur erheblich einfacher in der Handhabung, sondern ist auch bei weitem ökonomischer, da nicht lange ausprobiert werden muss, um die gewünschte Wassertemperatur zu erhalten, sondern dies mit einem Handgriff eingestellt wird.

Sprühaufsätze

Weiterhin sind gerade bei Eck-Spülen oft Sprühaufsätze angebracht, um das Abspülen von hartnäckigen Schmutzablagerungen auf Geschirr einfacher zu gestalten. Die meisten Sprühaufsätze sind derart gestaltet, dass entweder ein Strahl oder ein verschieden starker Sprühstrahl eingestellt werden kann, je nach Verwendung der Eckspüle. Weiterhin ist natürlich ein Ablauf eingebaut, damit das benutzte Wasser wieder abfließen kann. Um Verstopfungen der Rohre durch Schmutzablagerungen zu vermeiden, sollte beim Ablaufen lassen des Spülwassers, in dem sich oft noch Schmutzreste befinden, unbedingt ein Spülsieb genutzt werden, das diese Schmutzpartikel auffängt, damit sie dann entsprechend im Mülleimer entsorgt werden können.

Sicherheitsablauf

Ein weiteres Feature der Eckspülen ist der eingebaute Sicherheitsablauf. Wer kennt es nicht: während man darauf wartet, dass das Becken endlich mit Wasser voll gelaufen ist, damit man mit dem Spülen des Geschirrs anfangen kann, klingelt das Telefon und schon befindet man sich im interessantesten Gespräch mit Freunden oder Bekannten, während das Wasser eifrig und unbeachtet weiterfließt. Um zu vermeiden, dass die Küche in eine Wasserlandschaft verwandelt wird, weil die Eck-Spüle überläuft, ist in jedem Becken ein Ablauf eingebaut, der im Falle eines Überlaufs das Wasser im oberen Teil des Beckens aus diesem hinaus direkt in die Rohre weiterleitet. Somit haben Sie zwar immernoch einen hohen Wasserverbrauch, allerdings können Sie sich die Kosten für den Handwerker sparen, der ansonsten die Wasserschäden, die durch die Eckspülen entstanden sind reparieren müsste.

Material

Das bevorzugte Material bei der Herstellung einer Eckspüle ist heutzutage Edelstahl. Eckspülen aus Edelstahl haben den Vorteil, dass sie nicht nur preiswert sind, sondern einfach zu reiningen, resistent gegen heisse und kalte Wassertemperaturen und kaum zu beschädigen. Die Eck-Spüle aus Edelstahl kann zwar etwas lauter sein, wenn beispielsweise Geschirr unachtsam in sie platziert wird, allerdings ist dieser Nachteil durch den Einsatz von Dämmstoffen mittlerweile ebenfalls kaum bemerkenswert.

Ein etwas älteres Material, das früher gerne für die Fabrikation von Eck-Spülen genutzt wurde, ist Gusseisen mit Emailleüberzug. Wie auch die Eckspüle aus Edelstahl ist dies auch noch heute in verschiedensten Farben erhältlich und ebenfalls sehr Temperatur- und Bruchresistent. Eckspülen aus Gußeisen besitzen allerdings den Nachteil, dass bei der Wahl der Reinigungsmittel darauf geachtet werden muss, was benutzt wird, um die empfindlichere Beschichtung nicht zu verfärben oder gar zu beschädigen. Eine Alternative hierzu beitet die etwas teurere Keramik Eckspüle, die nicht so leicht zu beschädigen ist.