Effektgeräte Preisvergleich: Produktkategorien

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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Effektgeräte

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Foto   Test Beschreibung Preisvergleich
Yamaha YPT-220

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Yamaha YPT-220
Home Keyboard
€ 85,95 - € 129,99
Yamaha Motif XF-7 Yamaha Motif XF-7
amazona.de: sehr gut (1,00) - Einzeltest Yamaha Motif XF7 - Online-Test
€ 3.049,00 - € 3.089,00
Korg MicroKorg XL

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Korg MicroKorg XL
Keyboard Synthesizer
€ 379,00 - € 479,00
TC Electronic TC Helicon VoiceLive Touch TC Electronic TC Helicon VoiceLive Touch
musicradar.com: gut (2,00) - Einzeltest TC-Helicon VoiceLive Touch - Online-Test
€ 225,00 - € 607,95
Clavia Nord Electro 3 73

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Clavia Nord Electro 3 73
Produktserie: Clavia Nord Keyboards | Stagepiano
€ 1.671,40 - € 1.799,00
Roland AX-Synth

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Roland AX-Synth
Keyboard Synthesizer
€ 799,00 - € 1.190,00
Headway EDB-1 Sheer Acoustic

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Headway EDB-1 Sheer Acoustic
Gitarren-Multieffektgerät
€ 205,00 - € 271,00
Roland Vima JM-5

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Roland Vima JM-5
Soundmodul
Line 6 Variax Workbench Editiersoftware

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Line 6 Variax Workbench Editiersoftware
Software
Presonus EQ3B parametrischer Equalizer

keine Angabe

Presonus EQ3B parametrischer Equalizer
Parametrischer Equalizer von Presonus bei dem sich jedes Band überschneiden kann
Fender 63 Tube-Reverb

keine Angabe

Fender 63 Tube-Reverb
Bodeneffektgerät
€ 760,00 - € 765,00
Fame Sweet Tone Equalizer EQ-10

keine Angabe

Fame Sweet Tone Equalizer EQ-10
Gitarren-Effektgerät
€ 44,00 - € 49,00
Roland BK-7M Roland BK-7M
bonedo.de: gut (2,00) - Einzeltest Roland BK-7m - Online-Test
Line6 M9

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Line6 M9
Behringer Shark FBQ100 Behringer Shark FBQ100
bonedo.de: gut (2,00) - Einzeltest Behringer Shark FBQ100 - Online-Test
€ 75,00 - € 79,00
DBX 286 S

keine Angabe

DBX 286 S
Channel-Strip/Kanalzug
€ 189,00 - € 249,00
Digitech Whammy 4

keine Angabe

Digitech Whammy 4
Effektgerät
€ 155,00 - € 299,90
Yamaha Q 2031 B 2x 31-Band Graphic EQ

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Yamaha Q 2031 B 2x 31-Band Graphic EQ
19 Zoll Graphic-Equalizer
€ 475,00 - € 529,00
Roland Jupiter 80 Synthesizer Roland Jupiter 80 Synthesizer
amazona.de: sehr gut (1,00) - Einzeltest Roland Jupiter-80 - Online-Test
€ 2.499,00 - € 2.999,00
Korg Toneworks AX5G

keine Angabe

Korg Toneworks AX5G
€ 78,00 - € 99,00
Behringer Karaoke-Prozessor Minimix Mix800

keine Angabe

Behringer Karaoke-Prozessor Minimix Mix800
€ 59,00 - € 67,82
Boss ME-70

keine Angabe

Boss ME-70
€ 255,00 - € 425,00
Behringer 3D FX2000 Virtualizer

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Behringer 3D FX2000 Virtualizer
Multieffektgerät im Rackformat
€ 92,00 - € 145,89
TC Electronic Harmony-G Vocal Prozessor TC Electronic Harmony-G Vocal Prozessor
musicradar.com: gut (2,00) - Einzeltest TC Helicon VoiceTone Harmony-G XT - Online-Test
€ 199,00 - € 249,00
Digitech RP-1000

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Digitech RP-1000
€ 345,00 - € 469,00

Effektgeräte - Wissen, Tipps & Infos

Wissenswertes über Effektgeräte
Mit Effektgeräten werden in der Musik auf mechanischem, elektrischem oder digitalem Weg Audio-Signale verändert. Auch Kombinationen aus den Techniken sind bei der Veränderung möglich. Meist werden bühnenüblichen Instrumenten, wie beispielsweise Gitarren, zusätzliche Effekte über diese Geräte hinzugefügt.
Die Art der Effekte hängt vom jeweiligen Gerät ab. Neben pegelorientierten Effektgeräten, die den Pegel als Steuersignal nutzen, werden Geräte, die das Signal durch Übersteuern verzerren, verwendet. Außerdem werden spektral modifizierte Effektgeräte, die den Frequenzbereich verändern und welche die das Signal langsamer wiedergeben als es tatsächlich ankommt, eingesetzt.

Geschichte
Der Anfang der Effektgeräte liegt in der Natur, in ihrem Hall und ihrem Echo. Die ersten Overdrive-Effekte wurden 1961 bei dem Song „Don’t worry“ verwendet. Dabei war der röhrengetriebene Mixerkanal defekt. In einem solchen Fall werden normalerweise die Aufnahmen gestoppt, aber hier wurde der Ton so abgemixt, weil die Musiker und der Produzent begeistert waren. Da andere Künstler den gleichen Effekt in ihren Titeln verwenden wollten, mieteten sie sich in das Studio mit dem bis dato defekten Verstärker ein. Dieser war jedoch bereits repariert. Also fingen findige Musiker an mit Transistoren einen ähnlichen Effekt hinzubekommen, oder sie beschädigten Verstärker und Boxen, die den Overdrive erzeugten. Auf diesen Trend reagierte die Musikindustrie und entwickelte Fuzz-Boxen mit haarsträubenden Klängen.

Die Siebziger Jahre
In den Siebzigern erhielten einige der Fuzz-Boxen einen legendären Status, da sie den harmonischen Overdrive sehr realistisch nachbilden konnten.
Um den Raumklang von Live-Auftritten in Hallen zu imitieren entwickelte die Musikindustrie transportable Hall- und Echo-Generatoren. Entwickelt hatte das erste Echogerät jedoch Les Paul, der einen zusätzlichen und verschiebbaren Wiedergabekopf in seine Bandmaschine eingebaut hatte. Mitte der Siebziger Jahre konnten dann mit Kondensatoren Echos erzeugt werden, die beliebig oft abrufbar waren.

Derzeitiger Stand der Technik
Effektgeräte werden momentan in Hülle und Fülle angeboten. Egal ob für Gitarre, E-Bass, Hammondorgel oder Blasinstrumente, die Auswahl an Effektgeräte ist wahnsinnig groß. Aber nicht nur die Auswahl an Herstellern ist groß, sondern auch die möglichen Effekte sind mehr denn je.