Effektgeräte Preisvergleich: Produktkategorien
- Chorus & Flanger & Phaser (67)
- Delays & Reverbs (51)
- Effekte (Akustikgitarre) (100)
- Equalizer (E-Gitarre / E-Bass) (8)
- Feedback Controller (16)
- Graphische Equalizer (26)
- Kompressoren & Gates (61)
- Multieffekte (E-Gitarre / E-Bass) (94)
- Multieffekte Voice (19)
- Parametrische Equalizer (25)
- Synthesizer (E-Gitarre / E-Bass) (38)
- Verzerrer (56)
Top-Marken:
Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Effektgeräte
| Foto | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|
| Yamaha MOX-8Synthesizer-Workstation | € 1.499,00 - € 1.549,00 | |
| Korg microStationKeyboard Synthesizer | € 339,00 - € 519,00 | |
| Alesis 3630 Compressor | € 99,00 - € 123,05 | |
| Yamaha MOX-6Synthesizer-Workstation | € 999,00 - € 1.039,00 | |
| Boss RC-30Loop Station/Gitarren-Effektgerät | € 275,00 - € 319,00 | |
| Presonus EQ3B parametrischer EqualizerParametrischer Equalizer von Presonus bei dem sich jedes Band überschneiden kann | € 125,00 - € 129,00 | |
| DBX AFS 224 Feedback DestroyerFeedback-Controller | € 399,00 - € 439,00 | |
| Boss ME-70 | € 275,00 - € 419,00 | |
| Digitech Vocalist Vocal Live 5Gitarren-Multieffektgerät | € 499,00 - € 529,00 | |
| Korg PB Pitchblack BodentunerBoden-Tuner | € 66,00 - € 151,00 | |
| La Audio EQ231G EqualizerEqualizer | € 398,00 - € 849,00 | |
| Boss Harmonist PS-6 Pitch ShifterGitarren-Effektgerät | € 159,00 | |
| BSS Audio FDS 336 T Lautsprechermanagement-SystemDas Lautsprechermanagement-System von BSS Audio glänzt durch das sehr flexible Routing | € 1.699,00 - € 1.999,00 | |
| Digitech Vocalist Live 3GVocal-Effekt-Prozessor | € 303,10 - € 309,00 | |
| Presonus Comp16 Preset CompressorKompressor | € 125,00 - € 129,00 | |
| Zoom G2 Nu Guitar FXMultieffektgerät für E-Gitarre | € 119,00 - € 179,00 | |
| Roland Juno-GiKeyboard Synthesizer | € 777,00 - € 909,00 | |
| Ashdown Bass Envelope Filter PedalBodeneffektgerät | € 69,00 - € 222,00 | |
| Electro Harmonix MicrosynthPedal | € 220,00 - € 259,00 | |
| DBX 2231 Equalizer2-kanaliger Equalizer mit 45mm-Fadern | € 569,00 - € 745,20 | |
| G-Lab MIDI 4 X LoopLoop Station/Gitarren-Effektgerät | € 149,00 - € 154,00 | |
| Line6 POD HD 500Gitarren-Multieffektgerät | € 466,00 - € 525,00 | |
| Behringer Ultracurve Pro DEQ 2496 | € 259,00 - € 289,00 | |
| Zoom G1Next Guitar FXMultieffektgerät für E-Gitarre | € 55,00 - € 69,00 | |
| Yamaha Yt-100 Gitarrenstimmgerät | € 24,95 - € 28,00 | |
Effektgeräte - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Effektgeräte
Mit Effektgeräten werden in der Musik auf mechanischem, elektrischem oder digitalem Weg Audio-Signale verändert. Auch Kombinationen aus den Techniken sind bei der Veränderung möglich. Meist werden bühnenüblichen Instrumenten, wie beispielsweise Gitarren, zusätzliche Effekte über diese Geräte hinzugefügt.
Die Art der Effekte hängt vom jeweiligen Gerät ab. Neben pegelorientierten Effektgeräten, die den Pegel als Steuersignal nutzen, werden Geräte, die das Signal durch Übersteuern verzerren, verwendet. Außerdem werden spektral modifizierte Effektgeräte, die den Frequenzbereich verändern und welche die das Signal langsamer wiedergeben als es tatsächlich ankommt, eingesetzt.
Geschichte
Der Anfang der Effektgeräte liegt in der Natur, in ihrem Hall und ihrem Echo. Die ersten Overdrive-Effekte wurden 1961 bei dem Song „Don’t worry“ verwendet. Dabei war der röhrengetriebene Mixerkanal defekt. In einem solchen Fall werden normalerweise die Aufnahmen gestoppt, aber hier wurde der Ton so abgemixt, weil die Musiker und der Produzent begeistert waren. Da andere Künstler den gleichen Effekt in ihren Titeln verwenden wollten, mieteten sie sich in das Studio mit dem bis dato defekten Verstärker ein. Dieser war jedoch bereits repariert. Also fingen findige Musiker an mit Transistoren einen ähnlichen Effekt hinzubekommen, oder sie beschädigten Verstärker und Boxen, die den Overdrive erzeugten. Auf diesen Trend reagierte die Musikindustrie und entwickelte Fuzz-Boxen mit haarsträubenden Klängen.
Die Siebziger Jahre
In den Siebzigern erhielten einige der Fuzz-Boxen einen legendären Status, da sie den harmonischen Overdrive sehr realistisch nachbilden konnten.
Um den Raumklang von Live-Auftritten in Hallen zu imitieren entwickelte die Musikindustrie transportable Hall- und Echo-Generatoren. Entwickelt hatte das erste Echogerät jedoch Les Paul, der einen zusätzlichen und verschiebbaren Wiedergabekopf in seine Bandmaschine eingebaut hatte. Mitte der Siebziger Jahre konnten dann mit Kondensatoren Echos erzeugt werden, die beliebig oft abrufbar waren.
Derzeitiger Stand der Technik
Effektgeräte werden momentan in Hülle und Fülle angeboten. Egal ob für Gitarre, E-Bass, Hammondorgel oder Blasinstrumente, die Auswahl an Effektgeräte ist wahnsinnig groß. Aber nicht nur die Auswahl an Herstellern ist groß, sondern auch die möglichen Effekte sind mehr denn je.
Mit Effektgeräten werden in der Musik auf mechanischem, elektrischem oder digitalem Weg Audio-Signale verändert. Auch Kombinationen aus den Techniken sind bei der Veränderung möglich. Meist werden bühnenüblichen Instrumenten, wie beispielsweise Gitarren, zusätzliche Effekte über diese Geräte hinzugefügt.
Die Art der Effekte hängt vom jeweiligen Gerät ab. Neben pegelorientierten Effektgeräten, die den Pegel als Steuersignal nutzen, werden Geräte, die das Signal durch Übersteuern verzerren, verwendet. Außerdem werden spektral modifizierte Effektgeräte, die den Frequenzbereich verändern und welche die das Signal langsamer wiedergeben als es tatsächlich ankommt, eingesetzt.
Geschichte
Der Anfang der Effektgeräte liegt in der Natur, in ihrem Hall und ihrem Echo. Die ersten Overdrive-Effekte wurden 1961 bei dem Song „Don’t worry“ verwendet. Dabei war der röhrengetriebene Mixerkanal defekt. In einem solchen Fall werden normalerweise die Aufnahmen gestoppt, aber hier wurde der Ton so abgemixt, weil die Musiker und der Produzent begeistert waren. Da andere Künstler den gleichen Effekt in ihren Titeln verwenden wollten, mieteten sie sich in das Studio mit dem bis dato defekten Verstärker ein. Dieser war jedoch bereits repariert. Also fingen findige Musiker an mit Transistoren einen ähnlichen Effekt hinzubekommen, oder sie beschädigten Verstärker und Boxen, die den Overdrive erzeugten. Auf diesen Trend reagierte die Musikindustrie und entwickelte Fuzz-Boxen mit haarsträubenden Klängen.
Die Siebziger Jahre
In den Siebzigern erhielten einige der Fuzz-Boxen einen legendären Status, da sie den harmonischen Overdrive sehr realistisch nachbilden konnten.
Um den Raumklang von Live-Auftritten in Hallen zu imitieren entwickelte die Musikindustrie transportable Hall- und Echo-Generatoren. Entwickelt hatte das erste Echogerät jedoch Les Paul, der einen zusätzlichen und verschiebbaren Wiedergabekopf in seine Bandmaschine eingebaut hatte. Mitte der Siebziger Jahre konnten dann mit Kondensatoren Echos erzeugt werden, die beliebig oft abrufbar waren.
Derzeitiger Stand der Technik
Effektgeräte werden momentan in Hülle und Fülle angeboten. Egal ob für Gitarre, E-Bass, Hammondorgel oder Blasinstrumente, die Auswahl an Effektgeräte ist wahnsinnig groß. Aber nicht nur die Auswahl an Herstellern ist groß, sondern auch die möglichen Effekte sind mehr denn je.
Preis.de Kategorien
Neu in Effektgeräte
weitere Effektgeräte







