Effektgeräte Preisvergleich: Produktkategorien
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Unsere beliebtesten Produkte im Preisvergleich aus der Kategorie Effektgeräte
| Foto | Test | Beschreibung | Preisvergleich | |
|---|---|---|---|---|
| keine Angabe | Yamaha YPT-220 Home Keyboard | € 85,95 - € 129,99 | |
| keine Angabe | Korg MicroKorg XL Keyboard Synthesizer | € 379,00 - € 479,00 | |
| Yamaha Motif XF-7 amazona.de: sehr gut (1,00) - Einzeltest Yamaha Motif XF7 - Online-Test | € 3.049,00 - € 3.089,00 | ||
| keine Angabe | Roland Vima JM-5 Soundmodul | € 799,00 | |
| | TC Electronic TC Helicon VoiceLive Touch musicradar.com: gut (2,00) - Einzeltest TC-Helicon VoiceLive Touch - Online-Test | € 225,00 - € 599,00 | ||
| keine Angabe | Roland AX-Synth Keyboard Synthesizer | € 799,00 - € 1.190,00 | |
| keine Angabe | Presonus EQ3B parametrischer Equalizer Parametrischer Equalizer von Presonus bei dem sich jedes Band überschneiden kann | € 125,00 | |
| keine Angabe | Clavia Nord Electro 3 73 Produktserie: Clavia Nord Keyboards | Stagepiano | € 1.671,40 - € 1.799,00 | |
| keine Angabe | Line 6 Variax Workbench Editiersoftware Software | € 109,00 | |
| keine Angabe | Headway EDB-1 Sheer Acoustic Gitarren-Multieffektgerät | € 205,00 - € 271,00 | |
| Roland BK-7M bonedo.de: gut (2,00) - Einzeltest Roland BK-7m - Online-Test | € 949,00 | ||
| keine Angabe | AMS Neve 1073 parametrischer EQ | € 1.129,00 - € 6.839,00 | |
| keine Angabe | Fender 63 Tube-Reverb Bodeneffektgerät | € 760,00 - € 765,00 | |
| keine Angabe | Fame Sweet Tone Equalizer EQ-10 Gitarren-Effektgerät | € 44,00 - € 49,00 | |
| keine Angabe | Line6 M9 | € 399,00 | |
| keine Angabe | Digitech Whammy 4 Effektgerät | € 155,00 - € 299,90 | |
| keine Angabe | DBX 286 S Channel-Strip/Kanalzug | € 189,00 - € 249,00 | |
| keine Angabe | Boss ME-70 | € 255,00 - € 425,00 | |
| keine Angabe | Korg Toneworks AX5G | € 78,00 - € 99,00 | |
| Korg PX5D Effektgerät amazona.de: gut (2,00) - Einzeltest Korg Pandora PX5D - Online-Test | € 202,94 - € 239,00 | ||
| Roland Jupiter 80 Synthesizer amazona.de: sehr gut (1,00) - Einzeltest Roland Jupiter-80 - Online-Test | € 2.499,00 - € 2.999,00 | ||
| Behringer Shark FBQ100 bonedo.de: gut (2,00) - Einzeltest Behringer Shark FBQ100 - Online-Test | € 75,00 - € 79,00 | ||
| Roland Juno-Gi musicradar.com: sehr gut (1,00) - Einzeltest Roland Juno-Gi - Online-Test | € 799,00 - € 1.665,00 | ||
| Boss RC-3 bonedo.de: gut (2,00) - Einzeltest Boss RC-3 - Online-Test | € 198,24 - € 219,00 | ||
| TC Electronic Harmony-G Vocal Prozessor musicradar.com: gut (2,00) - Einzeltest TC Helicon VoiceTone Harmony-G XT - Online-Test | € 199,00 - € 249,00 | ||
Effektgeräte - Wissen, Tipps & Infos
Wissenswertes über Effektgeräte
Mit Effektgeräten werden in der Musik auf mechanischem, elektrischem oder digitalem Weg Audio-Signale verändert. Auch Kombinationen aus den Techniken sind bei der Veränderung möglich. Meist werden bühnenüblichen Instrumenten, wie beispielsweise Gitarren, zusätzliche Effekte über diese Geräte hinzugefügt.
Die Art der Effekte hängt vom jeweiligen Gerät ab. Neben pegelorientierten Effektgeräten, die den Pegel als Steuersignal nutzen, werden Geräte, die das Signal durch Übersteuern verzerren, verwendet. Außerdem werden spektral modifizierte Effektgeräte, die den Frequenzbereich verändern und welche die das Signal langsamer wiedergeben als es tatsächlich ankommt, eingesetzt.
Geschichte
Der Anfang der Effektgeräte liegt in der Natur, in ihrem Hall und ihrem Echo. Die ersten Overdrive-Effekte wurden 1961 bei dem Song „Don’t worry“ verwendet. Dabei war der röhrengetriebene Mixerkanal defekt. In einem solchen Fall werden normalerweise die Aufnahmen gestoppt, aber hier wurde der Ton so abgemixt, weil die Musiker und der Produzent begeistert waren. Da andere Künstler den gleichen Effekt in ihren Titeln verwenden wollten, mieteten sie sich in das Studio mit dem bis dato defekten Verstärker ein. Dieser war jedoch bereits repariert. Also fingen findige Musiker an mit Transistoren einen ähnlichen Effekt hinzubekommen, oder sie beschädigten Verstärker und Boxen, die den Overdrive erzeugten. Auf diesen Trend reagierte die Musikindustrie und entwickelte Fuzz-Boxen mit haarsträubenden Klängen.
Die Siebziger Jahre
In den Siebzigern erhielten einige der Fuzz-Boxen einen legendären Status, da sie den harmonischen Overdrive sehr realistisch nachbilden konnten.
Um den Raumklang von Live-Auftritten in Hallen zu imitieren entwickelte die Musikindustrie transportable Hall- und Echo-Generatoren. Entwickelt hatte das erste Echogerät jedoch Les Paul, der einen zusätzlichen und verschiebbaren Wiedergabekopf in seine Bandmaschine eingebaut hatte. Mitte der Siebziger Jahre konnten dann mit Kondensatoren Echos erzeugt werden, die beliebig oft abrufbar waren.
Derzeitiger Stand der Technik
Effektgeräte werden momentan in Hülle und Fülle angeboten. Egal ob für Gitarre, E-Bass, Hammondorgel oder Blasinstrumente, die Auswahl an Effektgeräte ist wahnsinnig groß. Aber nicht nur die Auswahl an Herstellern ist groß, sondern auch die möglichen Effekte sind mehr denn je.
Mit Effektgeräten werden in der Musik auf mechanischem, elektrischem oder digitalem Weg Audio-Signale verändert. Auch Kombinationen aus den Techniken sind bei der Veränderung möglich. Meist werden bühnenüblichen Instrumenten, wie beispielsweise Gitarren, zusätzliche Effekte über diese Geräte hinzugefügt.
Die Art der Effekte hängt vom jeweiligen Gerät ab. Neben pegelorientierten Effektgeräten, die den Pegel als Steuersignal nutzen, werden Geräte, die das Signal durch Übersteuern verzerren, verwendet. Außerdem werden spektral modifizierte Effektgeräte, die den Frequenzbereich verändern und welche die das Signal langsamer wiedergeben als es tatsächlich ankommt, eingesetzt.
Geschichte
Der Anfang der Effektgeräte liegt in der Natur, in ihrem Hall und ihrem Echo. Die ersten Overdrive-Effekte wurden 1961 bei dem Song „Don’t worry“ verwendet. Dabei war der röhrengetriebene Mixerkanal defekt. In einem solchen Fall werden normalerweise die Aufnahmen gestoppt, aber hier wurde der Ton so abgemixt, weil die Musiker und der Produzent begeistert waren. Da andere Künstler den gleichen Effekt in ihren Titeln verwenden wollten, mieteten sie sich in das Studio mit dem bis dato defekten Verstärker ein. Dieser war jedoch bereits repariert. Also fingen findige Musiker an mit Transistoren einen ähnlichen Effekt hinzubekommen, oder sie beschädigten Verstärker und Boxen, die den Overdrive erzeugten. Auf diesen Trend reagierte die Musikindustrie und entwickelte Fuzz-Boxen mit haarsträubenden Klängen.
Die Siebziger Jahre
In den Siebzigern erhielten einige der Fuzz-Boxen einen legendären Status, da sie den harmonischen Overdrive sehr realistisch nachbilden konnten.
Um den Raumklang von Live-Auftritten in Hallen zu imitieren entwickelte die Musikindustrie transportable Hall- und Echo-Generatoren. Entwickelt hatte das erste Echogerät jedoch Les Paul, der einen zusätzlichen und verschiebbaren Wiedergabekopf in seine Bandmaschine eingebaut hatte. Mitte der Siebziger Jahre konnten dann mit Kondensatoren Echos erzeugt werden, die beliebig oft abrufbar waren.
Derzeitiger Stand der Technik
Effektgeräte werden momentan in Hülle und Fülle angeboten. Egal ob für Gitarre, E-Bass, Hammondorgel oder Blasinstrumente, die Auswahl an Effektgeräte ist wahnsinnig groß. Aber nicht nur die Auswahl an Herstellern ist groß, sondern auch die möglichen Effekte sind mehr denn je.
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